Unsere AllbauAzubis

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Lea Lorych

Lea Lorych ist in ihrem dritten Lehrjahr in ihrer Ausbildung beim Allbau. Besonders gefällt ihr die Abwechslung der Aufgaben sowie der Kontakt mit Mieterschaft und Kolleginnen*Kollegen.

Zukünftigen AllbauAzubis empfiehlt Lea: „Seid kontaktfreudig und begeistert euch für neue Aufgaben.“

Lea hat sich für eine Ausbildung beim Allbau entschieden, weil sie gerne im Team arbeitet, um zusammen Lösungen für Probleme zu finden. Außerdem interessiert sie sich für die Bauprojekte des Allbaus und möchte mehr darüber erfahren.

„Meine Stärken sehe ich vor allem in dem Bereich des Kundenkontakts und im kundenorientierten Arbeiten.“ Lea meistert diese Aufgaben durch ihre Offenheit und Kontaktfreudigkeit.

Ihre Erwartungen an die Ausbildung haben sich positiv bestätigt und deshalb freut sie sich auf ihre weitere Ausbildungszeit.

Noah Friedrich

Noah Friedrich befindet sich in seinem dritten Lehrjahr. Am besten gefällt ihm das Teamwork mit den Kolleginnen*Kollegen und der Kundenkontakt. Außerdem mag er die Abwechslung zwischen Büroarbeit und Außendienst.

Folgenden Tipp hat Noah für zukünftige AllbauAzubis: „Seid positiv eingestellt und offen für Neues. Macht euch selbst ein Bild.“

Noah hat sich für eine Ausbildung beim Allbau entschieden, da ihm hier die Möglichkeit gegeben wird, soziale Aspekte mit einer kaufmännischen Tätigkeit zu vereinen. Noah hatte bereits ein Studium begonnen, er merkte aber schnell, dass ihm die Arbeit mit Menschen deutlich mehr am Herzen liegt. Das liegt vor allem an seiner Offenheit. „Meine Stärken liegen im direkten Kontakt mit Menschen.“, sagt Noah. Außerdem helfen ihm seine Neugier und seine hohe Motivation bei der Ausbildung beim Allbau.

Seine Erwartungen an die Ausbildung haben sich erfüllt. Grund dafür ist vor allem ein Projekt: „Mein Highlight in der Ausbildung ist unser Azubi-Projekt in Siepental.“

Bild von Noah Friedrich
Bild von Moritz Lustermann

Moritz Lustermann

Moritz Lustermann ist im dritten Lehrjahr seiner Ausbildung beim Allbau. Am besten gefällt ihm die Vielfältigkeit der Aufgaben. „Kein Tag ist wie der andere. Man lernt immer wieder etwas Neues dazu.“

Zukünftigen AllbauAzubis rät Moritz: „Seid offen für Neues und scheut euch nicht, Fragen zu stellen. Jede neue Erfahrung ist eine Chance zu lernen.“

Moritz hat sich für eine Ausbildung beim Allbau entschieden, da der Allbau die erste Adresse in Essen ist, wenn es um Wohnen geht. Außerdem erhielt er die Möglichkeit, ein duales Studium zu absolvieren, für ihn ein besonders attraktiver Aspekt. Seine Offenheit und seine Bereitschaft, sich ständig weiterzuentwickeln, helfen ihm dabei, tägliche Aufgaben zu bewältigen.

Seine Stärken sieht Moritz im direkten Kontakt mit der Mieterschaft. „Ich finde es spannend, mit Mieterinnen*Mietern zu sprechen und ihre Anliegen zu verstehen, um ihnen bestmöglich zu helfen.“ Die Aufgaben der Ausbildung beim Allbau sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln. Seine Erwartungen an die Ausbildung haben sich bestätigt. Das liegt auch an seinem bisher spannendsten Projekt: Der Mitwirkung an einer großen Bauplanung. 

 

Carolin Ulrich

Carolin Ulrich befindet sich in ihrem dritten Lehrjahr. Der soziale Kontakt ist ihr sehr wichtig, deswegen gefällt ihr besonders der Umgang mit der Mieterschaft und Kolleginnen*Kollegen. Durch den direkten Kundenkontakt merkt sie immer wieder, dass Wohnungen nicht nur Produkte sind, sondern ein wirkliches Zuhause für die Menschen.

Zukünftigen AllbauAzubis rät Carolin: „Habt keine Scheu Fragen zu stellen. Nur so könnt ihr dazu lernen und eure Aufgaben und die Vorgänge dahinter auch wirklich verstehen.“

Carolin hat sich für eine Ausbildung beim Allbau entschieden, da sie die Unternehmenskultur und das Miteinander sofort angesprochen haben. Die Ausbildung ist für sie noch abwechslungsreicher als sie zuvor gedacht hat. Gleich in der ersten Woche durfte sie die Übergabe eines Bauträgerobjektes begleiten. Das positive Feedback gab ihr das Selbstbewusstsein für kommende Aufgaben.

Zu ihren Stärken zählt sie ihre Aufgeschlossenheit und ihre positive Ausstrahlung: „Ich habe immer ein Lächeln auf den Lippen. Dieses Lächeln kriege ich dann in Gesprächen mit Kolleginnen*Kollegen erwidert. Das freut mich immer sehr.“

Mika Eilenbrock

Mika Eilenbrock befindet sich im zweiten Lehrjahr seiner Ausbildung. Zusätzlich studiert er den Bachelor-Studiengang „Real Estate“ an der EBZ Business School in Bochum. Am besten gefällt ihm an seiner Ausbildung, dass er bereits direkt am Anfang praktische Aufgaben übernehmen durfte. So war sein erstes Projekt auch zugleich sein bisher spannendstes: Vom ersten Kontakt bis hin zum Vertragsabschluss war er direkt in einem Vermietungsprozess mit dabei: „Die Aufgaben sind immer abwechslungsreich, sodass man immer wieder neue Erfahrungen sammeln kann.“ 

Seine Stärken liegen in seiner Kommunikationsfähigkeit. Das zeigt sich immer wieder im ständigen Kundenkontakt.

Zukünftigen AllbauAzubis rät er: „Seid offen und stellt viele Fragen. Nur so verinnerlicht man auch wirklich die Inhalte und lernt am meisten dazu.“
 
Auf die Frage, ob sich seine Erwartungen erfüllt haben, antwortet er: „Ja, auf jeden Fall. Ich finde das duale Studium sehr praxisorientiert. Ich werde jeden Tag unterstützt. Ob an der Hochschule, von Arbeitskolleginnen*Arbeitskollegen oder von älteren AllbauAzubis.“