
Wie viel Immobilienprofi steckt in Ihnen?
Jeder Mensch braucht ein Zuhause, in dem er sich wohl fühlt. Deshalb haben Wohnungsmärkte immer Konjunktur und eine Ausbildung als Immobilienkauffrau/mann beste Zukunftschancen.
Und diese Ausbildung ist spannend, denn in der Immobilienbranche haben Sie es mit Menschen unterschiedlichster Herkunft, Bildung und Wünschen zu tun. Mit Studierenden, die ihre erste Wohnung suchen, mit Senioren, die Wert auf Wohnservice legen oder Familien, die ein großes Haus mit Garten kaufen möchten. Das erweitert den Erfahrungshorizont und fördert die soziale Kompetenz.

Unsere Ausbildung zum Immobilienkauf¬frau/mann ist sehr abwechslungsreich. Sie umfasst neben der kaufmännischen Arbeit im Büro auch die Kundenbetreuung und den Außendienst. Sie sitzen also nicht nur am Schreibtisch, sondern führen vor Ort Verkaufs- oder Vermietungsgespräche mit unseren Kunden, besuchen unsere Mieter in ihren vier Wänden und lernen so ganz nebenbei fast alle Stadtteile Essens kennen.
Während Ihrer Ausbildung geben wir Ihnen intensive Einblicke in alle Abteilungen unseres Unternehmens, angefangen von der Vermietung und dem Verkauf von Wohnungen über die Buchhaltung bis hin zur Unternehmensentwicklung und dem Controlling. Es ist gerade der spannende Mix aus Büroarbeit und Kundenkontakt, aus Theorie und Praxis, aus kaufmännischen, rechtlichen und sozialen Inhalten sowie technischem Wissen, der den Ausbildungsberuf Immobilienkauffrau/mann so interessant macht.
Übrigens: Unsere Azubis werden regelmäßig landesweit für ihre tollen Abschlüsse ausgezeichnet.

Allbau – der größte Wohnungsanbieter in Essen
Kennen Sie uns schon? Falls nicht, hier ein paar Unternehmensdaten: Wir sind mit rund 18.000 Wohnungen der größte Wohnungsanbieter in Essen. Was uns von vielen anderen Immobilienunternehmen unterscheidet? Für uns sind Wohnungen nicht nur Wirtschafts-, sondern vor allem Sozialgut. Daher bauen, vermieten und verkaufen wir nicht nur Wohnungen und Häuser, sondern gestalten auch deren Wohnumfeld und sorgen für die Entwicklung von Stadtteilen und engagieren uns in Projekten für gute Nachbarschaft, sozialen Frieden und Integration.
In unserem Unternehmen arbeiten neben Kaufleuten der Immobilienwirtschaft auch Betriebswirte, Architekten, Ingenieure, Techniker, Handwerker, Marketing-Experten, Bürokaufleute, Sozialarbeiter und Pädagogen. Mit den meisten werden Sie im Laufe Ihrer Ausbildung im Kontakt sein.
Jedes Jahr investieren wir große Summen in die In¬standhaltung und Modernisierung unserer Wohnungen, in Abriss und Neubau und arbeiten daher mit vielen Handwerksbetrieben und Dienstleistungsunternehmen zusammen. Interessante Blicke über den Tellerrand garantiert Ihnen auch unsere Kooperation „WIR – Wohnen im Revier“ mit acht anderen Wohnungs-unternehmen von Dortmund bis Duisburg oder alternativ eine Hospitation bei einem Wohnungsunternehmen in Deutschland. Als Allbau-Auszubildende/r haben Sie die Möglichkeit, auch eines dieser Unternehmen kennen zu lernen.
Ihr Schreibtisch bei uns steht übrigens mitten in der Essener City. Denn das Allbau-Haus ist am Kennedyplatz zu Hause. Im Erdgeschoss ist seit April 2009 unser neues Kundencenter Anlaufpunkt für Essens Wohnungssuchende; hier und in den Etagen darüber arbeiten Ihre 167 Allbau-Kolleginnen und -Kollegen.
Ausbildung Immobilienkauffrau/mann
Die klassische Ausbildung zur/zum Immobilienkauffrau/mann dauert drei Jahre, in denen wir Ihnen umfassendes Know-how vermitteln, und endet mit der Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK). Voraussetzung ist die Fachoberschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife.
Was wir von Ihnen als Auszubildende/r erwarten
- Abitur, Fachabitur oder guter Realschulabschluss
- gute Zeugnisse
- kaufmännisches Interesse
- Interesse am Produkt „Wohnen“
- Kontaktfreudigkeit und Aufgeschlossenheit
- Freude an dienstleistungs-und kundenorientierter Arbeit
- Engagement, Lern- und Einsatzbereitschaft
- keine Angst vor Zahlen
- Lust auf Lernen und Weiterbildung
Was Sie als Immobilienkauffrau/mann erwartet
- Ein modernes Unternehmen
- Einsatz in unterschiedlichsten Abteilungen
- interessanter Mix aus kaufmännischem und Immobilien-Fachwissen
- Büroarbeit plus Außendienst
- Kontakt mit verschiedensten Kunden
- sehr gute Berufsbasis, die viele Perspektiven eröffnet
- zukunftssicherer Job mit fundierter Ausbildung
- vielfältige Karrieremöglichkeiten

Ausbildung und Studium kombinieren
In 2010 hat die Allbau AG ein Pilotprojekt gestartet, bei dem Auszubildende mit hervorragender Qualifikation Ausbildung und Studium kombinieren können. Mindestvoraussetzung für diese duale Ausbildung sind die Fachhochschulreife oder die Allgemeine Hochschulreife und erstklassige Zeugnisse.
Die Ausbildung dauert ebenfalls drei Jahre und endet mit dem Ausbildungsabschluss Immobilienkauffrau/mann und der Zusatzqualifikation „Bachelor of Arts Real Estate“, die Sie durch das parallele Studium an der EBZ Business School (Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft), einer privaten Hochschule der Immobilienwirtschaft, erlangen.
Natürlich erfordert diese kombinierte Form des Lernens – Studium neben betrieblicher und berufschulischer Ausbildung – eine außergewöhnliche Leistungsbereitschaft von Ihnen und ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein sowie an Lern- und Einsatzbereitschaft – auch oftmals am Wochenende. Doch der Einsatz lohnt sich: Nach drei Jahren haben Sie eine doppelte Qualifizierung und beste Aussichten auf eine Karriere in der Immobilienbranche.
Informationen
Einen Flyer zum Downloaden gibt es auf dieser Seite in der rechten Spalte.
Weitere Informationen finden Sie auch unter www.immobilienkaufleute.de

Der AllbauAzubi-Tag im Kundencenter
"Der Zuspruch auf die ersten Schultermine der Ausbildungsoffensive 2010 war so groß, dass wir uns entschlossen hatten, einen Allbau Azubi-Tag in unserem neuen Kundencenter am Kennedyplatz zu organisieren,“ so der Vorstandsvorsitzende der Allbau AG Dirk Miklikowski. An diesem Tag öffnete die Allbau AG für interessierte junge Menschen ihr Kundencenter und stand nachmittags in der Zeit von 14.30 Uhr bis ca. 16.30 Uhr und von 17.00 Uhr bis ca. 19.00 Uhr allen potentiellen neuen Azubis "Rede und Antwort".

An beiden Terminen war das AllbauKundencenter voll besetzt. Über 80 Jugendliche hatten sich angemeldet. In einem ersten Teil stellte Radio-Essen Moderatorin Maya Graef den Besuchern vier Allbau Azubis vor und wollte von ihnen u.a. wissen, wie sie die Lehrstelle beim Allbau gefunden, wie sie sich beworben und auf den Vorstellungstermin vorbereitet hatten und wie so ein Gespräch abläuft. Auch scheinbar banale Dinge wie die Frage nach dem richtigen Outfit für ein Vorstellungsgespräch kamen zur Sprache.

Die vier Allbau Azubis - Kathrin Moldenhauer, Sabrina Naleppa, Alina Weichert und Stephan Pramann - berichteten von ihrer täglichen Arbeit, von der Ausbildung an der EBZ und von ihren Vorstellungen und Zielen, aber auch von manchmal lustigen Situationen oder Ereignissen, die bei den Schülern Heiterkeit auslösten.
Im zweiten Teil konnten die Schüler selbst Fragen an die Allbau Azubis richten. Die Gelegenheit wurde reichlich genutzt: Was verdient man als Allbau Azubi, wie viel Urlaub hat man, wann muss man morgens anfangen, was ist der größte Unterschied zur Schule, wie kommt man mit den Vorgesetzten zurecht, gibt es auch Arbeiten oder Abteilungen, die man nicht mag, wie ist das, wenn man Hilfe braucht und, und, und...

Auch Allbau Personalleiterin Tanja Hahn konnte aus Sicht des Arbeitgebers für die Jugendlichen wertvolle Anregungen für die Bewerbung und interessante Einblicke in Kriterien des Auswahlverfahrens geben.
Die zwei Stunden vergingen wie im Flug und dass noch lange nicht alles beantwortet worden war, merkte man an den persönlichen Gesprächen zwischen den Allbau Azubis und den jugendlichen Besuchern, die sich an den offiziellen Teil anschlossen.

Allbau Kommunikationsleiter Dieter Remy konnte auch ein rundum positives Fazit ziehen: "Der Allbau Azubi-Tag war ein voller Erfolg, sowohl für die Schüler, die eine Menge an Insider-Informationen bekamen, als auch für unser Unternehmen, das die Vielfältigkeit, die Attraktivität und die Zukunftssicherheit des Berufes "Immobilienkaufmann/-frau" vorstellen konnte."
Mehr Bilder vom AllbauAzubi-Tag hier.
Am 30. September war Startschuss für die Azubi-Roadshow 2010
Gemeinsam mit vielen anderen Unternehmen steht die Allbau AG wie jedes Jahr vor der Herausforderung, wieder gute Auszubildende für sich zu gewinnen. Dieser Prozess wird zunehmend schwieriger. Bis 2030 schrumpft die Altersgruppe der Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 17 und 25 Jahren um rund ein Fünftel, dass heißt, junger Nachwuchs wird immer knapper. Gezielte Maßnahmen sind erforderlich, um als Arbeitgeber zukunftsfähig zu bleiben und als attraktives, modernes Ausbildungsunternehmen zu bestehen.

Aus diesem Grund nimmt die Allbau AG in diesem Jahr erstmals an der Essener Roadshow teil, die in den nächsten zwei Monaten stattfindet. In dieser Zeit besucht die Allbau AG verschiedene Essener Schulen und stellt sich als Ausbildungsunternehmen vor. Das Konzept sieht vor, statt der Ausbilder und Personaler aktuelle Auszubildende zu einer Art "Talkshow" mit Schülern zusammen zu bringen.
Der erste Stopp der Roadshow war das Gymnasium Essen Nord-Ost, wo vier Auszubildende der Radio-Essen-Moderatorin Maya Graef Rede und Antwort standen und den Gymnasiasten interessante Einblicke in ihre Ausbildung und ihren zukünftigen Beruf ermöglichten. Neben Dirk Rekowski (GFOS, Fachinformatiker für Anwendungsentwick-

lung), Carolina Jansen (Evonik Steag und FOM, Industriekauffrau und Studium an der FOM), Tanja Fisse (Sutter Telefonbuchverlag, Medienkauffrau) stellte auch der angehende Immobilienkaufman Benno Berberich seinen Arbeitgeber - die Allbau AG - vor und berichtete unter anderem über seine Tätigkeiten, seinen Tagesablauf, über die Ausbildungsstationen, seine Vorgesetzten, Kolleginnen und Kollegen, die Berufsaussichten und - nicht zuletzt - auch über sein Gehalt beim größten Essener Wohnungsanbieter. Die Oberstufenschüler hörten interessiert zu und hatten am Ende der Moderation Gelegenheit, Informationsmaterialien zu bekommen und den Auszubildenden ihre Fragen direkt zu stellen.

Tanja Hahn, Personalleiterin bei der Allbau AG, konnte nach der ersten Veranstaltung ein durchweg positives Resultat ziehen: "Der Vorteil dieser Offensive ist eindeutig: Bereitwillig, ehrlich und auf Augenhöhe werden Informationen in beide Richtungen ausgetauscht. In solch lockeren, moderierten Talkrunden erhalten die Schüler wertvolle Informationen über den Ausbildungsberuf "Immobilienkaufrau/mann" und das Unternehmen sowie hilfreiche Tipps für die ersten Schritte auf dem Arbeitsmarkt. Unsere Azubis Frau Naleppa, Frau Moldenhauer, Frau Weichert sowie Herr Berberich und Herr Pramann repräsentieren uns bei diesen Veranstaltungen."
Die erfolgreiche Fortsetzung - Roadshow 2011
Auch 2011 fand wieder eine Azubi-Roadshow statt. Ziel der Ausbildungsoffensive ist es, Schülern Essener Schulen mehrere Ausbildungsberufe vorzustellen und ihnen einen Einblick in das anstehende Berufsleben zu verschaffen.
Aus erster Hand bekamen die Schüler hilfreiche Tipps zu den Themen Bewerbung, Einstellungstests und Vorstellungsgespräch. Darüber hinaus schilderten die Azubis ihre ersten Erfahrungen aus der Berufswelt, gewährten ungeschönte Blicke hinter die Kulissen. Damit ermöglichten sie, dass sich die Schüler ein reelles und ganzheitliches Bild von ihrem möglicherweise zukünftigen Ausbildungsplatz machen konnten.
Um die Schüler gezielt und mit passenden Ausbildungsberufen anzusprechen, gibt es die Ausbildungsoffensive in zwei Varianten: zum einen für Schüler der Haupt- und Realschulen und zum anderen für Gesamtschüler und Gymnasiasten. Bei der Roadshow für die Sekundarstufe II präsentierten sich neben dem Allbau (Immobilienkaufleute) die WAZ Mediengruppe (Medienkaufleute Digital und Print), die DRK Schwesternschaft (Gesundheits- und Krankenpflegerin) und die FOM Hochschule für Oekonomie & Management, die über ausbildungsbegleitende Studiengänge informiert. An der Roadshow für die Sekundarstufe I beteiligten sich die Stadtwerke Essen (Anlagenmechaniker / -in), die EVAG (Industriemechaniker / -in) und Bäcker Peter (Bäckereisfachverkäufer / -in).
Die dritte Auflage der Ausbildungsoffensive, die unter der Schirmherrschaft der Essener Agentur für Arbeit auch des Essener Unternehmensverbandes stand, hat an insgesamt zwölf Schulen mehr als 800 Schüler direkt angesprochen.
Ausbildung, Studium - oder vielleicht beides?
Die Allbau AG, die zurzeit 11 Auszubildende beschäftigt, kooperiert eng mit dem Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ) in Bochum. Es bietet nicht nur eine Berufsschule und die Akademie für Weiterbildung an, sondern mit der EBZ Business School auch eine staatlich anerkannte Hochschule. Hier kann ein Studium direkt nach dem Schulabschluss aufgenommen oder auch begleitend zu einer Ausbildung oder Berufstätigkeit absolviert werden. „Wir arbeiten im Bereich der Ausbildung bereits seit Jahren mit dem EBZ zusammen. Die EBZ Business School vermittelt exzellentes betriebswirtschaftliches Wissen, ohne die sozialen Belange und Interessen unserer Mieter aus den Augen zu verlieren – also genau die Qualifikationen, die unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Führungspositionen benötigen“, so Dirk Miklikowski.
Die Inhalte des Unterrichts sind so konzipiert, dass sie den Anforderungen der Wirtschaft gerecht werden und eine enge Anbindung an die Berufspraxis aufweisen. „Wir haben die Studiengänge auf Basis einer repräsentativen Befragung von Arbeitgebern entwickelt“, sagt Prof. Dr. Volker Eichener, Rektor der Hochschule. „Dadurch entsprechen die Studieninhalte optimal den Anforderungen, die im Berufsleben erwartet werden“.
Die Praxis kommt nicht zu kurz
EBZ und Allbau bilden gemeinsam ein in einander greifendes Lernsystem, in dem junge Menschen zielgerichtet und praxisorientiert auf ihre spätere Berufstätigkeit vorbereitet werden. „Besonders die enge Verzahnung von Theorie und Praxis ermöglicht ein gutes Verständnis der Themen. So kann der Berufsanfänger Wissen, das er am EBZ erlernt hat, direkt in der Praxis umsetzen oder vielmehr erfahren, wie es in der Realität wirklich läuft. Denn zwischen Theorie und Praxis besteht ja bekanntlich oft ein großer Unterschied. Weiterhin erhält man bei der Allbau AG große Freiheiten und kann teilweise eigenverantwortlich bestimmte Aufgaben übernehmen.“ erläutert Dirk Miklikowski.
So gibt es für die Auszubildenden des 2. und 3. Lehrjahres der Allbau AG ein sehr praxisorientiertes Projekt: Seit August 2008 betreuen fünf Auszubildende im Alter von 20 bis 22 Jahren einen Wohnungsbestand von 76 Wohnungen, verteilt auf 23 Häuser, in Essen-Kettwig, und zwar größtenteils eigenständig. Lediglich die wichtigsten Entscheidungen werden nach dem „Vier-Augen-Prinzip“ in Abstimmung mit dem Kundenteam getroffen. Der Verantwortungsbereich der zukünftigen Immobilienkaufleute umfasst dabei alle Bereiche der Wohnungswirtschaft von A-Z, also z.B. Vermietung, Mieterservice und technische Betreuung. Das junge Team übernimmt Tätigkeiten wie die Erledigung sämtlichen Schriftverkehrs, Bearbeitung von Mieterwechseln, Inkassoarbeit, Beauftragung von Fremdfirmen zur Instandhaltung, Führen von Mietergesprächen, Schlichtung von Streitigkeiten, Bearbeiten von Beschwerden, Betreuung kleiner baulicher Maßnahmen u. ä. – eine tolle Möglichkeit, das im Rahmen des Ausbildungsplanes theoretisch erworbene Fachwissen in der Praxis anzuwenden. Auch der Azubi-Austausch mit anderen Wohnungsunternehmen in Deutschland ist wichtiger Bestandteil der praktischen Ausbildung.
Die Allbau AG verspricht sich durch ihr Ausbildungskonzept ein hohes Maß an Eigenverantwortung für die Azubis, die Stärkung der Teamarbeit und eine qualitative Verbesserung der Ausbildung zum Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau. Dirk Miklikowski bringt es auf den Punkt: „Die Praxis ist der beste Lehrmeister! Der Schritt von der Ausbildung ins Berufsleben wird dadurch kleiner.“ Übrigens: Die Mühen in Kettwig scheinen sich zu lohnen, denn zurzeit gibt es dort keinen Leerstand!
Dass die Qualität des Ausbildungskonzeptes bei der Allbau AG stimmt, zeigt auch ein Blick auf die Abschlüsse: „Unsere Auszubildenden werden regelmäßig für ihre Abschlüsse landesweit ausgezeichnet.“ erzählt Dirk Miklikowski stolz.
WIR – Wohnen im Revier stiftet Stipendium an der EBZ Business School
Für die Studiengänge der EBZ Business School werden mehrere Stipendien angeboten. Vollstipendien werden insbesondere für Bewerberinnen und Bewerber mit einer abgeschlossenen Ausbildung zur Immobilienkauffrau bzw. zum Immobilienkaufmann ausgeschrieben. Aber auch für gute Abiturientinnen und Abiturienten gibt es dort die Möglichkeit, sich zu bewerben.
Die Kooperation kommunal(nah)er Wohnungsunternehmen im Ruhrgebiet, WIR – Wohnen im Revier, der auch die Allbau AG angehört, vergab im letzten Jahr erstmalig ein Stipendium für den Studiengang „BA Real Estate“ an der neuen EBZ Business School in Bochum. Dabei übernimmt WIR die Studiengebühren für ein dreijähriges Studium in der vollen Höhe von 21.000,- EUR für eine Studentin oder einen Studenten. Das Stipendium soll künftig alle zwei Jahre an begabte Studierende vergeben werden. „Wir möchten mit dem Stipendium kreative Köpfe fördern und für unsere Branche begeistern“, fasst Dirk Miklikowski, der auch Vorstandsmitglied von WIR – Wohnen im Revier ist, zusammen.
Interessierte können sich um das Stipendium bewerben. Voraussetzungen dafür sind, dass sie einen guten Schulabschluss vorweisen können und sich im Auswahlverfahren gut präsentieren, zu dem unter anderem ein kurzer Aufsatz zu einem immobilienwirtschaftlichen Thema gehört – genauso wie ein gutes Ergebnis im Rahmen eines Assessment-Centers. Dass die Bewerber/innen auch im Ruhrgebiet wohnen sollen, um das Stipendium zu bekommen, versteht sich für Dirk Miklikowski von selbst: „Das ganze Handeln von WIR ist auf das Ruhrgebiet konzentriert. Das möchten wir auch mit dem Stipendium ausdrücken.“ Und wenn man noch nicht hier wohnt, auch kein Problem: „Unser Verbund hat 80.000 Wohnungen im Ruhrgebiet, da ist sicher eine passende dabei.“ so Dirk Miklikowski.
Alle Informationen zum Stipendium gibt’s auf www.wir-wohnenimrevier.de und bei der EBZ – Business School auf www.ebz-business-school.de

