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Quartiere und Nachbarschaft plus

Soziales Handeln - Quartiersbezogene Projekte

Südostviertel - Modernisierung Hand in Hand

Neue Wohnqualitäten zu nach wie vor bezahlbaren Preisen will die Allbau AG im Südostviertel schaffen. Das große AllbauQuartier "Südosthöfe" liegen mittendrin im Südostviertel und wird bis Ende 2019 für rund 28 Millionen Euro energetisch saniert und erhält darüber hinaus eine deutliche Verbesserung des Wohnwertes, auch unter Sicherheitsaspekten. Eine Förderung durch das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen macht es möglich.

Doch der Allbau AG geht es bei den Südosthöfen nicht nur um die baulichen Aspekte. Die Menschen müssen "mitgenommen" werden und sollen verstehen, dass auch die beste energetische Dämmung nur dann wirklich nachhaltig ist, wenn die Bewohner ihr Verhalten an die neuen Möglichkeiten anpassen.

Daher begleitet das Sozialmanagement des Allbau dieses große Projekt, das insgesamt 596 Wohnungen in 93 Mehrfamilienhäusern umfasst und auf rund vier Jahre Bauzeit angelegt ist.

Hauptzielgruppe sind dabei die Kinder im Quartier, denen die energetische Sanierung ihrer Häuser und Wohnungen verständlich und anfassbar vermittelt wird. In Workshops können Grundschul- und Kindergartenkinder sowie Kindergruppen das Energiesparen erlernen und es ihren Eltern – der zweiten Zielgruppe – ans Herz legen.

Das AllbauSozialmanagement arbeitet dabei eng mit Grundschulen und Kindergärten im Quartier sowie dem Energiesparservice der Neuen Arbeit der Diakonie Essen zusammen.

Dessen Mitarbieter Norbert Buers ist jeden Dienstag von 14 bis 16 Uhr zur allgemeinen Beratung in Storp9 und macht auf Wunsch auch Hausbesuche mit einer Analyse des Energieverbrauchs und konkreten Tipps zum Sparen.

Somit sind neben den Kindern auch die Erwachsenen in die soziale Begleitung der technischen Modernisierung eingebunden.

Storp9 – das "Herz" des Stadtteils

"Storp9, das Haus für Bildung und Kultur" im Südostviertel, ist nicht nur ein von Anfang an etabliertes Stadtteilzentrum, es wurde u.a. mit dem Preis "Stadt bauen. Stadt leben" vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ausgezeichnet.

Die Allbau AG hat mit ihrem Haus in der Storpstraße 9 – die Adresse stand Pate bei der Namensgebung – nach Auffassung des Bundesministeriums einen innovativen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung des Stadtteils geleistet.

Gemeinsam mit Bürgern und Kooperationspartnern wurden vier Handlungsfelder definiert: Die Modernisierungsbegleitung bei der energetischen und baulichen Verbesserung des Quartiers, die Zielgruppen der Kinder sowie der Erwachsenen und Maßnahmen zur Verbesserung der Nachbarschaft.

Der Caritasverband für die Stadt Essen e.V., die Bürgerinitiative Südostviertel e.V., die Hl. Kreuz-Gemeinde, der Verein für Kinder- und Jugendhilfe e.V. und das Jugendamt der Stadt Essen nutzen das vom Allbau zum Stadtteilzentrum umgebaute Haus und bieten vielfältige Möglichkeiten. Woche für Woche können die kleinen und großen Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils über 40 Angebote wahrnehmen. Die reichen von Integrationskursen über Rechschreibförderung, von der Hausaufgabenbetreuung zum Mal-Kurs, vom PC- zum Elternkurs.

Hip Hop- und Rap, aber auch bildende Künstler bringen "Leben" in das Kultur- und Kunstcafé, das Storp 9 eben auch ist.

Und wenn die vielen im Südostviertel heimischen Kulturen Storp9 nutzen, um unter dem Motto "Hallo Nachbar" ihr heimisches Wohnzimmer aufzubauen oder Spezialitäten aus ihrer Heimat anzubieten, dann trägt dies sicherlich viel mehr zum Miteinander und gegenseitigen Verständnis bei also so manche theoretische Diskussion.

Auch der Allbau setzt in und mit Storp9 Schwerpunkte, etwa mit Aktionen zur Wohnumfeldverschönerung (Teilnahme an "Picco Bello" oder Bepflanzungsaktion "Grüner Daumen").

Die Kundenteams von Essens größtem Wohnungsanbieter stehen den Mietern vor Ort zur Verfügung und koordinieren bauliche sowie vertragliche Angelegenheiten, ebenso ist das Sozialmanagement mit etlichen Aktion zum Gelingen der Nachbarschaften in Storp 9 präsent.

Zum Standard gehört für das Team des Sozialmanagements, dass neue hinzugezogene Mieter gerne bei ihren ersten Schritten im neuen Quartier begleitet werden. AllbauMieter bekommen darüber hinaus jederzeit Rat und Hilfe, oft auch über Fragen des Wohnens hinaus. Umgekehrt nehmen die AllbauMitarbeiter aber auch gerne Anregungen zu Verbesserungen im Quartier entgegen.

Alle Nachbarn können das Haus Storp9 nach Absprache nutzen und sich selber ehrenamtlich einbringen.

Last but not least ist Storp9 übrigens auch als Notinsel-Einrichtung ausgewiesen.

Die Nachbarschaft begleiten

Der Stadtteilladen Mitzmannweg ist ein kleiner Kosmos für die unterschiedlichen Lebensentwürfe und Lebenssituationen, in denen sich Menschen befinden.
Die Krabbelgruppe "Sofa e.V." etwa ist offen für neue Mütter, eine Seniorengruppe begeistert Menschen um die 60 Jahre und der Verband alleinerziehender Mütter und Väter bietet allen Unterstützung an, die in ähnlicher Lage sind.
Durch den "Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten"  (VKJ) erhalten die rund 250 Kinder im Quartier immer wieder neue Angebote. Da ist etwa die "Talentschmiede", in der die Mädchen ihre Stärken herausfinden und entwickeln können. Gemeinsam wird gekocht oder es werden Nachbarschaftsfeste organisiert.
Insgesamt drei Jugendliche arbeiten zweimal wöchentlich beim Taschengeld Projekt mit und sorgen so auch für ein sauberes Wohnumfeld.
Zudem engagiert sich das Wohnviertel jährlich bei der "Pico Bello" Aktion.
Eine enge Zusammenarbeit mit den Jugendkontaktbeamten der Polizei sorgt für Vertrauen zwischen den Jugendlichen und den Beamten.

Auch der Borbeker Schachklub " Weiße Dame"  ist vor Ort aktiv und bespielt das große Schachbrett im Quartier.

Die vom Allbau gesponserten Besuche des "Zirkus Zipfel", der die Kinder aus dem Quartier zu kleinen Artisten macht und ihnen eine gehörige Portion Selbstbewusstsein bringt, sind ein Höhepunkt im Jahr.

Einmal in der Woche findet vor Ort eine Sprechstunde statt, in welcher die Mieter sich mit dem Allbau Sozialmanagement austauschen können.
Ein weiteres Highlight ist das jährlich stattfindende Sommerfest im Mitzmannweg.

Altendorf: Die Zukunft hat begonnen

Neben der baulichen Aufwertung im Rahmen der Neugestaltung des Stadtteils Altendorf bringt sich das AllbauSozialmanagement mit zahlreichen Angeboten in Altendorf ein, um l(i)ebenswerte Wohnquartiere mit stabilen Nachbarschaften zu schaffen und zu erhalten.

Ein Highlight jedes Jahr in den Osterferien ist der Ehrenzeller Frühling, der mit seinen Mal-, Spiel- und Bastelaktionen, Kuchen und Getränken groß und klein auf den Ehrenzeller Platz zusammen bringt. Und im Dezember verwandelt sich der gleiche Platz in den Altendorfer Stadtteilweihnachtsmarkt unter dem schönen Namen "Winterzauber".

Mittelpunkt für Kinder und Jugendliche im Stadtteil ist das von der Allbau AG zur Verfügung gestellte Ladenlokal VKJ-Young, das vom Verein für Kinder- und Jugendarbeit (VKJ) mit vielen Angeboten betrieben wird. Hier sind die jungen Altendorfererinn und Altendorfer die Young*, die "jungen Stars", um die sich alles dreht.

Direkt am Ehrenzeller Platz, dem heimlichen Herz des Stadtteils, finden Kinder von sechs bis 14 Jahren viele offene Angebote, zu denen im Schnitt 15 Kinder und mehr kommen. Dabei geht es um Bewegung, Basteln, Kochen und gemeinsames Spielen.

Ein Verleih von Spielzeug und Kinderfahrzeugen rundet das Angebot für die junge Generatin ab.

Zum Gelingen des Projektes trägt neben dem Allbau auch die Anneliese-Brost-Stiftung finanziell und ideell bei.

Doch nicht nur die Jugend steht im Blickpunkt der Allbau AG.

Den Deutschen Fahrradpreis erhielt das Projekt "Radeln ohne Alter", bei dem arbeitslose Menschen Senioren auf derzeit vier Elektro-Rikschas durch Essen fahren. Die älteren Mitbürger freuen sich, auf diese Weise zu sehen, wie sich ihre Heimatstadt verändert. Für viele Menschen wäre es ohne das Projekt "Radeln ohne Alter" kaum mehr möglich, diese Touren zu machen. Die Nachfrage ist so groß, dass noch mehr Rikschas benötigt werden.

Anfangs stellte die Allbau AG ihren AllbauPunkt in der Hüttmannstraße 11 als Standort für "Radeln ohne Alter" kostenlos zur Verfügung – jetzt ist die "Rad- und Servicestation am Niederfeldsee" im AllbauGebäude Niederfeldstraße 53 untergebracht.
Weitere Partner sind das JobCenter Essen und und die Neue Arbeit der Diakonie Essen gGmbH, die Träger des Projektes ist.

BlickPunkt101 – das Stadtteilbüro vor Ort

Der BlickPunkt101 in der Haus-Berge-Straße 101 ist DAS Stadtteilbüro für Altendorf und Bochold. Hier kooperiert die Allbau AG eng mit dem Diakoniewerk Essen und der Stadt Essen sowie der Arbeiterwohlfahrt, die im (Allbau-)Nachbarhaus eine Kindertagesstätte betreibt.

Unter dem Konzept-Titel "Das ZusammenLeben gestalten" bietet der BlickPunkt 101 Beratung, Unterstützung und Service für die Menschen im Stadtteil an. Hier geht es um Stadtteilarbeit, die Organisation von Stadtteilfesten, die Beteiligung der Menschen am Stadtumbauprozess, Sozial- und Bürgerberatung sowie Jugend- und Familienhilfe.

Zugleich ist BlickPunkt101 ein offener Treffpunkt der Bürgerbegegnung und bietet verschiedensten Gruppen Veranstaltungen an. Von der Schwangerenberatung über die Krabbelgruppe bis zur Sozialberatung und weiteren vielen Angeboten des Jugendamtes der Stadt Essen finden die Menschen im Stadtteil viele Angebote vor.

Beteiligt sind der BlickPunkt101 und das AllbauSozialmanagement am Stadtteilfest auf dem Jahnplatz in Altendorf, den Spieleaktionstagen und dem Nikolausmarkt.

Für die Mieter der AllbauHäuser Haus-Berge-Straße 99 – 103 gibt es im BlickPunkt101 überdies einen Concierge-Service, der Besucher und Anwohner empfängt und den AllbauKunden zahlreiche kleine Service-Angebote für den Alltag macht, beispielsweise die Annahme von Postsendungen.
Dazu gehören auch Fragen der Haustechnik und ein sauberes Wohnumfeld.

Treffpunkt Nothofsbusch - das Netzwerk in Stoppenberg

Für Stoppenberg ist der Mietertreff im Nothofsbusch 9 mehr als nur ein Treffpunkt. Hier laufen viele "Fäden" im Stadtteil zu sammen. An jedem Tag der Woche gibt es Programm im Mietertreff, der von den Allbau-Mietern im Quartier übrigens auch für private Veranstaltungen oder Feiern genutzt werden kann, so wie alle Gemeinschaftsräume des Allbau.

Einblicke in das Programm: Das reicht von der Bastel-AG für Kinder bis zur Hausaufgabenhilfe in Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit der Arbeiterwohlfahrt (AWO).

Das Frühstücks- und ein weiteres Seniorencafé sorgen für Geselligkeit und auch die Jugend kommt mit der Jugendgruppe nicht zu kurz, die vom Jugendwerk der AWO betreut wird. Das Jugendamt der Stadt Essen macht auch hier in Stoppenberg diverse Spielangebote für Kinder und bringt beispielsweise das Kindermobil zum Einsatz.

Seit vielen Jahren läuft in Stoppenberg das Taschengeldprojekt des AllbauSozialmanagement äußerst erfolgreich. Jugendliche sorgen dafür, dass die Außenanlagen zwei Mal in der Woche vom Müll befreit werden. Sie wirken so einerseits als Vorbild für andere Menschen und verdienen sich ein Taschengeld dazu.
Doch bevor sie den Job bekommen, lernen sie etwas fürs Leben: Wie man sich richtig bewirbt und ein Bewerbungsgespräch führt und besteht. Diese Ausbildung in der Realität ist ein wichtiger Teil der AllbauTaschengeldprojekte. Und natürlich bekommen die jungen Leute auch eine Rückmeldung, ob ihre Arbeit in Ordnung ist.

Das Lernen für eine gute Zukunft erlernen

In Kooperation mit der Schulsozialarbeit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) bietet der AllbauTreffpunkt Nothofsbusch im Nothofsbusch 9 ein besonderes Projekt an, das sich an die Grundschüler der ersten bis vierten Klassen der nahegelegenen Tuttmann- und Wilhelmschule richtet.

Die Jungen und Mädchen lernen hier in der spielerischen Nachbereitung des Unterrichtsstoffes nicht nur den Stoff selbst, sondern auch, wie man das Lernen lernt. Erste Früchte trägt diese Arbeit an der Grundschule selbst, da den Kindern das Erschließen neuer Stoffe nach und nach leichter fällt. Aber auch auf der weiterführenden Schule und später bei der Ausbildung oder an der Hochschule wird ihnen die Fähigkeit des richtigen Lernens große Dienste erweisen.

Gute Gemeinschaft braucht Raum

Gemeinschaft braucht Raum – und eine gute Gemeinschaft, eine gute Nachbarschaft, entsteht erst, wenn man sich kennt und einander nicht mehr fremd ist.
Aus dieser Erkenntnis heraus stellt die Allbau AG in ihren Quartieren seit einigen Jahren Gemeinschaftsräumlichkeiten kostenlos zur Verfügung. In den komplett mit Tischen und Stühlen, manchmal auch mit Küchen eingerichteten TreffPunkten werden die Kommunikation und das Miteinander der Mieter gefördert.
Die Räume können auch für private Feiern, gemeinschaftliche Aktivitäten wie Spielenachmittage, Kinderbetreuung, Frühstückstreffen oder Seniorencafe kostenlos angemietet werden. Auch in den größeren Wohnanlagen im Mitzmannweg (Bochold), im Hangetal (Stoppenberg) und im Nothofsbusch (Stoppenberg) sind die AllbauTreffPunkte Dreh- und Angelpunkt zahlreicher Projekte zur Verbesserung der Nachbarschaft.
Mieter-Sprechzeit, Müttercafe, Lerngruppen, Seniorencafes, Sprechstunden des städtischen sozialen Dienstes, offene Spielangebote für Kinder, Krabbel- und Jugendgruppen, Kurse – das sind dort nur einige Angebote für verschiedene Zielgruppen.
Mittlerweile gibt es 16 Gemeinschaftsräume bzw. kleinere TreffPunkte wie beispielsweise auch im Uferviertel, im Vollmerskamp 2, in der Altenessener Straße 373 und im Pier 78. Eines haben alle gemeinsam: Sie werden sehr gut angenommen, so dass die Einrichtung weiterer Gemeinschaftsräume in anderen Allbau Quartieren ständig auf der Tagesordnung des AllbauSozialmanagements steht.Ermuntert werden auch Menschen aus der Nachbarschaft, die einen eigenen Treff ins Leben rufen möchten. 

Hangetal-TREFF gibt Nachbarn Zusammenhalt

Längst ist der 2002 gegründete TREFF im Hangetal eine große Nachbarschaftsinitiative geworden. Die Wohnung, die der Allbau seinerzeit für den Treffpunkt seiner Mieter zur Verfügung gestellt hatte, war somit die Initialzündung für ein gutes Miteinander. Wie Umfragen und die Realität beweisen, haben die Mieterzufriedenheit zugenommen und die Fluktuation und Vandalismus deutlich abgenommen.

Vom Frühstück der Nachbarschaftsinitiative bis zur türkischen Frauengruppe, vom Elterncafé bis zur Lerngruppe für Kinder im Grundschulalter, vom Spiel und Spaß-Nachmittag für Kinder bis zum Bingo-Nachmittag für ältere Menschen  - die Angebote im Hangetaler TREFF sind vielfältig, nicht zu vergessen, das gemeinsame Kochen, Basteln und Spielen.
Als wichtiger Kooperationspartner des Allbau ist das Jugendamt der Stadt Essen am Erfolg beteiligt.

Die Begleitung der Nachbarschaft im Hangetal, das aus mehreren Hochhäusern mit vielen grünen Freiflächen besteht, war und ist für das AllbauSozialmanagement ein wichtiges Anliegen. Mittlerweile sind aus den ersten Anfängen beliebte Veranstaltungen entstanden, die die Nachbarn nicht mehr missen möchten, etwa das Sommerfest, den Halloween- und den Nikolaus-Abend.

Und selbstverständlich beteiligen sich die Hangetaler an der Stadtsäuberungsaktion "Picco Bello".

Auch hier gibt es ein Taschengeldprojekt. Jugendliche sorgen dafür, dass die Außenanlagen zwei Mal in der Woche vom Müll befreit werden. Sie wirken so einerseits als Vorbild für andere Menschen und verdienen sich ein Taschengeld dazu.
Doch bevor sie den Job bekommen, lernen sie etwas fürs Leben: Wie man sich richtig bewirbt und ein Bewerbungsgespräch führt und besteht. Diese Ausbildung in der Realität ist ein wichtiger Teil der AllbauTaschengeldprojekte. Und natürlich bekommen die jungen Leute auch eine Rückmeldung, ob ihre Arbeit in Ordnung ist.

Das gute Miteinander im MeistersingerPark

Im AllpauPunkt MeistersingerPark, Isingplatz 4 in Leithe, ist im Zuge der energetischen Sanierung und Modernisierung des Quartiers ein Nachbarschafts-Treffpunkt entstanden, der schon nach kurzer Zeit nicht mehr wegzudenken ist.
Über zwei Etagen, und oben sogar mit Küche, bietet er zahlreichen nachbarschaftlichen Aktivitäten Raum. Nahezu an jedem Wochenende finden hier öffentliche oder private Veranstaltungen statt, denn auch diesen Gemeinschaftsraum kann man für private Feiern kostenlos buchen, immer vorausgesetzt, dass er so sauber zurück gegeben wird, wie man ihn bekommen hat.

Regelmäßige Seniorennachmittage mit Bingo, Kaffee und Kuchen sind zu einem beliebten Treffpunkt der älteren Generation geworden.
Für den jeweils letzten Donnerstag im Monat organisiert das AllbauSozialmanagement überdies interessante Vorträge, bei denen Fachreferenten über so unterschiedliche Themen wie Haustechnik, Sicherheit oder etwas das Krayer Archiv berichten, dessen Arbeitsgruppe zum Isinger Feld sich ebenfalls hier trifft.

Dank der Kooperation des Allbau mit dem Julius-Leber-Haus der Arbeiterwohlfahrt in der benachbarten Meistersinger Straße 50 gibt es in direkter Nähe weitere interessante Angebote für die Allbau-Mieter.  Diese viel besuchte Freizeit- und Bildungseinrichtung hält zahlreiche  Angebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bereit und ist geprägt durch ein internationales Publikum aus vielen Ländern.