Beim Umwelt- und Klimaschutz ganz vorne
Wenn man über nachhaltige Projekte in der Wohnungswirtschaft spricht, stehen Umwelt- und Klimaschutz und der möglichst effiziente Umgang mit Energie meist ganz vorne, denn sie sind für die Generationen, die nach uns kommen, von großer Bedeutung.
Für die Allbau AG bedeutet das, den Weg der letzten Jahre weiterzugehen und technisch und energetisch zeitgemäße Wohnkonzepte zu entwickeln, um die Energiekosten für ihre Kunden zu senken.

Bei der Allbau AG ist der Umwelt- und Klimaschutz - neben Stadtentwicklung und Sozialmanagement - ein wichtiger Eckpfeiler des nachhaltigen Geschäftsmodells. Und das nicht erst seit kurzem.
Dass schon einiges im Rahmen ökologischer Maßnahmen bei der Allbau AG passiert ist, sagen folgende Zahlen aus: so werden durch Aktivitäten seit 2004 im Rahmen der Erneuerung von Thermen, der Erneuerung auf elektronische Durchlauferhitzer, den Austausch von Heizkessel und Brennern, durch Fensteraustausch, durch Fassadendämmung und die Errichtung von Photovoltaikanlagen ca. 4.616 Tonnen CO2 vermieden, was einem jährlichen elektrischen Energieverbrauch von 1.786 Haushalten entspricht - ganz nach dem Motto: "Wer jetzt ganzheitlich saniert, der spart langfristig Geld, verbessert das Wohlgefühl der MieterInnen in ihrer Wohnung und macht so noch etwas für den Klimaschutz". Diesen Weg wird die Allbau AG weitergehen und sogar noch intensivieren, denn gerade in Zeiten von steigenden Energiepreisen trifft Essens größter Wohnungsanbieter mit dem Thema Umwelt- und Ressourcenschonung die Interessen der BürgerInnen in Essen.
Prima Klima durch Gebäudesanierung
Die Allbau AG führt viele Bestände, die in den 50er, 60er und frühen 70er Jahren erbaut wurden. Wärmedämmung spielte zu dieser Zeit keine Rolle.
Deshalb hat sie seit 2007 ihre umfangreichen Moderniersierungsprogramme weiter ausgebaut. Grundlage ihres Handelns ist eine langfristige "Lebens"planung, die es im Rahmen einer strukturierten Bestandsanalyse für jede Immobilie der Allbau AG gibt. Sie nutzt bei den Investitionsentscheidungen zum größten Teil die günstigen Kredite des CO²-Gebäudesanierungsprogramms der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW).

Die Allbau AG fängt nicht von vorne an: ökologische Nachhaltigkeitsaspekte zeichnen schon seit einiger Zeit ihre Bauaktivitäten aus. Dies gilt vor allem in den Bereichen energetische Gebäudequalität, Klima schonende Haustechnik (Solaranlagen, Wärmepumpen, Heizsysteme mit Brennwerttechnik, kontrollierte Wohnraumlüftung etc.) sowie beim Einsatz ökologischer Baustoffe. So gehört zum Leistungskatalog einer Teilmodernisierung bei der Allbau AG neben dem Einbau neuer Fenster und Haustüren u.a. eine Erneuerung der Dächer und der Fassaden einschließlich der Dach- und Kellerdeckendämmung, der gesamten Haustechnik und der Heizungsanlagen nach ENEV (Energiesparverordnung). Auch der Austausch der Nachtspeicherheizungen bleibt bei der Allbau AG ein wichtiges Thema. All diese Aktivitäten führen zu einer Minimierung des Energie- und Ressourcenverbrauchs bezogen auf den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes sowie zu einer Beseitigung eventueller Schadstoffbelastungen und führt für die MieterInnen zu einer ordentlichen Ersparnis an Energiekosten - ein wichtiges Argument für die langfristige Vermietbarkeit.
Der Jahresprimärenergiebedarf der modernisierten Gebäude entspricht übrigens nach Fertigstellung dem eines vergleichbaren Neubaus. Auch sämtliche Neubauten der Allbau AG unterschreiten gesetzliche ökologische Mindeststandards. Aber nicht nur das: "Green Building", d.h. das nachhaltige ökologisch ganzheitliche Bauen, soll bei allen Allbau-Projekten zum Standard werden.

Alles neu - der Umwelt zuliebe
Die Allbau AG gehört seit 2004 zum erlesenen Kreis der ÖKOPROFIT-Betriebe. Das so prämierte Allbau-Umweltkonzept zur wirtschaftlichen und ökologischen Nachhaltigkeit, das vielen Projekten zugrunde liegt, hat mehrere Ziele. Im Mittelpunkt stehen Maßnahmen in den Bereichen Wasser, Energie und Entsorgung, die nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch die Nebenkosten für die Kunden senken sollen. Dazu gehören unter anderem die Reduzierung von Energie-, Abfall- und Abwasserkosten durch die Verbesserung der Abfalltrennung im Wohnungsbestand, die Optimierung der Abfallmenge auf Baustellen, die Versickerung von Regenwasser, die Reduzierung der Wohnungsverschattung durch Bäume oder durch die Erneuerung von Thermen, Durchlauferhitzern und den Austausch von Heizanlagen.
Beispielprojekte
Wir stellen Ihnen hier einige Projekte vor, die teilweise Pilotcharakter für unsere Stadt haben und andere Hauseigentümer animieren und motivieren sollen, ebenfalls etwas für den Klimaschutz zu tun.
