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Nettes auf der Blauen Couch

Von guter Nachbarschaft und mehr

Die Blaue Couch ist die neuste Idee des AllbauSozialmanagements um "Nachbarschaft-Plus" mit Leben zu füllen.

Zusammen mit dem "Guter Nachbar"-Karton hat die Blaue Couch schon längst ihren Weg auf Mieterfeste gefunden. Spielerisch und auf freiwilliger Basis sollen Nachbarn darauf Platz nehmen und sich mit Worten oder Symbolen etwas Nettes sagen. Um zu helfen, genau das auszudrücken was man sagen will, wartet der "Guter Nachbar" -Karton mit vielen verschiedenen Objekten auf, die dem Gegenüber als Zeichen von Freundschaft gereicht werden können. Der netten Nachbarin die schon mal auf den kleinen Nachwuchs aufgepasst hat, kann man z.B. einen Schnuller reichen. Ein Blumenstrauß, kann für den Nachbarn stehen, der immer ein nettes Wort für alle Mieter hat. Davon wird dann ein Erinnerungsfoto gemacht, von denen Sie hier ein paar Exemplare sehen können.

Mit dieser Aktion versucht der Allbau die Gemeinsamkeiten unter Mietern darzustellen, die das Leben in Allbau Häusern so besonders macht.

Viel Sonne und gute Laune in der Baugrube

Sehr gut angenommen wurde der Aufruf der Allbau GmbH, in die 17m tiefe Baugrube ihres zukünftigen Quartiers Kastanienhöfe in der nördlichen Innenstadt zu steigen. Dort, wo in den nächsten 2 Jahren mit einem Investitionsvolumen von rund 53 Mio. Euro das größte Neubauprojekt in der Allbau-Geschichte entstehen wird, lud Essens größter Wohnungsanbieter zu einem persönlichen Erinnerungsfoto vor der Großinstallation SCHMUSEN von Christoph Hildebrand ein.

Mehr Bilder in unserer Galerie

Zwei Freundinnen eine Siedlung

Angelina und Leonie

Angelina wohnt ebenso wie Leonie im Wohnpark Mitzmannweg . Die guten Freundinnen machen fast alles gemeinsam und freuen sich besonders darüber, dass sie so nah beieinander wohnen: "Dann kann ich schnell mal vorbeigehen, wenn ich mich mit Leonie treffen möchte", sagt Angelina. Die beiden sind unzertrennlich. Und die örtliche Nähe ermöglicht es den beiden sich spontan zu treffen.

Eine nachbarschaftliche Familie

Familie Ülcücü

Familie Ülcücü lebt im Wohnpark Mitzmannweg. Frau Ülcücü ist sehr froh, dass ihr Sohn und ihre Schwiegertochter in direkter Nachbarschaft zu ihr wohnen - eben auch im Wohnpark Mitzmannweg. "Wir sind nicht nur Familie, sondern auch gute Nachbarn", freuen sie sich. Frau Ülcücü bringt gelegentlich sogar mal eben etwas zu Essen rüber.

Aushilfs Omi für alle Fälle

Frau Jeckstadt und Frau Kul

Waltraud Jeckstadt und Emine Kul leben beide im Wohnpark Mitzmannweg. Emine ist froh, dass Waltraud sich immer wieder als "Omi" für ihren Sohn Mohammed zur Verfügung stellt. Für diese hilfsbereite Geste schenkt Emine zusammen mit dem kleinen Mohammed Waltraud einen Blumenstrauß.

Tierfreunde im Nothofsbusch

Rita Scheffler mit Julien und der Hündin Kelly

Als Rita Schefflers Nachbarin ins Krankenhaus kam hat sie keine Sekunde gezögert und nahm für die Zeit die kleine Hündin Kelly bei sich auf. Das freute auch den kleinen Julien, der so viel Zeit mit seiner vierbeinigen Freundin verbringen konnte.

Freundschaften fürs Leben

Die Freunde vom Nothofsbusch

In einer so kinderfreundlichen Umgebung wie der im Nothofsbusch ist es kein Wunder, dass sich unter den Kindern eine innige Freundschaft entwickelt hat. Durch die räumliche Nähe ist es für die Kinder sehr leicht sich miteinander zu treffen und zum Spielen zu verabreden. Und wer weiß, vielleicht entwickeln sich daraus ja Freundschaften fürs Leben.

Gute Nachbarschaft seit 1974

Margot Rudeolf, Christel Palmin und Margot Koten mit Urenkelin Jamie

Margot Rudolf und Christel Palmin leben seit 1974 in einem Haus, sie unterstützen sich gegenseitig und legen Wert darauf, dass man in "ihrem Haus" gut miteinander umgeht. Auch die Nachbarin Margot Koten mit Urenkelin Jamie fühlen sich in so einer tollen Nachbarschaft gut aufgehoben.

Per Du auf der Blauen Couch

Heidi Brömmelhoff und Liselotte Schulten

Heidi Brömmelhoff und Liselotte Schulten leben seit langem in guter Nachbarschaft in Huttrop, sie kennen sich seit über 40 Jahren und  besuchen gemeinsam regelmäßig das Marktcafé. Auf der blauen Couch während des Sommerfestes auf dem Storpplatz haben sie sich spontan dazu entschieden sich ab jetzt zu duzen.

In guten wie in schlechten Zeiten

Colette Darga mit Sohn Emmanuel und Frau Rappolt

Colette Darga mit ihrem Sohn Emmanuel lebt erst seit einem Jahr im Südostviertel, Frau Rappolt wohnt schon länger hier, gleich um die Ecke neben der Bäckerei. Gesehen haben wir uns schon öfter, jetzt auf dem Sommerfest auf dem Storpplatz haben wir uns endlich einmal unterhalten und einige Gemeinsamkeiten entdeckt, sagt Frau Rappolt.

Frau Rappolt wollte als es ihr schlecht ging, eigentlich ausziehen, aber  ihre Hausgemeinschaft hat sie überredet zu bleiben, darüber ist sie sehr froh.

Aus Nachbarn werden Freundinnen

Swetlana Tschaimikow und Bahar Bilekyigit

Swetlana Tschaimikow und Bahar Bilekyigit  haben sich über ihre Kinder im Hangetal auf dem Spielplatz kennengelernt. Sie haben sich als gute Nachbarinnen kennengelernt und sind inzwischen gute Freundinnen geworden. Die Blumen zu gießen wenn der andere nicht da ist oder gemeinsam zu kochen ist für beide ganz normal.

Dogsitting aus Nachbarschaftlichkeit

Familie Wendt

Familie Wendt wohnt noch gar nicht so lange im Hangetal, sie fühlen sich hier sehr wohl und wissen das auch die Kinder hier gut aufgehoben  sind. Der Hund Paul der Nachbarn wird bei Familie Wendt bestens gepflegt.

Patrizia Möller und ihr elf Monate alter Sohn Milano sind sich einig

"Schöner als in Altendorf kann man nicht wohnen, schon bevor der Niederfeldsee gebaut wurde, gab es eine gute Infrastruktur, reichlich Grünflächen und die Kita ist auch gleich um die Ecke. Und: die Oma hat eine Wohnung im gleichen Haus. Alles gute Gründe, nie  mehr aus Altendorf weg zu wollen."

Eine tolle Wohnung in guter Nachbarschaft

Karolina Bekier mit ihrer Tochter Augustine schätzt die vielen Möglichkeiten die Altendorf bietet. Und eine tolle Wohnung in netter Nachbarschaft hat sie auch.

"Lieblingsnachbarinnen"

Maskottchen Albert befindet sich mit den Freundinnen Rabea und Zengim in bester Gesellschaft: Die beiden sind „Lieblingsnachbarinnen“und im gleichen Haus am Jahnplatz groß geworden, es ist für sie nicht vorstellbar, dass sie einmal getrennt wohnen.“

Alle lieben Albert

Ist die Scheu vor dem großen Allbau Maskottchen erst einmal übewunden  nehmen die Kids aus Altendorf gern mit ihrem „Kumpel“ auf der blauen Couch Platz und sie fragen sich immer wieder . Kommt Albert eigentlich auch aus Altendorf?

 

 

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