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Kinderfreundliche Hausordnung

Kinder und Jugend

Kinder sind die Zukunft, deshalb setzt sich der Allbau auch kontinuierlich dafür ein, dass sie ein bestmögliches Wohn- und Lebensumfeld vorfinden. So unterstützt der Allbau auch aktiv die Aktionsgemeinschaft "Essen.Großstadt für Kinder", die sich seit 18 Jahren richtungsweisend für Kinderinteressen in Essen einsetzt.
Im Jahre 2006 unterstützte der Allbau die neu gegründete Stiftung "Essen. Großstadt für Kinder" mit einer Einlage in das Kapital.

Kinderfreundliche Hausordnung

Seit 1999 ist die kinderfreundliche Hausordnung Bestandteil jedes Mietvertrags beim Allbau. Bei allen Themen, die insbesondere Kinder und Jugendliche betreffen, helfen Ihnen/Euch Jannica Wiesweg und Wolfgang Telöken gerne weiter. Sie sind Kinderbeauftragte und Betreuer der Spielplatzpaten der Allbau GmbH. Wie die beiden zu erreichen sind erfahren Sie/Ihr in der rechten Spalte. Hier besteht auch die Möglichkeit mit beiden direkt Kontakt per E-Mail aufzunehmen.

So kinderfreundlich ist unsere Hausordnung

  1. Kinderlärm gehört zum Leben und ist Zukunftsmusik. Nur in Ausnahmefällen sollte in netter Form um Rücksichtnahme gebeten werden.
                       
  2. Die Meinung der Kinder soll bei Streitigkeiten gehört und berücksichtigt werden.
                    
  3. Kinderwagen dürfen, wo es möglich ist, im Treppenhaus stehen.
                        
  4. Kinder spielen gerne draußen. Der Spielplatz ist nicht der einzige Ort, wo Kinder sich aufhalten dürfen. Auch Wiesen, Gehwege und andere Freiflächen sind "Spielorte" für Kinder.
    Die Spielplätze sind natürlich auch für Freunde und Feundinnen zugänglich.
                            
  5. Auf den Wiesen und Höfen dürfen Kinderzelte und Planschbecken aufgebaut und Decken ausgebreitet werden.
                             
  6. Wasser zum Füllen von Planschbecken, zum Matschen oder für eine Gartendusche usw. kann aus der Waschküche entnommen werden.
                        
  7. Wiesen sind  keine Hundeklos. Hundekot auf Wiesen und Gehwegen sowie Katzenkot in Sandkästen stellen eine Gesundheitsgefährdung für Kinder dar.
                            
  8. Ballspielen ist erlaubt - auf jeden Fall mit Weichbällen, die den Strauch- und Baumbestand schonen.
                                 
  9. Zum Fahren mit Kinderfahrzeugen (z.B. Bobbycars, Dreirädern usw.) und zum Rollerblade- und Skateboard-Fahren können vorhandene Asphaltflächen genutzt werden.
                                  
  10. Autos müssen Rücksicht auf die Kinder nehmen und dürfen Bürgersteige und Höfe nicht zuparken. Auf allen Grundstücken des Vermieters gilt Schrittempo.

Ihre Kinderbeauftragten

  • Jannica Wiesweg
  • T. 0201.2207-275
  • E-Mail

Ihre Kinderbeauftragten

  • Wolfgang Telöken
  • T. 0201.2207-264
  • E-Mail