16.05.2012 - Der AllbauKümmerkeks in Dellwig

ersten Einsatz in Dellwig. Viele Bürger aus dem äußersten Nordosten Essens nutzten ihren Besuch bei den Happy Days und steuerten auch den Infostand des Allbau an, um hier Verbesserungsvorschläge für den Stadtteil loszuwerden. Und die Einnahmen aus dem Verkauf der köstlichen Kümmerkekse, gebacken und gespendet von Bäcker Peter, investiert der Allbau nun in ein Projekt, das aus einem der Bürgervorschläge entwickelt wird.
Bei den vielen Gesprächen mit den Bürgern stellte sich heraus: Der Dellwiger mag sein Dellwig, auch wenn es an verschiedenen Stellen sauberer sein könnte. Ein Ärgernis sind die Verschmutzungen der Grünflächen am Kanal, im Stadtteilzentrum und der S-Bahn-Haltestelle Dellwig-Ost.
Ein Lob hatten die Bürger Dellwigs dann auch noch parat: Sie freuten sich über die prima gepflegten Wohnanlagen, Grünflächen und Spielplätze des Allbau. Dabei wundern sich die Dellwiger über die Unterschiede zu städtischen Grünflächen und Siedlungen anderer, großer Wohnungsanbieter.
„Diese Aktion hat gezeigt, dass die Dellwiger besonderes Interesse an ihrem Stadtteil haben und auch bereit sind, etwas dafür zu tun. Sie haben nicht nur fleißig Kekse gekauft, sondern uns auch sehr gut über die derzeitige Lage im Stadtteil informiert. Dafür sind wir wirklich dankbar“, sagte Dieter Remy, Kommunikationsleiter beim Allbau.
Auf seiner Tour durch die Essener Stadtteile besucht der AllbauKümmerkeks im Juni zum ersten Mal auch das Hörsterfeld. Am Samstag, den 2. Juni, steht der Infostand von 9 bis 12 Uhr direkt vor dem Bürgerladen in der Ladenstraße. Hier hört der Kümmerkeks zu. Und hilft, die Lebensqualität im Stadtteil zu verbessern. mehr dazu...
11.05.2012 - Vogelkunde für die Kleinsten

Seit Tagen gab es bei den SchülerInnen der Klasse 2b von der Hüttmannschule nur noch ein Thema: der Schulvormittag, an dem mal nicht der übliche Unterricht auf dem Stundenplan steht, sondern der Bau von Vogelnistkästen. Diesen hatten sie als Klasse über den Online-Kinderklub AliBax (über www.allbau.de) gewonnen.
In dieser Woche war es soweit. Unterstützt und fachmännisch angeleitet wurden die jungen SchülerInnen von den Mitarbeitern des Bundes Naturschutz Jugend (NaJu), die auch die nötigen Materialien wie Holz, Nägel, Hammer und Zangen mitbrachten. Doch bevor das Basteln begann, gab es von der NaJu-Jugendbildungsreferentin Insa Schoolmann eine kleine Vogelkunde für die Zweitklässler. Welche Vogelarten gibt es hier bei uns? Wie sehen die aus? Wie bauen sie ihre Nester? Was fressen sie? - Spannende Fragen und Antworten.
Anschließend ging's ans Basteln. Mit Bauanleitung und Material ausgestattet und unterstützt durch die Helfer Maja, Lisa und Til vom NaJu, hämmerten die SchülerInnen in Zweiergruppen die Nistkästen zusammen. Ganz einfach war das nicht, denn neben handwerklichem Geschick musste auch die Anleitung richtig gelesen und verstanden werden. „Es war verblüffend wie schnell die Erfahrung beim Zusammensetzen der Einzelteile kam. Das Beste war natürlich, dass am Ende jeder auf seinen fertigen Vogelnistkasten mächtig stolz war,“ so die Organisatoren, Allbau-Sozialmanagerin Annette Giesen und Klassenlehrerin Katja Menzel.
Diese und weitere monatliche Aktionen sind Ergebnis der im vergangenen Jahr vereinbarten Schulpatenschaft zwischen der Hüttmannschule und der Allbau AG. Essens größter Wohnungsanbieter ermöglicht mit Aktionen und Events den Kindern Erlebnisse, die über ein rein finanzielles Sponsoring hinausgehen - wie beispielsweise demnächst auch ein Treffen und Training mit Bundesliga Handballstars von TuSEM Essen. mehr dazu...
11.05.2012 - Der AllbauKümmerkeks besucht Dellwig

Der wohl einzige Keks, der Gutes tut, kommt am Samstag (12. Mai) nach Dellwig. Von 13 bis 16 Uhr besucht das Team vom „AllbauKümmerkeks“ die Happy Days auf dem Festplatz an der Donnerstraße.
Der AllbauKümmerkeks wandert mit seinem Infostand im monatlichen Rhythmus durch die Essener Stadtteile. Vor Ort sammeln die Allbau-Sozialmanager von den Bürgern konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Lebenssituation im Stadtteil. Und mit Hilfe der Einnahmen aus dem Verkauf der köstlichen Kümmerkekse wird dann eines der vorgeschlagenen Projekte realisiert.
„Die Bewohner haben einen genauen Einblick, wo im eigenen Stadtteil etwas nicht richtig läuft“, erklärt Dieter Remy, Kommunikationsleiter beim Allbau. „Darum sind alle Dellwiger eingeladen, zu unserem Stand zu kommen und dem Kümmerkeks-Team die Probleme zu schildern.“ Wer gern Kekse mag, sollte sich bei der Gelegenheit mit den leckeren Kümmerkeksen, gebacken und gespendet von Bäcker Peter, eindecken – ein Beutel kostet nur 1 Euro! Und die kompletten Einnahmen fließen in ein Projekt für Dellwig.
Auch in den kommenden Monaten setzt der AllbauKümmerkeks seine Tour durch Essen fort. Er hört den Bürgern zu. Und hilft. Und kümmert sich. mehr dazu...
10.05.2012 - Exklusives Wohnen am Steeler Stadtgarten

Die Allbau AG, Essens größter Wohnungsanbieter, lud zum Nachbarschaftsfest in den Laurentiusweg ein und viele MieterInnen, Kirchenmitglieder und Bezirksvertreter kamen, um das viel beachtete kleine, aber feine Stadtteilentwicklungsprojekt „Exklusives Wohnen am Stadtgarten“ in Steele zu feiern. Nach umfangreichen Untersuchungen baute die Allbau AG auf dem Grundstück, wo bis 2009 noch die St. Eligiuskirche stand, 32 attraktive 2,5–3,5-Raumwohnungen. In enger Abstimmung mit dem Kirchenvorstand der Gemeinde St. Laurentius hatte sie sich zu einem anspruchsvollen 3-geschossigen Neubau mit 81 bis 155 m² großen Mietwohnungen und einem überdurchschnittlichen Komfort entschieden.
Die Allbau AG hatte sich bei diesem Projekt auch ganz dem Klima- und Umweltschutz verschrieben. Die neuen Immobilien wurden nach den Maßgaben des KfW-Effizienzhaus-55-Standards errichtet. Als eine besonders klimaschonende Energieform kommt hier die Sonnenenergie für den direkten Wärmebedarf im Haus zur Anwendung (Solarthermie). Damit werden im Wesentlichen der Warmwasserbedarf und teilweise auch die Heizung zentral versorgt; darüber hinausgehender Bedarf wird über eine moderne Brennwertanlage abgedeckt. Dieses ökologische Konzept ist nicht nur für den Klimaschutz gut, sondern kommt auch den Mieterinnen und Mietern bei den Energiekosten entgegen. Investitionsvolumen für die Allbau AG: rund 8 Mio. Euro.
Auch die Mieter Heide Buschmann und Peter Machate sind begeistert von ihrem neuen Zuhause: „Diese Immobilien bestechen durch moderne Architektur, frische Gestaltung, attraktive Grundrisse und entsprechen höchsten Energieeinsparanforderungen, was wir natürlich auch bestimmt an den geringen Energiekosten spüren werden. Außerdem hat sich eine nette Nachbarschaft entwickelt – klasse!“
„Modernes, zeitgemäßes Wohnen, orientiert an der Veränderung unserer gesellschaftlichen Strukturen und der veränderten modernen Wohnbedürfnisse, ist für die nächsten Jahre eine Kernaufgabe in Essen, um mit anderen nationalen Metropolen mithalten zu können. Ich denke, dass das Neubauprojekt hier am Steeler Stadtgarten aufzeigt, wie moderne und attraktive Wohnqualität aussehen sollte. Die rasche Vermietung hat uns dies deutlich gezeigt,“ so Dirk Miklikowski, Vorstand der Allbau AG.
Im Geschäftsjahr 2011 investierte die Allbau AG rund 42 Mio. Euro in Neubauvorhaben, die zum weit überwiegenden Teil das Bestandsimmobilienportfolio mit hoch attraktiven Immobilien ergänzen sollen. mehr dazu...
09.05.2012 - Neue Impulse für die Zukunft - 3-Raumwohnungen noch frei

In Anwesenheit der Vorsitzenden des Seniorenbeirates, Ingeborg Schrader, dem stellv. Bezirksbürgermeister Klaus Hagen und Allbau-Vorstand Dirk Miklikowski wurde nun Richtfest für den Neubau Altenessener Str. 373 gefeiert. Mitte 2011 legte hier die Allbau AG, Essens größter Wohnungsanbieter, drei Häuser aus dem Baujahr 1912 nieder. Sie schließt nun die Baulücke mit dem Neubau von 27 Mietwohnungen. Im Rahmen einer energiesparenden Bauweise werden 43-85 qm große Mietwohnungen mit individuellen Grundrissen errichtet, wobei von den 23 öffentlich geförderten Wohnungen vier Wohnungen nach DIN-Norm Rollstuhl-gerecht und mit bodengleichen Duschen ausgestattet werden. Auch entsprechende PKW-Stellplätze können angernietet werden.
"Durch die weitgehend barrierefreie Bauweise sind alle Wohnungen auch besonders für Senioren oder gehbehinderte Menschen gedacht," berichtet Dirk Miklikowski, Vorstand der Allbau AG. Dazu wird sein Unternehmen die Häuser mit einem Gemeinschaftsraum und Außenterrasse ausstatten und eine Kooperation mit der "Ambulanten Alten- und Krankenpflege Sonnenblume" eingehen, die ein umfassendes Dienstleistungsangebot mit Beratung und Vermittlung für die künftigen Bewohner bereithält. "Alle Dienstleistungen werden nicht wie sonst meistens üblich über eine Monatspauschale abgerechnet, sondern die Kunden bezahlen am Ende nur das, was sie tatsächlich in Anspruch genommen haben. Das wird es beispielsweise für viele Senioren leichter machen, sich ganz individuell ihre Betreuung zusammenzustellen", ist sich Dirk Miklikowski sicher.
Damit schafft der Allbau wieder ein weiteres Projekt beim "Wohnen mit Service" - ähnlich wie beispielsweise in "Hölderlin 2" (Holsterhausen). "Gerade in der Betreuung älterer Menschen brauchen wir heute eine kleinräumige Stadtteilorientierung, die auf die besonderen Bedürfnisse und das Umfeld der Bewohner eingeht. Unser Ziel muss es sein, über die Beteiligung der Menschen ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Selbstbestimmung auch im Alter sicherzustellen," so Dirk Miklikowski.
Auch sonst lässt sich die Ausstattung aller Wohnungen sehen: im Wohnbereich werden bodentiefe Fenster mit großzügigen Balkonen, im Küchenbereich werden Fliesenböden eingesetzt, die Fenster in der Vorderfront verfügen über eine erhöhte Schallschutzklasse, es gibt Rolläden in den EG-Wohnungen und vieles mehr. ln den frei finanzierten Wohnungen wird Parkettboden in Wohnraum und Diele verlegt. Treppenhausreinigung und Winterdienst werden durch Dienstleister übernommen. Übrigens: Für die freifinanzierten 3-Raum Wohnungen mit 80 qm können sich gerne noch Interessenten beim Allbau melden.
Zusätzlich wird der AllbauPunkt für den Essener Norden ins Erdgeschoss ziehen. "Die zentrale Lage bietet sich für neue Mietwohnungen und unseren AllbauPunkt besonders an. Mit dem neuen Standort des AllbauPunktes sind wir dann nahe bei unseren Bestandskunden und stehen auch Interessenten aus dem Essener Norden vor Ort zur Verfügung," erläutert Dirk Miklikowski.
Die ersten Mieter werden voraussichtlich im Januar 2013 ihre Wohnungen beziehen können. Investitionsvolumen für die Allbau AG: rund 3,4 Millionen Euro. mehr dazu...
07.05.2012 - Glückwunsch an den TuSEM zum Aufstieg in die stärkste Handball-Liga der Welt!

Als langjähriger Premium-Partner gratulieren wir den Handballern von TuSEM Essen ganz herzlich zum Aufstieg in die 1. Handball-Bundesliga, der stärksten Liga der Welt. Die Leistung kann man gar nicht hoch genug einschätzen: die jüngste Mannschaft der 2. Handball-Bundesliga, viele verletzungsbedingte Rückschläge und zu Beginn der Saison mit dem Ziel eines einstelligen Tabellenplatzes gestartet. Die Mannschaft hat eine wunderbare Entwicklung genommen – nicht zuletzt durch das sehr engagiertes Trainerteam um Maik Handschke und Mark Dragunski und das professionelles Management um Niels Ellwanger und Stephan Krebietke.
TuSEM Essen hat nachhaltig aufgezeigt, den Anforderungen zu entsprechen, die auch unsere Kunden an uns stellen: Glaubwürdigkeit, Seriosität, Team- und Begeisterungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft, Erfolgsorientierung und Verlässlichkeit. Ohne zu übertreiben kann man sagen, dass TuSEM Essen ein absoluter Sympathieträger für unsere Stadt ist. Von daher freuen wir uns als Allbau AG auch auf die Zusammenarbeit im nächsten Jahr! mehr dazu...
04.05.2012 - 40 Computer für Storp9

Mit einer Spende von rund 40 ausgedienten Computern, Monitoren und weiterem Zubehör unterstrich die Allbau AG, Essens größter Wohnungsanbieter, einmal mehr ihr besonderes Engagement für das Projekt "Storp9" im Südostviertel. AllbauSozialmanagerin Annette Giesen überreichte dem Projektleiter Florian van Rheinberg vom Jugendamt der Stadt Essen das Medien-Equipment. Die Rechner, die nicht älter als vier bis fünf Jahre alt sind, werden von den ehrenamtlichen Computer-Spezialisten gegebenenfalls noch umgebaut und an den jeweiligen Verwendungszweck angepasst.
"Die Kids werden begeistert sein. Wir werden mit den Rechnern einen Raum ausstatten und soweit herrichten können, dass dort wieder PC- und Internet-Schulungen abgehalten werden können. Konkret sind hier Internet-Einsteigerkurse für Kids geplant", erläuterte Florian van Rheinberg die geplanten Verwendungen.
"Zwei weitere Rechner möchten wir im Café aufstellen, die von den Bewohnergruppen für eigene Recherchen genutzt werden können und darüber hinaus werden wir vereinzelt PCs an Familien abgeben, bei denen die Kids bereits Kurse besucht haben, aber keinen eigenen Rechner zu Hause haben", so Florian van Rheinberg ergänzend.
Storp9, benannt nach der Adresse Storpstr. 9, wurde 2004 ins Leben gerufen. Die Allbau AG hat hier ein ganzes Haus der Bildung und Kultur zur Verfügung gestellt. Inzwischen sind hier Ateliers für Künstler, eine Computerschule sowie ein Kultur- und Kunstcafé entstanden. Über 40 Angebote pro Woche, die von Integrationskursen, Rechtschreibförderung, Hausaufgabenbetreuung, Mal-, PC- und Elternkurse bis hin zu Hip Hop- und Rap-Projekten sowie Ausstellungen reichen, werden nun realisiert. Tendenz steigend!
Nicht zuletzt durch den komplexen Kooperationsverbund: Neben der Allbau AG arbeiten Jugendamt der Stadt Essen, Caritsverband Essen, Bürgerinitiative Südostviertel, die Jugendhilfe und die Hl. Kreuz Gemeinde mit. Weitere intensive Unterstützung erfuhr Storp9 schon von der Essener Stiftung Fairnetzen, der EhrenamtAgentur Essen und - nicht zuletzt über verschiedene Rotary Clubs - weiteren 40 Essener Wirtschaftsunternehmen. Der Lohn: eine bessere Nachbarschaft im Südostviertel und im Jahre 2009 die Auszeichnung mit dem Nationalen Preis "Stadt bauen. Stadt leben". mehr dazu...
24.04.2012 - AllbauKümmerkeks diskutierte mit Bürgern in Steele

Selbst Wind und Wetter konnten den Besuchern des Steeler Wochenmarktes und dem AllbauKümmerkeks nichts anhaben: Am Infostand des Allbau auf dem Dreiringplatz kamen viele Bürger zusammen und machten Vorschläge, wie die Lebenssituation im Stadtteil aufgewertet werden kann.
Bei der guten Gelegenheit deckten sich die Marktbesucher auch sogleich mit köstlichen Kümmerkeksen, gebacken und gespendet von Bäcker Peter, ein. Und die Einnahmen aus dem Keksverkauf fließen direkt in die Umsetzung von einem der Verbesserungsvorschläge.
Die wichtigste Nachricht aus den vielen Bürgergesprächen in Steele: Auch wenn es verschiedenste Probleme gibt, leben die Menschen gerne hier. Manchmal jedoch ärgern sich die Anwohner jedoch; beispielsweise darüber, dass im Steeler Zentrum Papierkörbe fehlen und der Stadtteil deswegen manchmal „schmuddelig“ wirkt. Einige Bürger klagten über Glasscherben und Hundehinterlassenschaften auf Grünflächen, Spielplätzen und Gehwegen. Zudem werde in der Nähe des Jugendzentrums „Hü-Weg“ häufig die Nachtruhe gestört.
„Wir freuen uns sehr, dass wir an unserem Infostand trotz des zeitweise starken Regens so viel Zulauf hatten. Wir haben von den Bürgern zahlreiche wertvolle Anregungen bekommen, wie wir als Allbau uns für Steele einbringen können“, sagte Dieter Remy, Kommunikationsleiter beim Allbau. „Natürlich können auch wir nicht alle Probleme auf Anhieb lösen. Aber wir werden uns aktiv einbringen, um vielleicht kleine Veränderungen in Steele anzustoßen.“ mehr dazu...
18.04.2012 - Der AllbauKümmerkeks kommt nach Steele

Bereits zum zweiten Mal kommt der AllbauKümmerkeks an diesem Samstag, 21.04., nach Steele. Von 10 bis 13 Uhr besuchen der Kümmerkeks und das Team vom Allbau-Sozialmanagement den Wochenmarkt auf dem Dreiringplatz.
Bei seiner Tour durch die Essener Stadtteile ist der AllbauKümmerkeks auf die Hilfe der Menschen vor Ort angewiesen. Am Infostand machen die Bürger konkrete Vorschläge, wie die Lebenssituation im Stadtteil verbessert werden kann. Und mit Hilfe der Einnahmen aus dem Verkauf der köstlichen Kümmerkekse, gebacken und gespendet von Bäcker Peter, wird einer der Projektvorschläge in die Tat umgesetzt.
„In den Essener Stadtteilen kennen sich die jeweiligen Bewohner am besten aus“, erklärt Dieter Remy, Kommunikationsleiter beim Allbau. „Deswegen laden wir nun alle Bürger aus Steele ein, zu unserem Stand zu kommen und uns die Probleme zu schildern“, so der Kommunikationsleiter des größten Essener Wohnungsanbieters. Bei der Gelegenheit können sich die Bürger mit leckeren Kümmerkeksen – der Beutel kostet nur 1 Euro ! – eindecken. Die Einnahmen fließen dann direkt in ein Projekt in Steele. So wie beim letzten Mal: Da hatten BürgerInnen die fehlende Attraktivität des Wochenmarktes für Kinder angesprochen. Daraufhin wurden an einem gut besuchten Samstag eine Kletterwand und eine Hüpfburg für die kleinen Besucher des Wochenmarktes von dem eingesammelten Geld aus dem Keksverkauf aufgebaut.
Auch in den kommenden Monaten wandert der AllbauKümmerkeks weiter durch die Stadtteile. Und dann macht der Kümmerkeks wieder genau das, was er am besten kann: zuhören. Und helfen. mehr dazu...
12.04.2012 - Auf zu neuen Ufern – Das Uferviertel am Niederfeldsee entsteht

In Anwesenheit von NRW-Landesbauminister Harry K. Voigtsberger, Oberbürgermeister Reinhard Paß, Bezirksbürgermeister Klaus Persch und Allbau-Vorstand Dirk Miklikowski wurde nun der Spatenstich für das Neubauprojekt rund um die Rüselstraße in Altendorf gefeiert. Die Allbau AG, Essens größter Wohnungsanbieter, riss dort im letzten Jahr 26 Immobilien mit ca. 180 Wohnungen aus den 30iger Jahren ab und ersetzt sie nun durch den Neubau von 61 Wohnungen. Investitionsvolumen: ca. 16,5 Mio. Euro. NRW-Landesbauminister Harry K. Voigtsberger war zu Gast in Essen, um sich unter anderem über den aktuellen Stand des Stadtumbaugebietes Bochold/Altendorf zu informieren. Kein Wunder: schließlich fördert sein Ministerium den Wohnungsneubau des Stadtumbauprojektes über die NRW.BANK mit einem günstigen Zinssatz für rund 7,2 Mio. Euro. Folgender Wohnungsmix wird voraussichtlich realisiert: 25 Zwei-Raum-Wohnungen (51-70 qm), 16 Drei-Raum-Wohnungen (92-137 qm) und 20 Vier-Raum-Wohnungen (92-168 qm). Besonders attraktiv neben den ansprechenden Grundrissen: die größeren Wohnungen haben zwei Bäder, zu den Erdgeschoss-Wohnungen gehört jeweils ein Garten und im Dachgeschoss erhalten die Penthouse-Wohnungen über 50qm große Dachterrassen. Die ersten Mieter werden voraussichtlich im 3. Quartal 2013 ihre Mietwohnungen beziehen können. Sie werden dann wahrscheinlich auch schon vom Ambiente des so genannten Niederfeldsees partizipieren, der zwischen Rüselstraße im Süden und dem Sälzebach im Norden von der Stadt Essen angelegt wird. Voraussichtlich im Mai 2012 beginnt die Stadt Essen mit dem Aushub. Sie leistet hiermit einen wesentlichen Beitrag zur positiven Entwicklung des Stadtteils. Der Erfolg des Stadtumbauprozesses wird eng mit den entstehenden Freiraumqualitäten verbunden sein.
Der Niederfeldsee war auch bei der Namensgebung für das neue Allbau-Wohnquartier entscheidend. Dazu Allbau-Vorstand Dirk Miklikowski: „Wir haben uns schon sehr früh für „Uferviertel“ als Markennamen für dieses Wohnquartier entschieden, da wir nicht nur mit dem gesamten Stadtumbauprojekt einschließlich Niederfeldsee, sondern vor allem mit dem Neubauprojekt zu neuen Ufern für Altendorf und Bochold aufbrechen. Ergänzend zu den bereits vor Ort vorhandenen Wohnungen unterschiedlichster Baujahre, Größen und Ausstattungsqualitäten entsteht hier ein auf die Zukunft ausgerichtetes Segment gemäß den heutigen Ansprüchen an modernes Wohnen. Im Rahmen von acht Immobilien werden beispielsweise in den nächsten 12-18 Monaten eine energieeinsparende Bauweise und individuelle Grundrisse, Barrierefreiheit, Tiefgarage und Aufzug sowie die Einhaltung neuester Standards bezüglich des nachhaltigen Bauens im Rahmen eines effizienten Energiekonzeptes realisiert.“
Aber auch das gemeinschaftliche Wohnen soll gefördert werden. Ob über Gemeinschaftsräume oder andere vielleicht auch generationsübergreifende Aktivitäten soll die neue Nachbarschaft unterstützt werden. So könnte sich die Allbau AG unter anderem auch vorstellen, einen neuen attraktiven Treffpunkt zu ermöglichen. So plant sie - in ihrem Neubau - die Errichtung eines Cafés zum Verweilen. Errichtet werden könnte dieses an dem direkt anliegenden Rad- und Gehweg des Regionalverbandes Ruhr, direkt am geplanten Niederfeldsee. „Hier sind wir in sehr guten Gesprächen mit einem Gesundheitsdienstleister, aber auch mit einem Gastronomen, die für sehr attraktive Aufenthaltsqualitäten Verantwortung übernehmen sollen. Das Café könnte beispielsweise auch als Rastpunkt für vorbeikommende Fahrradfahrer und Fußgänger genutzt werden und auch den älteren Bewohnern des Stadtteils einen Mittagstisch anbieten“, berichtet Dirk Miklikowski über die Gedankenspiele seines Unternehmens.
In drei bis vier Monaten wird der Stadtumbau deutlich zu sehen sein
Dirk Miklikowski machte klar, dass die Investition seines Unternehmens ohne das sehr gute Zusammenspiel der verschiedenen Teilprojekte und seiner Akteure im Rahmen des Stadtumbauprojektes nicht möglich gewesen wäre: „In drei bis vier Monaten wird dieses Quartier ganz anders aussehen. Denn die öffentlichen Investitionen in Bodenordnung, Abtrag des Bahndammes für den Fuß- und Radweg, Neugestaltung Ehrenzeller Platz, Wegeverbindung vom Schölerpad zum Borbecker Bahnhof, die Aufwertung der Altendorfer Straße, Anlage des ca. 2 ha. großen Niederfeldsees, Promenade und Plätze sowie der gemeinsamen privaten und öffentlichen Freiflächen waren die Voraussetzung dafür, dass wir nun in einem wahren kooperativen Stadtentwicklungsprojekt gemeinsam versuchen, den Stadtteil Altendorf/Bochold nachhaltig als Wohnstandort zu positionieren. Auf diese Weise möchten wir nicht nur Neubürger für Altendorf und Bochold gewinnen, sondern auch diejenigen Menschen zurückgewinnen, die durch das Fehlen von bedarfsgerechtem Wohnungsangebot oder auch aufgrund sozialer Spannungen den Stadtteil verlassen haben.“ In zahlreichen Analysen hatte die Stadt Essen festgestellt, dass die Bevölkerungsverluste der jüngeren Vergangenheit in erster Linie auf Familien mit Kindern sowie junge Paare in der Haushaltsgründungsphase zurückzuführen sind. Eine Antwort ist der nun vorgestellte sehr variable Wohnungsmix mit Wohnflächen bis zu 168 qm. Durch die nun angestoßenen bzw. realisierten Teilprojekte sollen Aspekte wie die Nähe zur Innenstadt oder auch die gute Versorgungssituation noch mehr zur Geltung kommen.
Zur Erinnerung: So wurde der ca. 4 m hohe Bahndamm der Rheinischen Bahn, der eine ausgeprägte, isolierende Barriere zwischen dem Stadtteil Altendorf und dem Freiraum Niederfeld bildete, zwischen der Grieperstraße und der Niederfeldstraße einschließlich zweier Brückenbauwerke abgetragen. Im Anschluss baute der Regionalverband Ruhr die Trasse vorläufig als Rad- und Gehweg aus, die dann Bestandteil der Regionalen Radwegeverbindung zwischen Essen und Duisburg ist. Als Endausbau ist die Verbindung der Campusstandorte der Universität Duisburg/Essen geplant.
Laufen, helfen, staunen – das neue Lauferlebnis rund um den Niederfeldsee
Es ist zwar noch gar nicht mit seinem Aushub begonnen worden, allerdings ist der Niederfeldsee in der lokalen Läuferszene schon seit über einem Jahr in aller Munde. Denn nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr mit rund 400 TeilnehmerInnen und vielen BesucherInnen gibt es im Sommer 2012 den 2. AllbauLauf rund um den (zukünftigen) Niederfeldsee. Er findet – organisiert von Team Essen 99 – am 30. Juni 2012 ab 14 Uhr im Rahmen des Stadtumbauprojektes in Altendorf zugunsten der „Aktion Lichtblicke“ statt, die sich um Familien kümmert, die unverschuldet in Not geraten sind. „Aufgrund des nicht genau hervorzusehenden Baufortschritts können wir erst ca. Anfang/Mitte Juni 2012 auf allbau.de die genaue Streckenführung bekannt geben. Allerdings wird es keine größeren Änderungen im Vergleich zum letzten Jahr geben,“ berichtet AllbauKommunikationsleiter Dieter Remy.
„Die Mischung, Sport zu treiben, sich damit gleichzeitig für eine gute Sache wie Lichtblicke zu engagieren, auf ein wichtiges Stadtumbauprojekt hinzuweisen und dann noch an einem kleinen Straßenfest teilzunehmen - davon lassen sich hoffentlich wieder bestimmt viele begeistern,“ so der Veranstalter.
Anmelden ist nun auf allbau.de möglich! mehr dazu...
11.04.2012 - "Mein Zuhause" - die neueste Ausgabe

Berichte aus der bunten AllbauWelt
Zum Start der AllbauService-Kampagne ist "Mein Zuhause", das Kundenmagazin der Allbau AG, mit einem umfassenden Überblick über das große Service-Portfolio von Essens größtem Wohnungsanbieter erschienen. Dazu stellen wir Ihnen einige der witzigen Motive der neuen Kampagne vor.
Die Doppelseite in der Heftmitte "Pier 78 - Neue Maßstäbe für urbanes Wohnen" zeigt in Text und Bildern, wie schön es mitten in der Essener City und doch nah am Wasser beim neuesten AllbauProjekt werden wird.
Dass sich mit dem "Bredeneyer Tor" eine neue "Perle" unterm AllbauDach befindet erfahren Sie, über den AllbauLauf am 30. Juni wird berichtet, die Spaziergangs-Paten für Ältere in den Stadtteilen kommen zu Wort und der Stammtisch für neue Wohnformen stellt sich vor.
"Gefällt mir!" heißt es seit einiger Zeit auf Facebook, wo der Allbau mit einer eigenen Seite und zahlreichen Fans vertreten ist.
Über die Energiewende, die beim Allbau schon vor Jahren begonnen hat, berichtet "Mein Zuhause" genau so wie über die neuen Kindertagesstätten, die unter AllbauDächern eingeweiht wurden.
In der Wohnungsbörse finden Sie wieder schöne Wohnungen zur Miete oder großzügige Raumkonzepte mit Stil, Doppelhaushälften und frei stehende Einfamilienhäuser im Hinseler Carrée.
Und um die kleinsten "AllbauWohnungen" geht es in einer Kooperation mit dem Naturschutzbund NABU, der Nistkästen für Vögel in die AllbauBäume hängen darf. Dazu werden noch Mieter gesucht, die als Paten für Nistkästen an dieser Aktion mitwirken möchten.
Auf der Kinderseite stellt Ihnen "Mein Zuhause" Dr. Regina Schymiczek und ihr Kinderbuch "Hildegundis und die Kinderkrone" vor, in dem sie spannende Geschichten aus dem mittelalterlichen Essen erzählt.
Und wenn Sie "unser Essen kennen", dann können Sie einen der schönen Preise gewinnen, die beim Gewinnspiel ausgelobt sind.
Viel Spaß beim Lesen, wenn "Mein Zuhause" in Ihrem Briefkasten liegt. Herunterladen können Sie es gleich hier. mehr dazu...
10.04.2012 - Der Ehrenzeller Frühling ist da

Die Resonanz auf die ersten beiden Ehrenzeller Frühlings war überwältigend. Kein Wunder, dass die von der Allbau AG initiierte Osterferienaktion für Kinder und Erwachsene im Herzen von Altendorf auch in diesem Jahr wieder stattfindet.
Dazu haben sich Mitarbeiter von ISSAB, dem Jugendamt der Stadt Essen, Neue Arbeit der Diakonie Essen, Diakoniewerk Essen, dem Treffpunkt Altendorf, dem Büro Stadtentwicklung, dem Stadtumbaubüro West, die Kinderbeauftragten der BV und die Allbau AG etwas Besonderes für kleine und große Altendorfer einfallen lassen.
Am Mittwoch, den 11. April 2012, finden von 15 bis 18 Uhr Aktionen am Ehrenzeller Markt/Haskenstraße statt. Mal-, Spiel-, Bastel- und Fahrradaktionen, Hüpfburg, Büchsenwerfen, Waffeln, Getränke, eine Tombola und als „Stargast“ Albert, das Allbau-Maskottchen, gehören zum Programm. Es gibt einen gemeinsamen Informationsstand aller an den Stadtumbaumaßnahmen beteiligten Institutionen, an dem sich die Besucherinnen und Besucher über den „Stand der Dinge“ der verschiedenen Bauprojekte und Baustellen in Altendorf informieren können.
Um 15.30 Uhr wird die im März eröffnete Galerie am Baustellenzaun „Ehrenzeller Markt“ um neue Kunstwerke erweitert. Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Bockmühle und die Jugend-Organisationen Rotfüchse, Jugendhilfe gGmbh sowie der CVJM haben anhand von Naturfarben Gemälde erstellt, die den Baustellenzaun zu einer Open Air Galerie werden lassen. mehr dazu...


