Allbau News
13 Monate BlickPunkt 101

Vor etwas über einem Jahr wurde der BlickPunkt 101 in der Haus-Berge-Straße im Rahmen eines Tages der offenen Tür von den Kooperationspartnern Diakoniewerk Essen, der Allbau AG und der Stadt Essen eröffnet. Seitdem steht er offiziell für die Belange aller BürgerInnen Bocholds und Altendorfs zur Verfügung und ist somit als Stadtteilbüro eine zentrale Anlaufstelle, deren übergeordnetes Ziel die Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse der Menschen im Stadtteil und eine damit einhergehende Verbesserung des Images der Stadtteile Altendorf und Bochold ist. Eine zentrale Aufgabe auf dem Weg dahin sehen die Kooperationspartner in der Stärkung des Dialoges der Menschen, des bürgerschaftlichen Engagements und der Bürgerbeteiligung.
Aber auch konkrete Ziele bzw. Aufgaben wie Aktivitäten im Arbeitsfeld Stadtumbau an der Rüselstraße mit Niederfeldsee und neuer Wohnbebauung, die Organisation und Koordination von Beratungs- und Gruppenangeboten, Themenschwerpunkte der Sozialen Dienste, ganz spezifische Stadtteilaktivitäten, der Conciergeservice der Allbau AG, oder auch die Einbringung von Kapazitäten und Aktivitäten der Integrationsagentur des Diakoniewerkes in den BlickPunkt 101/Stadtteile sind nicht nur angedacht, sondern auch realisiert worden.
Besonders erfreulich: Im August 2011 konnten vom Diakoniewerk Essen zwei weitere Wohnungen im Parterre der Haus-Berge-Straße 101 angemietet und hergerichtet werden um diese vier Tagesmüttern, die ihre Ausbildung beim Diakoniewerk absolviert haben, für ihre Betreuungstätigkeit in zwei Kindertagespflegeverbünden zur Verfügung zu stellen. Hier kann die Belegung aller 18 Plätze verzeichnet werden, was den großen Bedarf an Betreuungsplätzen in den Stadtteilen Altendorf und Bochold widerspiegelt. Das Angebot ist dabei eng verknüpft mit dem Stadtteilbüro, da schon allein die räumliche Nähe zu niederschwelligen Kontakten führt und somit die verschiedenen Dienste der Einrichtung auch von dieser Elterngruppe in Anspruch genommen werden.
„Die beschriebenen Ziele und Vorhaben von BlickPunkt 101 sind sehr vielfältig und nicht von heute auf morgen zu bewältigen. Stadtteilarbeit, das ist die Kunst der kleinen Schritte. Besonders wichtig ist - mit den Bewohnern und anderen Partnern - gemeinsame Wege und Lösungen zu suchen, ihre Wünsche und Ideen bei der Gestaltung und Weiterentwicklung des Stadtteils umzusetzen,“ sind sich die Kooperationspartner einig.
Auch die Bezirksbürgermeister Klaus Persch und Helmut Kehlbreier sind vom BlickPunkt 101 überzeugt: „Der Name ist Programm. Die Kooperationspartner nehmen die Interessen der BürgerInnen in den Blick und laden dazu ein, sich mit ihren Anliegen in der Haus-Berge-Str. 101 blicken zu lassen. Das Feedback der BürgerInnen ist sehr positiv!“
Folgende Aktivitäten werden im BlickPunkt 101 konkret realisiert:
- Aktivitäten im Arbeitsfeld Stadtumbau an der Rüselstraße mit Niederfeldsee und neuer Wohnbebauung
- Mitarbeit beim Aufbau des Beratungsnetzwerkes IdEE (Innovation durch Einzeleigentümer) für die privaten Immobilienbesitzer im Bereich des zukünftigen Niederfeldsees.
- Organisation der Auftaktveranstaltung für die Immobilienbesitzer.
- Persönliche Ansprache und Aktivierung von Bürgern, sich mit der Sanierung/Modernisierung der eigenen Immobilie zu befassen, um diese zukunftsträchtig auf dem Markt zu positionieren.
- Einrichtung einer Sprechstunde für die Eigentümer im BP, für welche die Koordinatorin des BlickPunkt 101, Frau Moock, die Terminvergabe organisiert. Die Beratung erfolgt durch den Geschäftsführer von Haus und Grund zum Thema „Welche Perspektive hat meine Immobilie, welche Investitionen sind zukunftsträchtig?“
- Einrichtung, thematische Vorbereitung und Begleitung eines Modernisierungsstammtisches für die Immobilienbesitzer aus dem Stadtumbaugebiet. Aufgreifen und Weiterbearbeiten der Themen der Eigentümer.
- Information der Bürger zu den Baumaßnahmen und dem geplanten Ablauf der Bauphasen im BlickPunkt 101 als auch auf Stadtteilfesten (wie z.B dem Altendorfer Nikolausmarkt) oder bei einem Baustellenrundgang.
Organisation und Koordination von Beratungs- und Gruppenangeboten
- Mit dem Umzug des NBJ in den BlickPunkt 101 konnte die Palette der bereits etablierten Angebote noch einmal erweitert werden um:
- Erwerbslosenberatung durch die Neue Arbeit der Diakonie
- Vor-Ort-Sprechstunde für private Immobilienbesitzer im Rahmen des Beratungsnetzwerkes IdEE
- Nachhilfe für Kinder mit afrikanischem Migrationshintergrund im Grundschulalter (finanziert über BUT)
- Deutschkurs und Alphabetisierung für arabische Frauen (Ehrenamtsagentur)
- Internationale Frauengruppe (Anbindung über Integrationsagentur DW)
- Nähkurs für Frauen
- und andere Angebote
Themenschwerpunkte der Sozialen Dienste des Jugendamtes im „Blickpunkt 101“
- Die Sozialen Dienste organisieren und finanzieren 2 PEKIP-Gruppen sowie eine Mutter-Kind-Gruppe;
- Durch das Intergrationsmanagement des Jugendamtes wird vierzehntägig eine Sozialberatung für arabischsprachige BewohnerInnen angeboten;
- Eine Sozialarbeiterin des Allgemeinen Sozialdienstes ist wöchentlich mittwochs mehrere Stunden präsent in einer offenen Sprechstunde;
- Zusammen mit den Kinderbeauftragten, Schulen und weiteren Beteiligten wird derzeit durch das Jugendamt an einem Konzept zur Beteiligung von Kindern gearbeitet;
- Im Auftrag des Jugendamtes werden Jugendliche von der Jugendgerichtshilfe des Diakoniewerkes betreut und können ihre Arbeitsstunden im „Blickpunkt 101“ ableisten;
- Im BlickPunkt 101 verortet sind 6 Fachkräfte der mit dem Jugendamt E-West kontraktierten Ambulanten erzieherischen Hilfen des Diakoniewerkes.
- Durch das Jugendamt werden zudem die Spieleaktionstage am Jahnplatz in den Oster- und Herbstferien organisiert.
Spezifische Stadtteilaktivitäten wie
- Organisation und Durchführung der Spieleaktionstage Jahnplatz in den Oster- und Herbstferien in Kooperation mit dem Jugendamt
- Beteiligung am Altendorfer Kinderfest und dem „Ehrenzeller Frühling“
Akquise von Spielplatzpaten Jahnplatz und deren fachliche Betreuung
Mitarbeit in der AG Umbau Ehrenzeller Platz (Städtebauliche Maßnahme Soziale Stadt) - Enge Kooperation mit dem Bezirksdienst Altendorf-Nord und Bochold sowie der Polizeiwache Altendorf hinsichtlich Sicherheit im Wohnumfeld und Vermittlung von sozialen Hilfsangeboten
- Kontinuierliche Anleitung von Projektstudenten Fachrichtung Soziale Arbeit des ISSAB im Arbeitsfeld BlickPunkt 101
- Enge Abstimmung der Stadtteilaktivitäten mit den bekannten Kooperationspartnern.
Concierge-Service der Allbau AG
Einbindung in die Arbeitsabläufe des Stadteilbüros, kontinuierliche Anpassung der Arbeitsstrukturen an die Erfordernisse der Einrichtung.
Einbringung von Kapazitäten und Aktivitäten der Integrationsagentur des Diakoniewerkes in den BlickPunkt 101/Stadtteile
- Netzwerkarbeit mit den Migrantenselbsthilfeorganisationen
- Organisation von Referenten für die in den im BP aktiven Migrantengruppen wie Türkischer Frauengruppe und Internationaler Frauengruppe ( z.B. zum Thema Pubertät)
- Projektbezogener Einsatz und fachliche Anleitung einer Stadtteilmutter der Neue Arbeit der Diakonie zur Aktivierung von Menschen mit afrikanischem Migrationshintergrund (Aufbau einer afrikanischen Frauengruppe und Vermittlung in Regeldienste).
Die AllbauSporties sind Polarsoccer-Weltmeister

Die 11. Auflage des Polarsoccer Cups auf dem Essener Kennedyplatz endete mit einer kleinen Überraschung. Über 200 Mannschaften hatten sich beworben, 54 wurden für die Polarsoccer-WM ausgelost und mit den AllbauSporties setzte sich eine Mannschaft die Krone des Eisfußballs auf, die neben den zwei erfahrenen Polarsoccer-Spielern Sascha Abraham und Andre Wißel auch zwei unerfahrenere Spieler mit Maik Handschke (Trainer TuSEM Essen) und Dieter Remy in ihren Reihen hatte. Im Finale bezwangen sie die HUK Coburg Icefreaks mit 3:1 und der beste Spieler des Turniers, Sascha Abraham, konnte als erster den Pokal in Empfang nehmen. Er wird nun 12 Monate im Kundencenter der Allbau AG am Kennedyplatz zu sehen sein.
Maik Handschke, 32-maliger Handball-Nationalspieler, der in der Finalrunde zum echten Goalgetter aufstieg, war völlig begeistert: „Wir sind ein tolles Team, keiner spielt für die Galerie und es wird so lange gepasst bis ein freier Mitspieler vor dem gegnerischen Tor steht.“ Besonders gut gelang dies im Viertelfinale, da wurde der Titelverteidiger, die PSC Puschelmänner, mit 6:1 bezwungen.
„Dass trotz des mäßigen Wetters an den vier Turniertagen wieder so viele Zuschauer an der Bande standen, zeigt, dass die Polarsoccer-WM auch nach 10 Jahren noch ein absoluter Renner ist“, freuten sich die Organisatoren Isabelle Tummes und Uwe Loch. mehr dazu...
Zwei freie Plätze auf dem AllbauKarnevalswagen über facebook.com/allbau zu vergeben!

Ganz nach dem Motto „Der Karnevalszug gehört genauso wie die Allbau AG zu unserer Stadt“ ist die Allbau AG auch dieses Jahr mit einem eigenen Karnevalswagen dabei – und mit was für einem! Unter dem Slogan „Helau ruft der Allbau“ wird ein rund 20 m langer AllbauMusiktruck mit Abbildungen der Stadt Essen wie beispielsweise Zeche Zollverein, Rathaus, RWE-Tower, Grugahalle und natürlich auch dem Allbau-Haus die Besucher des Karnevalumzuges in Wallung bringen. Mit an Bord – neben ca. 50 partywütigen Jecken - ist der Morgenmoderator von Radio Essen, Björn Schüngel, als DJ: „Wir sind schon in sehr konkrete Planungen für das Musikprogramm eingestiegen. Von den altbekannten Karnevalsknallern über Apres Ski-Musik oder aktueller Chart-Musik bis zum deutschen Schlager wird alles dabei sein. Wir möchten schließlich auf den Rüttenscheider Straßen zum Mitschunkeln und Mitfeiern animieren!“
Neben zahlreichen AllbauMitarbeiterInnen sind unter anderem auch Philipp Pöter, Felix Handschke, Sebastian Bliss, Andre Kropp, Niclas Pieczkowski, Trainer Maik Handschke und PR-Manager Stephan Krebietke vom Handball-Zweitligisten TUSEM Essen mit auf dem AllbauKarnevalswagen: „Als die Allbau AG wieder auf uns zukam, waren wir sofort dabei. Die Möglichkeit, die einmalige Atmosphäre auf dem größten Karnevalsumzug im Ruhrgebiet von oben mitzuerleben, bekommt man auch nicht so oft. Das wird einfach nur klasse,“ so Stephan Krebietke.
Auch AllbauKommunikationsleiter Dieter Remy freut sich auch schon auf dieses kulturelle Highlight: „Allbau war auch im letzten Jahr mit einem eigenen Karnevalswagen dabei und ich kann nur sagen: mehr Karneval geht nicht. Von daher ist die Vorfreude bei uns wieder riesengroß, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Jetzt muss nur noch das Wetter mitspielen, damit wir hoffentlich mit möglichst vielen Menschen auf den Straßen feiern können!“ Vom AllbauKarnevalswagen wird nicht nur gute Stimmung verbreitet werden, sondern es werden auch unter anderem über 1,2 Tonnen Kaubonbons und Wurfmaterial der Stadtwerke Essen unters närrische Volk geworfen.
Übrigens: wer mit auf den Wagen möchte – über www.facebook.com/allbau werden zwei Plätze vergeben.
Pressekontakt und Ansprechpartner auf dem AllbauKarnevalswagen:
Dieter Remy
d.remy@allbau.de
Tel.: 0201/2207-307
Fax: 0201/2207-269
www.allbau.de mehr dazu...
Eröffnung der AWO Kita Jahnplatz 26-28

Am Donnerstag, 09.02.2012, wurde die AWO Kita am Jahnplatz 26-28 offiziell eröffnet. Ihren Betrieb nahm sie bereits im Dezember des vergangenen Jahres auf.
Diese Kita ist ein Kooperationsprojekt der Allbau AG und der AWO Essen. Die Allbau AG investierte in den Umbau eines Wohnhauses mit ehemals acht Wohneinheiten in eine moderne Kindertageseinrichtung für vier Gruppen 500.000,- Euro. Die AWO Essen betreibt die Kindertagesstätte, in der 77 Kinder im Alten von 4 Monaten bis zur Einschulung von 13 Mitarbeiterinnen betreut werden. Dirk Miklikowski, Vorstand der Allbau AG, betont bei der Eröffnung: „Dieser Umbau ist wieder ein gutes Beispiel dafür, dass für die Allbau AG Wohnen weit mehr ist, als das Bereitstellen von Wohnraum. Kinder müssen in stabilen sozialen Verhältnissen aufwachsen können. Dabei brauchen sie ein Umfeld, das es ihnen erlaubt, sich kontinuierlich weiter zu entwickeln. Als Allbau sind wir daher stolz auf unser Programm zur Bereitstellung von Räumen für Kindertagesstätten. Zur Zeit sind rund 900 Plätze fertig gestellt, in Bau und in konkreter Planung. Wir unterstützen damit in unseren Immobilien und ihren Außenflächen nicht nur den weiteren Ausbau von Kindertagesstätten in unserer Stadt, sondern bieten auch – wie hier in Altendorf – einen besonderen Familienservice durch qualifizierte Kinderbetreuung in Wohnungsnähe. Mit der AWO Essen haben wir dafür den engagierten und kompetenten Partner gefunden.“
Für Michael Franz, den Vorsitzenden der AWO Essen, leistet diese neue Kindertagesstätte einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der sozialen Infrastruktur im Norden von Altendorf. Sie fördert die frühkindliche Bildung und wird sicher einen Beitrag zur Bekämpfung von Kinderarmut leisten. Die Integration einer Kita in eine große Wohnanlage, bedeutet für Michael Franz, einen weiteren Schritt zur familiengerechten Gestaltung eines Stadtteiles. Mit dieser Kita betreibt die AWO Essen jetzt 17 Einrichtungen für 1172 Kinder, hinzu kommt ein Kinderhotel und eine Spielgruppe.
Michael Franz betonte: „Unser Dank gilt der Allbau AG für ihr besonderes Engagement. Zusammen mit der AWO Essen ist die Allbau AG ein wichtiger Partner für die Stadt Essen beim Ausbau der Betreuungsplätze für Kinder. Unser Dank gilt auch der Stadt Essen, die mit erheblichen Anstrengungen den Ausbau der Kindertageseinrichtungen voran treibt.“ mehr dazu...
Über 3.000 Euro für Lichtblicke

Im Vorlauf zur Polarsoccer-WM 2012 auf dem Kennedyplatz, die an den nächsten beiden Freitagen und Samstagen ausgetragen wird, gewannen die AllbauSporties ein Benefizspiel gegen die SparkasseAllstars mit 22:21. Vor den Augen von Lichtblicke-Schirmherr Udo Kraft begeisterten unter anderem Brauerei-Chef Dr. Thomas Stauder, Allbau-Vorstand Dirk Miklikowski, RWE-Vorsitzender Dr. Michael Welling, TUSEM-Trainer Mike Handschke, TUSEM-Manager Stefan Krebietke und Radio Essen-Moderator Björn Schüngel die Zuschauer mit Toren und sportlichen Ausrutschern, was bei Polarsoccer, Fußball auf Eis in Hallenturnschuhen und Eishockeymontur, dazu gehört. Jedes Tor wurde von der Sparkasse Essen und der Allbau AG honoriert, so dass am Ende mit den Spenden der ZuschauerInnen 3.010 Euro für die Aktion Lichtblicke, die unverschuldet in Not geratene Familien unterstützt, erspielt wurden.
„Wir freuen uns, dass das Spiel so gut angenommen wurde und wir somit eine wichtige Institution etwas unterstützen konnten,“ waren sich die Teilnehmer der Benefizveranstaltung einig. Folgende Akteure wagten sich aufs Eis:
Team - SparkasseAllstars
Dr. Michael Wedding – 1. Vorsitzender Rot-weiß Essen
Maik Handschke - Trainer TUSEM Essen
Stefan Krebietke - Manager TUSEM Essen
Björn Schüngel - Moderator bei Radio Essen
Heribert Ardelmann – Sparkasse Essen
Team - AllbauAllstars
Dirk Miklikowski – Vorstand der Allbau AG
Dr. Thomas Stauder – Geschäftsführer Stauder-Brauerei
Andre Wißel – Allbau AG
Andreas Spilles – Allbau AG
Dieter Remy – Allbau AG
Matthias Budzinski – WDR mehr dazu...
Promis wagen sich aufs Eis

Im Vorlauf zur Polarsoccer-WM 2012 auf dem Kennedyplatz, die am 10./11.02. (Vorrunde) und 17./18.02. (Finalrunde) mit 54 Mannschaften ausgetragen wird, gibt es am 08.02.2012 um 18 Uhr ein interessantes Kräftemessen. Im Rahmen eines Benefizspiels für die Aktion Lichtblicke, die unverschuldet in Not geratene Familien unterstützt, spielen die AllbauSporties gegen die SparkasseAllstars.
Mit dabei sind unter anderem Frank Mill (Fußball-Weltmeister 1990), Dr. Thomas Stauder (Chef der Stauder-Brauerei), Waldemar Wrobel (RWE-Trainer), Maik Handschke (Tusem-Trainer), Dirk Miklikowski (Allbau-Vorstand) und Björn Schüngel (Radio Essen-Moderator). Sie werden wahrscheinlich die Zuschauer nicht nur mit Toren, sondern bestimmt auch mit unfreiwilligen sportlichen Ausrutschern begeistern, was bei Polarsoccer, Fußball auf Eis in Hallenturnschuhen und gepolsterter Eishockeyausrüstung, dazu gehört. Denn von sportlicher Eleganz kann beim Polarsoccer wirklich keine Rede sein. Jedes Tor wird von der Sparkasse Essen und der Allbau AG mit 50 Euro „honoriert“. Gespielt wird 2x15 min.
„Es ist toll, dass sich 12 Spieler, die teilweise mit dem Ball sehr gut umgehen können, aber keine Erfahrung damit auf Eis haben, sich für diesen Spaß zur Verfügung gestellt haben. Denn Polarsoccer, das ist wirklich purer Spaß - und das sowohl für die aktiven Spieler als auch für die vielen Zuschauer, die sich die Spiele beispielsweise während der Polarsoccer-WM immer anschauen,“ so der Organisator des Benefizspiels, Dieter Remy von der Allbau AG.
Dass die Polarsoccer WM ein tolles Funsportereignis ist, das zeigen auch die Besucherzahlen: weit über 11.000 Zuschauer standen an den beiden Wochenenden im letzten Jahr an der Bande. mehr dazu...
