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Nachbarschaft Plus

Mein Zuhause in einer Allbau Wohnung… mein Zuhause in meinem  Stadtteil…. mein Zuhause in Essen 

Wir vom Allbau sind davon überzeugt: Zu einem guten Wohnen gehören nicht nur die eigenen vier Wände. 

Dazu gehört,

  • eine Vertrauensperson beim Allbau zu kennen und ansprechen zu können, mit der Sie über alles rund um „Ihr WohnLeben“  sprechen können, eine  Person zu haben,  die Sie berät und Ihnen weiterhilft
  • in einem familienfreundlichen, sicheren und sauberen Wohnumfeld  zu leben
  • das Zusammenleben mit netten und toleranten, verständnisvollen Nachbarn
  • für Ihre jeweilige Lebenssituation oder für Veränderungen, die Sie erleben, Dienstleistungen und Serviceangebote nutzen zu können, die Ihnen den Verbleib in Ihren eigenen vier Wänden und Ihrer vertrauten Wohnung oder Umgebung  ermöglichen. 

Dafür hat der Allbau, als eines der wenigen Wohnungsunternehmen bundesweit, ein qualifiziertes Sozialmanagement Team. Die vier SozialmanagerInnen kennen die meisten Allbau Quartiere, beraten Sie in Einzelanliegen und  haben ein offenes Ohr für Ihre Ideen, Anregungen und Kritik. Sie organisieren  Nachbarschaftsfeste, den Austausch zu Themen die Sie bewegen, und entwickeln gemeinsam mit Kooperationspartnern Projekte für Ihren Stadtteil.

Möchten Sie mehr über unsere Aktivitäten  im Rahmen von „NachbarschaftPlus erfahren? Dann lesen Sie weiter……….. 

Ankommen im Quartier / Wohnungsübergabe Plus

Die Formalitäten sind erledigt, der Mietvertrag ist unterschrieben... wie geht es nun weiter?

Die Hausmeister übergeben Ihnen die Schlüssel Ihrer Wohnung und erläutern ausführlich alle technischen Details. Sie erläutern Ihnen z.B. die Heizung, und  klären Sie über die Besonderheiten der Müllsortierung auf. Die Hausmeister stellen Ihnen zudem Ihre neuen Nachbarn vor. Wir möchten, dass Sie wissen wer nebenan wohnt und dass Sie im Notfall auch einmal nebenan klingeln können. Unsere  Allbau  Sprachmittlerin unterstützt die Wohnungsübergabe, wenn es mit der Verständigung noch hakt Eine  weitere Besonderheit: nach drei Monaten schellen wir noch einmal an und fragen nach. Haben Sie sich gut eingelebt, gibt es noch etwas Unklares? Wünschen Sie Informationen zu weiteren Serviceleistungen oder zu Ihrem Stadtteil? In unserer Broschüre „Leben beim Allbau“ können Sie alles noch einmal in Ruhe nachlesen (Link auf den Downloadbereich?)

nebenan.de

Sie möchten unkompliziert und direkt mit Ihren Nachbarn in Kontakt treten, wissen aber noch nicht wie? Sie haben ein Hobby und würden das gerne mit anderen teilen? Sie suchen eine Bohrmaschine, möchten sich aber für nur ein erforderliches Loch keine kaufen? Das Internetportal nebenan.de kann Ihnen dabei helfen ihre Nachbarn kennenzulernen.  Als Kooperationspartner können sich unsere Mieter ganz einfach mit einem Zugangscode anmelden. Unser Sozialmanagement informiert über Projekte und Veranstaltungen mit einem Organisationsprofil. 

Sollten Sie Fragen zu nebenan.de haben oder möchten Sie den Zugangscode erfahren, melden Sie sich bei Ihrer Ansprechpartnerin Jannica Wiesweg-Böttcher. 

Zusammenleben im Quartier

Dem Allbau ist es ein Anliegen, eine gute Nachbarschaft aufzubauen und zu begleiten. Wir fördern dies durch verschiedene Angebote und Projekte. Wir vom Sozialmanagement Team koordinieren in einigen Stadtteilen  Allbau TreffPunkte. Das sind Räume, die für Beratung, Bildung und Nachbarschaftliche Aktivitäten zur Verfügung stehen. Im  Südostviertel, in Kray Leithe, in Stoppenberg, Altendorf und Bochold bieten wir Ihnen in den Allbau-TreffPunkten  Sprechstunden, Bildungs- und Freizeitangebote für Kinder und Eltern und Räume für eigene nachbarschaftliche Aktivitäten an. Wir koordinieren Angebote mit Kooperationspartnern wie:  Stadt Essen, AWO, CSE, Diakoniewerk oder dem VKJ. Sie haben einen besonderen Beratungsbedarf oder möchten an den Angeboten teilnehmen oder sich engagieren? Wenden Sie sich gern an unsere SozialmangerInnen. Unser besonderer Service: Die TreffPunkte in den Quartieren können kostenfrei genutzt werden. 

Allbau TreffPunkte und Ihre AnsprechpartnerInnen im Quartier:

Stoppenberg:TreffPunkt Hangetal, TreffPunkt Nothofsbusch: Michael  Minuth, m.minuth@allbau.de, 0201/2207-376

Kray Leithe: TreffPunkt Meistersinger Park: Michael Minuth, m.minuth@allbau.de, 0201/2207-376

Südostviertel: Haus Storp9, www.storp9.de : Annette Giesen, a.giesen@allbau.de , 0201/2207-361

Altendorf: AllbauPunkt, Blickpunkt101, Annette Giesen, a.giesen@allbau.de , 0201/2207-361

Bochold:TreffPunkt, Mitzmannweg, Jannica Wiesweg-Böttcher, j.wiesweg-boettcher@allbau.de, 0201/2207-275

Allbau Gemeinschaftsräume

Auch in anderen Allbau Quartieren können Sie Gemeinschaftsräume für eigene Aktivitäten, eine Familienfeier oder für eine besondere Veranstaltung nutzen. Sie finden überall eine ausgestattete Küche und einen wohnlich eingerichteten Gruppenraum, je nach Größe mit einer Nutzungsmöglichkeit für bis zu 30 Personen.

Veranstaltungen

Nutzen Sie die Gelegenheit Ihre Nachbarn am Grillstand oder über einen Plausch bei einem Getränk kennen zu lernen!In den Sommermonaten  organisiert der Allbau zahlreiche Nachbarschaftsfeste. Ist ihr Quartier dabei? Informieren Sie sich über Aushänge in den Schaukästen Ihrer Häuser, über nebenan.de

Fit im Quartier

In enger Kooperation mit dem Essener Sportbund  fördert der Allbau seit mehreren Jahren Essener Sportvereine. Sie als Allbau Mieter haben einen direkten Nutzen dieser tollen Kooperation. In zahlreichen Stadtteilen bieten wir ein begrenztes Kontingent  der kostenfreien Teilnahme an Sportkursen an. Beachten Sie  hierzu die Anschreiben und melden Sie sich schnellstmöglich an. Am besten gemeinsam mit Ihren Nachbarn!

Groß werden im Quartier

Wussten Sie, dass rund 15% der Essener Kinder unter einem Allbau Dach groß werden? 

Um dieser damit hergehenden Verantwortung gerecht zu werden, gibt es bei der Allbau GmbH eigens eine Stelle im Sozialmanagement, die sich mit den kleinsten Mietern befasst.

Ob es um die rund 280 Spielplätze in unserem Bestand geht, um unsere Spielplatzpaten, die Kinderfreundliche Hausordnung, spezielle Aktionen und Projekte für Kinder und Jugendliche oder aber unseren eigenen Kinder Online Klub mit unserem Maskottchen Albert Hörnchen.

In den verschiedenen Quartieren bieten wir vielfältige Angebote für Kinder und Jugendliche an. Von der klassischen Hausaufgabenbetreuung, über Kochgruppen, Gartengruppen oder aber durch Taschengeldprojekte versuchen wir die junge Generation bestmöglich zu unterstützen und zu fördern.  Hierbei achten wir besonders auf die Kooperation mit vielen unterschiedlichen Trägern und Vereinen.

Auch arbeiten wir unter anderem  im Rahmen unseres Zukunftsmalerprojektes  und mit unserem mit den Essener Grundschulen zusammen.

Mehr zu den einzelnen Projekten erfahren Sie hier.

Spielplatzpaten

Rund 280 Spielplätze hat die Allbau GmbH in ihrem Bestand. Diese stehen für alle Kinder und Enkel unserer Mieter, sowie deren Freunde zur Verfügung. Die Qualität der Spielplätze liegt uns als familienfreundliches Unternehmen sehr am Herzen, daher freuen wir uns sehr über darüber, dass mittlerweile rund 40 ehrenamtliche Spielplatzpaten dazu beitragen, die Aufenthaltsqualität unserer Spielplätze zu steigern.

Unsere Spielplatzpaten sind Ansprechpartner und Mittler für die Wünsche und die Sorgen der Kinder und Nachbarn vor Ort. Gerne unterstützen wir unsere Paten, bei Spielplatzfesten und Aktionen, mit einer Spieletonne und natürlich dabei ihre Wünsche intern weiterzuleiten.

Möchten Sie mehr über das Ehrenamt erfahren oder selber Spielplatzpate werden? Rufen Sie einfach unsere Kinderbeauftragte Jannica Wiesweg-Böttcher, T. 0201.2207-275 oder mailen Sie ihr: E-Mail an.

Kinderfreundliche Hausordnung

Groß werden heißt: Spielen, lachen, Hinfallen und Aufstehen, die eigenen Grenzen kennenlernen, auch mal laut sein, selbstständige werden und noch vieles mehr.  Um Kinder bei diesem Prozess optimal unterstützen zu können und dabei auf die besonderen Rücksicht nehmen zu können, hat die Allbau GmbH bereits 1999 die Kinderfreundliche Hausordnung eingeführt. Die Kinderfreundliche Hausordnung ist jedem Mietvertrag angehangen und für alle Mieter gültig.

Die Kinderfreundliche Hausordnung können Sie hier runterladen. Bei Fragen rund um die Kinderfreundliche Hausordnung hilft Ihnen unsere Kinderbeauftragte gerne weiter.

Aktionen und Projekte für Kinder und Jugendliche im Quartier

Gerne unterstützen wir unsere Kinder und Jugendlichen mit unterschiedlichen Angeboten direkt vor Ort im Quartier. Hierzu zählen Kindergruppen, die sich regelmäßig zum Basteln, Kochen oder Gärtnern in unseren TreffPunkten und Quartieren treffen.  Die Durchführung der Gruppen übernehmen in der Regel qualifizierte MitarbeiterInnen unserer vielfältigen Kooperationspartner.

Neben den regelmäßigen Gruppenangeboten bieten wir auch jährlich Kinderfeste, einen Kinderflohmarkt und einen nicht kommerziellen Kinder Weihnachtsmarkt an.  Auch in den Ferien muss sich keiner langweilen, mit verschiedenen Ferienprojekten halten wir die Kids gerne auf Trab.

Sollten Sie Interesse an den Gruppenangeboten haben oder möchten Sie sich weiterführend zu dem Thema Informieren, kontaktieren Sie uns gerne. Aktuelle Veranstaltungen finden Sie unter der Rubrik: Aktuelles, sowie durch Aushänge und unserem Socialmedia Auftritt.

Kinder Online Klub - Albertskinderklub

Alberts Kinderklub ist eine online Lernplattform, die sich an Lehrer, Grundschüler und deren Eltern richtet. Spielerisch können sich die Kinder über die unterschiedlichsten Themen informieren, Rätsel  lösen  und vieles mehr.  Auch Matheaufgaben können hier geübt werden. Zudem gibt es tolle News aus den Schulen und interessante Beiträge für die Eltern. Der Inhalt wird von den Schulen mitgestaltet.  Zudem findet ihr hier auch die Online Version vom interkulturellen Albert Kalender und tolle Gewinnspiele!Klickt euch doch einfach mal rein unter www.alberts-kinderklub.de

Albert Hörnchen

Unser liebenswertes Maskottchen Albert Hörnchen ist ein etwas zu groß geratenes Eichhörnchen, das mit Vorliebe Mieterfeste und Kinderaktionen von uns besucht. Daneben ist er ein großer Sportfan, daher sieht man ihn oft dabei wie er Mannschaften anfeuert oder gute Stimmung verbreitet.

Gerne könnt ihr Albert schreiben, er hat ein kleines Büro beim Allbau in der Kastanienallee 25, 45127 Essen oder ihr schreibt ihm eine Mail an : albert@allbau.de.

Taschengeldprojekt

An mittlerweile 5 Standorten geben wir Jugendlichen aus unseren Quartieren die Möglichkeit sich ein eigenes Taschengeld zu verdienen.  Hierfür sammeln unsere jungen Mieter Wurfmüll aus unseren Grünanlagen auf. Neben dem finanziellen Aspekt, erlernen die Jugendlichen aber auch Kernkompetenzen wie Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und Engagement. Hinzu kommt das Bewerbungstraining.
Insgesamt eine runde und saubere Sache!

Ihr wollt mehr über das Projekt erfahren oder möchtet wissen ob bei euch im Quartier eine Stelle frei ist?  Eure Kinderbeauftragte hilft euch gerne weiter!

Zukunftsmaler

"Ich mal mir die Welt, wie sie mir gefällt", könnte das Motto der Zukunftsmaler sein.  Kinder betrachten die Welt meist aus einer ganz anderen Perspektive, als wir Erwachsenen. Sie nehmen Dinge wahr, die uns mitunter gar nicht auffallen. Hier wollen wir ansetzen. Wir besuchen die Essener Grundschulen und lassen die Kinder ihre Wünsche für ihr Quartier malen. Die Kinder setzen sich so kreativ mit ihrem Wohnumfeld auseinander und machen auf Dinge aufmerksam die ihnen wichtig sind. Die besten 5 Ideen werden auf ein großes Plakat gedruckt. Dieses wird dann so auf gehangen, damit es möglichst viele Erwachsene auch sehen können. Am Ende versuchen wir von der Allbau GmbH einen der Wünsche wahr werden zu lassen.

Wenn ihr Interesse an dem Projekt habt oder eure Schule als nächste Zukunftsmalerschule anmelden möchtet, dann meldet euch bei eurer Kinderbeauftragten.

Alle Bilder und Ideen der letzten Schule findet ihr hier: Link

Älter werden im Quartier

Ob Wohnungstausch, Wohnungsanpassung durch bauliche Veränderungen, Umzugshilfe, spezielle Serviceleistungen für Senioren durch die Kooperationspartner des Allbau.. – Silvana Springer ist Seniorenbeauftragte beim Allbau und kennt sich in all den Fragen aus, die älteren Mietern rund ums Wohnen oft am Herzen liegen. Und wo sie nicht selbst unmittelbar weiterhelfen kann, vermittelt sie Ihnen den richtigen Kontakt.
Silvana Springer - T. 0201.2207-349, E-Mail

Wohnen im Alter

Welche Ausstattung sollte eine Wohnung haben, damit ich auch im Alter gut darin wohnen kann? Und wie sollte das Wohnumfeld beschaffen sein? Verfügt das Haus über einen schwellenlosen Zugang? Hat das Badezimmer eine Dusche? Gibt es nahegelegene Einkaufsmöglichkeiten? Wie ist die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr? Das alles sind Fragen, die bei der Wahl der richtigen Wohnung zum Älterwerden bedacht werden sollten. Wenn Sie auf der Suche nach einer passenden Wohnung für das Älterwerden sind, dann informiert Frau Springer Sie gerne über unsere Seniorenwohnungen und leitet Sie an den richtigen Vermieter weiter.

Wohnungsanpassung

Da ein Umzug nicht für alle Menschen in Betracht kommt, gibt es auch Möglichkeiten die angestammte Wohnung durch ein paar Änderungen an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Etwa durch kleinere Umbaumaßnahmen oder die Inanspruchnahme von Hilfsmitteln der Krankenkasse. Ob die Möglichkeit besteht, eine Dusche statt einer Badewanne einzubauen, prüft Frau Springer gerne individuell für Sie. Außerdem berät Sie zu den Voraussetzungen für einen Zuschuss der Pflegekasse, beispielsweise für ein altersgerechtes Badezimmer.

Wohnen mit Versorgungssicherheit - Wohnen mit Service

Vom "Wohnen mit Service" profitieren unsere älteren Mieter, aber auch Menschen mit Handicap oder Erkrankungen. Der Grundgedanke ist, Senioren ein umsorgtes Wohnen im Alter zu ermöglichen, damit sie so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können und sich damit das vertraute Wohnumfeld, die netten Nachbarn und die sozialen Kontakte erhalten.

Das "Wohnen mit Service" reicht vom Wohnen mit Hilfs- und Betreuungsdienstleistungen durch unsere Kooperationspartner, die im Bedarfsfall aktiviert werden können, bis hin zum betreuten Wohnen. Manche Häuser verfügen zudem über einen Concierge-Dienst, der sich als "Kümmerer vor Ort" versteht. Je nach Bedarf nimmt der Concierge die Post entgegen, organisiert den Wäscheservice oder bestellt Handwerker. Durch regelmäßige Kontrollgänge erhöht der Concierge zudem die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl in der Wohnanlage.

Tagespflege Uferviertel – für glückliche Stunden

Auf 270 barrierefreien Quadratmetern im Haus in der Uferpromenade 1 empfangen Fachkräfte des gemeinnützigen Vereins "Familien und Krankenpflege e.V. Essen" bis zu 15 zumeist ältere Menschen, die alle mal mehr, mal weniger pflegebedürftig sind, zum Beispiel unter der Alterskrankheit Demenz leiden. Manche sind die ganze Woche hier, andere werden nur ein oder zwei Tage gebracht. Dadurch werden pflegende Angehörige entlastet und vielfach blühen die Gäste am Niederfeldsee außerhalb der eigenen vier Wände regelrecht auf. Zugleich behalten sie ihr erstes Zuhause als emotionalen Stabilisator. Das unterstützen übrigens auch die Pflegeversicherungen, die für die Tagespflege Leistungen bewilligen, damit das Pflegeheim möglichst nicht notwendig wird.

Einkaufsfahrten

Als besonderen Service für unsere Senioren bieten wir in einigen AllbauQuartieren kostenfreie Einkaufsfahrten im Kleinbus an, die sich großer Beliebtheit erfreuen. Die Allbau GmbH und Arbeiterwohlfahrt bieten die Einkaufsfahrten gemeinsam an, bei denen Wohnortnahe Einkaufsmöglichkeiten angesteuert werden. Vor Ort bleibt dann genügend Zeit für den Wocheneinkauf – und auch mal für ein kleines Schwätzchen mit einer oder einem "alten" Bekannten.

Hilfe im Notfall - Der Johanniter Hausnotruf

Hausnotruf - das ist mehr als nur ein sicheres Gefühl, es ist Hilfe im Notfall.

Unsere Kooperation mit der Johanniter-Unfall-Hilfe im Bereich des Hausnotrufes ist ein weiterer wichtiger Baustein unserer Serviceleistungen, die es älteren Menschen ermöglicht, möglichst lange in ihrer vertrauten Umgebung und in ihrer Wohnung selbständig zu bleiben.

Ein Knopfdruck löst automatisch in der Johanniter-Hausnotrufzentrale einen Alarm aus und stellt sofort eine Sprechverbindung über die Telefonleitung her. Meldet sich der Teilnehmer nicht, fahren die Johanniter sofort zur Wohnung. Mit dem in der Zentrale sicher hinterlegten Wohnungsschlüssel gelangen sie ohne Zeitverzögerung in die Wohnung.

Die Kosten für den werden je nach Kasse und Pflegegrad und Wohngegebenheiten, anteilig übernommen. Als AllbauMieter fällt die Anschlussgebühr weg. Weitere Auskünfte zum Hausnotruf bekommen Sie bei Silvana Springer.

Beginenhof in Essen-Rüttenscheid

Seit 2007 leben Frauen aus allen Alters- und Bildungsschichten im Sinne der Beginenkultur des Mittelalters ihren Traum – und zwar im ehemaligen, nach ihren Bedürfnissen umgebauten Finanzamt Essen-Süd. Der Beginenhof bietet Wohn- und Lebensraum für spirituelle, unabhängige und sozial engagierte Frauen. Daneben verfügt er aber auch über Apartments für "Betreutes Wohnen", Gewerbeflächen und Gemeinschaftsräume. Wer dieses einzigartige Wohnprojekt selbst einmal erleben möchte, kann sich auf ihrer Internetseite (https://beginenhof-essen.de) über aktuelle Veranstaltungen informieren oder einfach am ersten Samstag im Monat (außer in den Schulferien) ab 11 Uhr zum Informationstermin kommen. Dort gibt es die Gelegenheit Fragen zu stellen und die Möglichkeit an einer Führung durch das Haus teilzunehmen.

Zwei Pflege-Wohngruppen im Beginenhof

Der Beginenhof in der Goethestraße 63 – 65, verfügt über 2 Pflege-Wohngruppen, die von der Freien Alten- und Krankenpflege (FAK) ambulant betreut werden. Die zu Pflegenden leben in ihren eigenen vier Wänden mit Badezimmer und bekommen Unterstützung vom Fachpersonal. Jede Gruppe hat einen großen Gemeinschaftsraum mit Küche zum gemeinsamen Kochen, zum Essen und zur Freizeitgestaltung.

Setzen Sie sich umgehend mit unserer Ansprechpartnerin für altengerechtes Wohnen, Silvana Springer, in Verbindung.

Weitere Informationen zu "Betreutes Wohnen", zu Pflegeantrag und Leistungen finden Sie auf der Internetseite der Verbraucherzentrale NRW.

Wohlfühl-WG in der Rullichstraße

Ein eigenes Zimmer in einer Wohngemeinschaft mit umfassender hauswirtschaftlicher und pflegerischer Versorgung. Neben einer Betreuung rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche durch einen Pflege- und Versorgungsdienstleister verfügt die WG über schwellenlose Zugänge, altersgerechte Bäder und einen Gemeinschaftsgarten. Das alles bietet die Pflege-WG in der Rullichstraße 20 für 10 BewohnerInnen in heimeliger Atmosphäre.

Projekte und Veranstaltungen

Wohnprojekte:

Über spezielle Projekte mit der GSE und der von Land und Stadt geförderten Aktion "sta(t)td Brücke" haben auch Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind, die Möglichkeit, eine Wohnung zu bekommen. In diesen Fällen kommt vor allem der laufenden Betreuung eine wichtige Rolle zu, die auch für den Vermieter in Sachen Sicherung von Miete und Wohnverhältnissen wichtige Ansprechpartner sind. Jugendliche können sich an die Jugendwohnbörse der Jugendberufshilfe wenden, die mit dem Allbau Sozialmanagement vernetzt ist.

Des Weiteren unterstützen wir die Jugendhilfe Essen bei Projekten, die Jugendlichen Orientierung im Alltag geben. Dabei geht es auch um die Grundbedingungen für die Bewerbung beim Allbau um eine Wohnung. Mit unserem Care Leaver Projekt unterstützen wir gezielt junge Erwachsene, die einen Teil ihres Lebens in der öffentlichen Erziehung verbracht haben, bei der Wohnungssuche (Link).

Care Leaver – Start ins eigene Leben

Wir freuen uns mit der Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung und der Essener Funkestiftung kompetente Partner an unserer Seite zu haben und gemeinsam sogenannten "Care Leavern" (junge Menschen, die einen Teil ihres Lebens in öffentlicher Erziehung – z.B. in Wohngruppen oder Pflegefamilien - verbracht haben und sich am Übergang in ein eigenständiges Leben befinden), durch Unterstützung und Vermittlung von bezahlbarem Wohnraum den Start in die Selbstständigkeit zu erleichtern.

Durch die Zeit in der öffentlichen Erziehung verfügen die jungen Erwachsenen meist über wenige stabile, soziale Netzwerke und keine ausreichenden materiellen Ressourcen. Diese Rahmenbedingungen erschweren ihnen oft den Start in die Selbstständigkeit. Dazu kommt, dass die Betreuungsmöglichkeiten seitens der öffentlichen Erziehung zeitlich begrenzt sind. Diese Kooperation soll diesen Problemen Abhilfe schaffen und den jungen Erwachsenen helfen einen gelungenen Start ins eigene selbstständige Leben zu finden.

Repair-Café – Wegwerfen war gestern

Viele Menschen wollen nicht immer alles wegwerfen, nur weil es gerade mal defekt ist. Der Allbau unterstützt eine nachhaltige Lebensführung und bietet daher ein Repair-Café in Kooperation mit der WiederbrauchBAR an.

Es wird an jedem letzten Donnerstag im Monat (ausgenommen sind Feiertage und Ferienzeiten) von 17.30 – 19.30 Uhr im Haus für Bildung und Kultur im AllbauQuartier Südostviertel, in der Storpstr. 9, eröffnet.

Die ehrenamtlichen Reparateure schauen sich genau an, was von den Sachen, die von den Besuchern gebracht werden, noch repariert werden kann. Von Uhren, die nicht mehr laufen, über Elektrokleingeräte, die es nicht mehr tun, bis hin zum Fahrrad, dessen Bremsen eingestellt werden müssen, wird versucht, alles instand zu setzen. Kommen Sie gerne vorbei, auch ohne Anmeldung.

Allbau Senioren Veranstaltungen: Immer gut informiert

Immer wieder veranstaltet das Allbau Sozialmanagement besondere Kurse für Senioren, wozu Fachreferenten eingeladen werden.

In den gut besuchten Veranstaltungen informiert etwa die Feuerwehr über Brandverhütung und Rauchmelder oder die Polizei warnt vor den Tricks von Betrügern an der Haustür oder verrät, wie man Einbrechern das Leben möglichst schwer machen kann.

Ebenso können die Leistungen der Pflegekassen ein Thema sein. Gerne geht das Allbau Sozialmanagement auch auf die Themenwünsche seiner älteren Mieterinnen und Mieter ein. Sie werden über Aushänge in den Hausfluren und über die AllbauHomepage auf die Veranstaltungen aufmerksam gemacht.

Haushaltskurs bei Omi

Alt gegen Jung - wer hat es noch nicht gehört? Generationenkonflikte sind vielerorts zum Alltag geworden. Die Gründe dafür sind vielfältig, doch ein entscheidender Faktor sind die immer seltener gewordenen gemeinsamen Erfahrungen im Alltag. Enkel haben keine Großeltern mehr vor Ort und Großeltern keine Enkel. Wie soll ich mein Gegenüber auch verstehen, wenn ich ihn und seine Probleme gar nicht kenne?

Unsere Lösung: Durch einen gemeinsamen Haushaltskurs soll in erster Linie Verständnis für die Lebenswelten der unterschiedlichen Generationen aufgebaut und dadurch Vorurteile abgebaut werden. Ein positiver Nebeneffekt ist das Lernen von praktischen Haushaltsfähigkeiten und die gegenseitige Unterstützung im Alltag.

Klimaschutz 2020

Die Vermüllung der Erde nimmt stetig zu, die natürlichen Ressourcen werden immer knapper, jeder ist vom Klimawandel betroffen.

Wir vom Allbau Sozialmanagement greifen in 2020 dieses wichtige Thema auf und möchten gemeinsam mit Ihnen verschiedene Projekte zum Thema Klimawandel in den Allbau Quartieren durchführen.

Die Themen sind:

  • Besser leben -Müll vermeiden
  • Grün vor unserer Haustür
  • Mobil in unserer Stadt-unterwegs und schadstoffarm
  • Alles öko oder was? -Energiesparen und Klimaschutz im Haushalt
  • Informieren Sie sich über Veranstaltungen oder Projekte in Ihrer Umgebung über Aushänge in den Schaukästen Ihrer Häuser, nebenan.de 

Ihre AnsprechpartnerInnen

  • Annette Giesen
  • T. 0201.2207-361
  • E-Mail

  • Michael Minuth
  • T. 0201.2207-376
  • E-Mail

  • Silvana Springer
  • T. 0201.2207-349
  • E-Mail

  • Jannica Wiesweg
  • T. 0201.2207-275
  • E-Mail