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Quartiere und Nachbarschaft plus

Soziales Handeln - Themenorientierte Projekte

Taschengeldprojekt produziert Vorbilder

Insgesamt rund 60 Jugendliche nehmen an den Taschengeldprojekten teil, die das AllbauSozialmanagement in sechs Quartieren anbietet: Im Mitzmannweg, in den Südosthöfen, Vorrathstraße, Hangetal, Nothofsbusch und in Altendorf.
Die Jugendlichen sorgen dafür, dass die Außenanlagen zwei Mal in der Woche vom Müll befreit werden. Sie wirken so einerseits als Vorbild für andere Menschen und verdienen sich ein Taschengeld dazu.
Der Einsatz der jungen Leute führt nicht nur dazu, dass der Müll entfernt, sondern dass auch weniger Müll weggeworfen wird.

Bevor die Jugendlichen den Job bekommen, lernen sie etwas fürs Leben: Wie man sich richtig bewirbt und ein Bewerbungsgespräch führt und besteht. Diese Ausbildung in der Realität ist ein wichtiger Teil der AllbauTaschengeldprojekte. Und natürlich bekommen die jungen Leute auch eine Rückmeldung, ob ihre Arbeit in Ordnung ist.

Spielplatzpaten: Ein sehr schönes Ehrenamt

Auf insgesamt rund 80.000 Quadratmetern können die "AllbauKinder" vor ihrer Haustür spielen. Darunter sind Kleinspielplätze mit Bank und Sandkasten - aber auch die großen Spiellandschaften.
Es gibt den Spielplatz mit den klassischen Geräten, den mit ganz viel Natur und dann wieder die modernste Variante, auf der Kunst und Spiel eine freudige Verbindung eingehen.
Der Allbau bietet Familien und Kindern fast 280 Spielplätze in seinem Bestand an. Diese Zahl ist schon beachtlich, zumal es die Stadt Essen selbst auf 480 Spielplätze bringt. Es haben sich schon zahlreiche Eltern, Großeltern und Interessierte für die Übernahme des Ehrenamtes eines Spielplatzpaten entschieden, so dass derzeit rund 40 Paten "ihren" Spielplatz betreuen.

Diese interessante Aufgabe bietet die Möglichkeit, aktiv mit dem Allbau zusammen den Spielplatz bedarfsgerecht zu planen und ihm eine individuelle Note zu geben. Wichtig ist, dass Spielplatzpaten Probleme erkennen und benennen und dass sie für Wünsche der Kinder oder ihrer Eltern offen sind. Als Dankeschön gibt es die AllbauSpieltonne und die tatkräftige Unterstützung des Allbau bei Kinderfesten auf dem Spielplatz.

Paten für Spielplätze werden auf ihre Aufgabe in regelmäßigen Informationsveranstaltungen mit Fachreferenten vorbereitet und erhalten ihr Patenamt offiziell beurkundet.
Die AllbauKinderbeauftragte hält regelmäßig Kontakt zu den Paten und ist zusammen mit dem Hausmeister des jeweiligen Bezirkes gern Ansprechpartner, wenn es ein Anliegen gibt, das besprochen und gelöst werden muss.

"Um eines klar zu stellen, wir wollen auf keinen Fall unsere Pflichtaufgaben auf Spielplatzpaten abwälzen", betont Jannica Wiesweg- Böttcher. Damit meint sie die vielfältigen Spielplatzinspektionen und Instandsetzungen auf Allbau-Spielplätzen, die ein Höchstmaß an Sicherheit garantieren sollen.

Weitere Spielplatzpaten sind immer willkommen. Wenn Sie sich für diese Aufgabe in Ihrer Nachbarschaft interessieren, melden Sie sich bitte bei Jannica Wiesweg-Böttcher.
T. 0201.2207-275
E-Mail: Jannica Wiesweg

Alberts Kinderklub für Grundschüler

Alberts Kinderklub ist der neue Online-Kinderklub vom Allbau. Derzeit wird er an fünf Essener Grundschule getestet. Aber jetzt steht schon fest: Den Kindern macht er spaß und animiert zum spielerischen Lernen. Und der Kinderklub ist auch für Eltern, Großeltern und Lehrerinnen und Lehrer eine Fundgrube.

Alberts Kinderklub ist eine Idee des AllbauSozialmanagents, die aus den Kontakten mit den Essener Grundschulen entstanden ist. Entsprechend richtet sich der nach dem AllbauMaskottchen "Albert Hörnchen" benannte Kinderklub damit an alle Essener Kinder der ersten bis vierten Grundschulklassen, ihre Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrer.

Alberts Kinderklub möchte ein wenig dabei mithelfen, dass die tägliche Arbeit unserer engagierten Lehrerinnen und Lehrern an den Grundschulen noch mehr Früchte trägt.

Die Kinder haben durch den Online-Kinderklub die Möglichkeit, zusätzliche Medienkompetenz einzuüben.
Geichzeitig befinden sie sich in einem geschützten Raum ohne Werbung und ohne Möglichkeit der Kontaktaufnahme durch Dritte.

Lehrerinnen und Lehrer nutzen die Inhalte aus Alberts Kinderklub, um Kinder während des Unterrichts am PC arbeiten zu lassen. Die Kinder können jedoch auch zuhause mit dem Kinderklub arbeiten, und, etwa beim Rechnen, den Stoff des Unterrichts üben, Rückmeldung von Albert inklusive. Die Inhalte in Alberts Kinderklub nähern sich den Unterrichts-Themen an, führen sie aber auch fort. Darunter sind viele für Kinder interessante Geschichten, aber auch Experimente, Spiele und eben die erwähnten Rechenaufgaben.

Egal, ob am PC, dem Tablet oder dem Smartphone – Alberts Kinderklub kann überall verwendet werden.

Von der Theorie in die Praxis – zu den Menschen

Von dieser Zusammenarbeit haben beide Seiten profitiert. Die Allbau AG stellte der Universität Duisburg-Essen und dem Institut für Stadtteilentwicklung, Sozialraumorientierte Arbeit und Beratung (ISSAB) sechs Praktikumsplätze zur Verfügung. Sechs Studierende aus dem Bachelor-Studiengang "Sozialraumorientierung in der Sozialen Arbeit" lernten beim AllbauSozialmanagement die praktische und methodische Arbeit kennen und entwickelten eigene Ideen, zunächst unter Anleitung, dann selbstständig.

Die Studenten waren schwerpunktmäßig im Hangetal und im Nothofsbusch in Stoppenberg sowie im Mitzmannweg in Bochold tätig. Projekte, die die Studierenden in eigener Regie entwickelten, waren beispielsweise der Aufbau der Kinderkrabbelgruppe im Mitzmannweg und einer Kindergruppe mit Einbeziehung der Eltern im Hangetal.

Energieberatung – Geld sparen und der Umwelt helfen

Die Allbau AG unterstützt seit dem Jahr 2010 das Projekt EnergieSparService der Neue Arbeit der Diakonie Essen gGmbH. Aus diesem Projekt heraus hat sich eine spezielle Dienstleistung für die Mieterinnen und Mieter des Allbau entwickelt, die Energiesparberatung. Sie wird durch einen Mitarbeiter der Neue Arbeit angeboten und ist für alle Mieterinnen und Mieter des Allbau eine Möglichkeit, Energiekosten in ihren Haushalten einzusparen und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mit dem qualifizierten "Neue Arbeit"-Mitarbeiter Norbert Buers können AllbauMieter eine kostenlose Energiesparberatung in Ihrer Wohnung durchführen zu lassen.
Im Rahmen der Energiesparberatung ¬finden zwei Besuche im Haushalt vor Ort statt.
Im ersten Besuch werden die vorhandenen Gegebenheiten aufgenommen (Verbraucher wie z.B. Leuchtmittel, Elektrogeräte, Wasserverbrauch etc.), sowie Tipps zum energiesparenden Heizen und Lüften gegeben.
Im zweiten Besuch werden den Mietern die ausgewerteten Daten mit einem Energiesparbericht überreicht und Empfehlungen zum Austausch der "Energiefresser" gegeben.
Wer die Empfehlungen des Energiesparberaters beherzigt, kann bis zu 100 Euro pro Jahr an Energiekosten einsparen.

Terminvereinbarung und weitere Informationen:
T. 0201.52326-400
E-Mail.: Norbert Bürs

Ein besonderes Projekt startet das AllbauSozialmanagement mit der Neuen Arbeit im energetischen Modernisierungsgebiet Südosthöfe im Südostviertel. In Workshops können Grundschul- und Kindergartenkinder sowie Kindergruppen das Energiesparen erlernen und ihren Eltern als Vorbild dienen.
Das AllbauSozialmanagement arbeitet dabei eng mit Grundschulen und Kindergärten im Quartier sowie dem Energiesparservice der Neuen Arbeit der Diakonie Essen zusammen.

Gute Kindheit – in über 1.000 Kita-Plätzen

Über 1.000 Essener Kinder haben einen Platz in einer Kindertagesstätte, die sich in einem Haus des Allbau befindet und in Partnerschaft zwischen dem Allbau und den jeweiligen Betreibern entstanden ist. Weitere rund 200 Plätze sind aktuell im Bau.
Mit dem Bau von Kindertagesstätten in der Nähe der AllbauMieter kommt der Allbau nicht nur den Bedürfnissen von jungen Familien und Alleinerziehenden nach. Durch die Kitas in der Nachbarschaft entstehen auch Freundschaften zwischen Kindern, die sich auf den Spielplätzen im Quartier und später in der Grundschule wieder treffen.

Wertvoll ist das Engagement des Allbau und seiner Partner im Kita-Bereich auch für die Stadt Essen, der so manche Sorge hinsichtlich drohender Unterversorgung genommen werden konnte.

Anfangs hatte der Allbau Wohnungen, leere Ladenlokale oder auch mal eine Kneipe in eine Kindertagesstätte umgewandelt. Da die Möglichkeiten im Bestand so langsam ausgehen und die räumlichen Anforderungen immer größer werden, setzt man beim Allbau mittlerweile verstärkt auf den Neubau von Kindertagesstätten.

Bei den Betreibern setzt der Allbau auf Trägervielfalt – denn es gibt sicher mehr als ein richtiges Konzept für eine glückliche Kindheit in einem Kindergarten unter AllbauDächern.

Partner des Allbau und Betreiber entsprechender Kitas sind die Arbeiterwohlfahrt, der Deutsche Kinderschutzbund, die Kinderinitiative Kettwig, die Stiftung Glauben und Lebenshilfe und der Verein für Kinder- und Jugendarbeit in sozialen Brennpunkten Ruhrgebiet e.V. (VKJ).

Sportsponsoring – für ein gutes Lebensgefühl

In vielen Bereichen übernimmt der Allbau gesellschaftliche Verantwortung und trägt so mit dazu bei, das Leben der Menschen in Essen angenehm und interessant zu gestalten. Für viele gehört der Sport dazu. Darum sponsert der Allbau etliche Sportvereine in unserer Stadt.

  • Seit Jahren unterstützt der Allbau die Weltklassekanuten der Kanugemeinschaft Essen (KGE), aus der mit Tomasz Wylenzek, Max Hoff und Max Rendschmidt Olympias-Sieger, Welt- und Europameister hervorgegangen sind.

  • Die 1. Damenvolleyballmannschaft des 1. VC Essen-Borbeck hat sich den Namen VC Allbau Essen gegeben und ist aktuell in die 3. Liga West aufgestiegen. Die Olympiasiegerin Kira Walkenhorst spielte sechs Jahre im VC Allbau.

  • Seit 2008 / 2009 ist der Allbau Premium Business-Partner des TuSEM Essen, der in der 2. Bundesliga spielt und den Essenern seit Jahrzehnten sehr am Herzen liegt.

  • Mit seinem Sponsoring stärkt der Allbau aber auch Handball-Landesligist DJK Grün-Weiß Essen-Werden 1924, Oberligist SG Überruhr, Verbandsligist SG Tura Altendorf und KSV Kettwig 70 / 86, Bezirksligist DJK Winfried Huttrop und HSG Am Hallo.

  • Unterstützt wird auch die Tischtennis-Damenmannschaft des TuSEM, die aktuell in der 1. Bundesliga spielt und sich dort im Mittelfeld aufhält.

  • Vor regelmäßig hunderten Handballfreunden findet seit einigen Jahren das Handball-Spektakel AllbauAllstars vs. TuSEM Essen statt. Regelmäßig mehr als 3.000 Handball-Fans stellen über allbau.de jährlich die AllbauAllstars aus den Essener Handballmannschaften zusammen. Neben einem tollen Rahmenprogramm gewinnt am Ende immer einer: Ein guter Zweck in Essen, der vom Allbau unterstützt wird.

  • Im Herren-Fußball steht das AllbauSportsponsoring an der Seite von Rot-Weiß Essen (Regionalliga West), FC Kray, ETB und Spvgg. Schonnebeck (alle Oberliga Nordrhein) TuS Essen-West 1881, ESC Rellinghausen 06 (beides Landesligisten), SV Burgaltendorf und Vogelheimer SV (jeweils Bezirksliga). Diese Vereine und ihre Spieler sind für viele, vor allem auch junge Fußballer, Vorbild und Sympathieträger für unsere Stadt.

  • Der Frauen-Fußball ist natürlich für den Allbau ebenso ein Thema. Hier ist Essens größter Wohnungsanbieter einer der größten Sponsoren bei der SGS Essen, die seit 2004 in der 1. Frauen-Bundesliga spielen. Mit Torhüterin Lisa Weiß hat die Mannschaft auch eine Olympia-Siegerin der Olympischen Spiele in Brasilien in ihrer Mitte.

  • Der Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga ist den Hot Rolling Bears gelungen. Die Rollstuhl-Basketballer, für die der Allbau als Trikotsponsor fungiert, begeistern ihre Zuschauer in jedem Spiel mit Höchstleistungen.

  • Seit sechs Jahren findet der AllbauLauf rund um den Niederfeldsee statt mit zuletzt über 300 aktiven Sportlern und zahlreichen Zuschauern.

  • Zusätzlich unterstützt der Allbau den Welterbe-Lauf, den Schlossquelle-Lauf und den TuSEM-Blumensaat-Lauf.

  • Der innogy-Marathon gehört im Bereich des Breitensports jedes Jahr zu den sportlichen Highlights in Essen. Der Allbau ist hier mit der AllbauLichtblicke-Staffel vertreten, die zugleich Geld für den guten Zweck "erläuft", der Aktion Lichtblicke.

  • Das AllbauSportsponsoring lässt es aber auch mal etwas geruhsamer angehen, etwa mit dem AllbauSchachturnier. Gleichzeitig werden die Schachfreunde Essen-Katernberg 04 / 32 vom Allbau gefördert, ein Verein, der neben der Förderung des Spitzensports auch eine hervorragende Jugendarbeit betreibt und zugleich Heimat für den normalen Durchschnittsspieler ist.

  • Seit 2010 ist der Allbau Hauptsponsor der Judokampfgemeinschaft Essen, die mit einer aktuell sehr jungen Mannschaft in der Oberliga kämpft.

  • Hauptsponsor ist der Allbau auch bei der Weltmeisterschaft im Polar Soccer Cup, der alljährlich auf der Eisfläche auf dem Kennedyplatz ausgetragen wird. Fußball auf dem Eis ist sowohl für die Akteure als auch die Zuschauer ein Riesenspaß im ersten Quartal des Jahres.

NachbarschaftPlus I: Die Nachbarschaft begleiten

Die Nachbarschaft in den Quartieren zu fördern, bei der Bewältigung von Handicaps und persönlichen Defiziten zu unterstützen und darüber Chancen zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu verbessern, das sind einige der wesentlichen Ziele des AllbauSozialmanagements.
Dazu gehört auch unter anderem, dass Vorbehalte und Vorurteile weiter abgebaut, Verständnis für unterschiedliche Kulturkreise erzeugt und Räume für Begegnung geschaffen werden.
Ganz wichtig: die Allbau AG möchte niemanden bevormunden, sondern nur Rahmenbedingungen schaffen oder zumindest anbieten, die eine gute Nachbarschaft leichter gelingen lassen.
NachbarschaftPlus organisiert auf der einen Seite Aktionen wie Stammtische, Verleih von Equipment für Nachbarschaftsfeste, Einrichtung von TreffPunkten und Ähnliches für Bestandsmieter.
Auf der anderen Seite versucht die Aktion im Vorfeld eines Neubauprojektes Interessenten zusammenzubringen, die ebenfalls an einem aktiven, nachbarschaftlichen Zusammenleben interessiert sind.
Das überwiegend positive Feedback zeigt, dass der Allbau mit NachbarschaftPlus den Nerv der Kunden trifft – weg vom reinen traditionellen Verständnis "Investitionen in Steine" hin zu mehr Anstrengungen in Sicherheit, die öffentliche Räume und Nachbarschaften einbindet. Deshalb ist das Team des Sozialmanagements immer auf der Suche nach neuen Projekten.

NachbarschaftPlus II: Nachbarschaft braucht Räume

Seit einigen Jahren stellt der Allbau in seinen Quartieren verstärkt Gemeinschaftsräumlichkeiten kostenlos zur Verfügung. In den vom Allbau eingerichteten TreffPunkten werden die Kommunikation und das Miteinander der Mieter gefördert.
Die Räume können auch für private Feiern, gemeinschaftliche Aktivitäten wie Spielenachmittage, Kinderbetreuung, Frühstückstreffen oder Seniorencafé kostenlos angemietet werden. Es wird einzig eine Kaution zwischen 50 und 100 Euro erhoben, je nach Räumlichkeit und Ausstattung. Wenn es keine Schäden gab und der Raum gereinigt zurück gegeben wird, erhalten die Mieter die Kaution zurück.
Auch in den größeren Wohnanlagen im Mitzmannweg (Bochold), im Hangetal (Stoppenberg) und im Nothofsbusch (Stoppenberg) sind die AllbauTreffPunkte Dreh- und Angelpunkt zahlreicher Projekte zur Begleitung der Nachbarschaft.
Mieter-Sprechzeit, Müttercafe, Lerngruppen, Seniorencafes, Sprechstunden des städtischen sozialen Dienstes, offene Spielangebote für Kinder, Krabbel- und Jugendgruppen, Kurse – das sind dort nur einige Angebote für verschiedene Zielgruppen.

Mittlerweile gibt es 15 Gemeinschaftsräume in elf Stadtteilen:

Altenessen
   Altenessener Straße 377

Altendorf, Bochold und Borbeck
   Butzweg 5
   Haus-Berge-Straße 101
   Hüttmannstraße 11
   Mitzmannweg 6
   Ostendeweg 2
   Uferpromenade 1

Holsterhausen
   Hölderlinstraße 2

Huttrop, Südostviertel
   Steeler Straße 328
   Vollmerskamp 2
   Storpstraße 9

Kray, Leithe
   Meistersinger Straße 71

Stadtmitte
   Meyer-Schwickerath-Straße 52

Stoppenberg
   Hangetal 87
   Nothofsbusch 9


Eines haben alle Gemeinschaftsräume gemeinsam: Sie werden sehr gut angenommen, so dass weitere Einrichtungen dieser Art in anderen AllbauQuartieren geplant sind.

Nachbarschaft Plus III: Sag doch mal "hallo"...

Was für die Erstmieter in einem AllbauNeubauprojekt möglich ist - sich die Nachbarn gewissermaßen vor Einzug auszusuchen - ist für Mieter in bestehenden Hausgemeinschaften natürlich nicht machbar. Hier sind es die "Neuen", die in bestehende Strukturen hineinkommen.
Oftmals bilden die Nachbarn seit Jahrzehnten eine Gemeinschaft, sind vielleicht noch die Erstbezieher. Und da sind vielfach im Laufe der Jahre ungeschriebene Regeln entstanden, die neue Mieter gar nicht kennen können.
Im Rahmen von "Nachbarschaft Plus" will der Allbau dabei mithelfen, dass die Bestandsmieter und die Neumieter gleich einen guten Start haben. Denn es gibt niemals einen zweiten Versuch für einen ersten Eindruck, wie der Volksmund es treffend auf den Punkt bringt.
Beim Allbau bekommen Neumieter vor Ort ihre Wohnung übergeben und das Sozialmanagement schlägt vor, sich mit dem Hausmeister den Nachbarn auf der gleichen Etage kurz vorzustellen.
Leider ist dieses "Hallo, wir sind die Neuen" aus der Mode gekommen, doch aus vielen guten Erfahrungen sind die AllbauMitarbeiter überzeugt davon, dass es enorm hilft, eine gute Nachbarschaft aufzubauen.

Nachbarschaft Plus IV: Feste bringen einander näher

Um Nachbarn durch positive Erlebnisse näher zusammenzubringen, organisiert der Allbau Mieter- bzw. Nachbarschaftsfeste. Außerhalb des Alltags verbringt die Nachbarschaft so Zeit miteinander und lernt sich auf eine persönliche Weise kennen.
Die größeren Feste haben besondere Anlässe wie Fertigstellung eines Neubaus, Ende von Modernisierungsmaßnahmen, überregionale Termine u.v.m.
Der Allbau setzt aber auch auf Eigeninitiative seiner Mieter. Deshalb verleiht er für Mieter- und Nachbarschaftsfeste, aber nicht für Geburtstagsfeiern, Bierzelt-Garnituren - ganz nach dem Motto "wer zuerst reserviert, bekommt sie zuerst".
Auch diese kostenlose Verleih-Aktion ist ein kleiner Baustein im Projekt "Nachbarschaft Plus".

Bierzeltgarnituren leihen?
Bei Michael Minuth
T. 0201.2207-376
E-Mail: Michael Minuth

NachbarschaftPlus V: Nettes auf der Blauen Couch

Bitte Platz nehmen auf der "Blauen Couch": Zusammen mit dem "Guter Nachbar"-Karton hat das gemütliche Sofa schon längst seinen Weg auf Mieterfeste gefunden. Spielerisch und auf freiwilliger Basis sollen Nachbarn darauf Platz nehmen und sich mit Worten oder Symbolen etwas Nettes sagen.
Um zu helfen, genau das auszudrücken was man sagen will, wartet der "Guter Nachbar"-Karton mit vielen verschiedenen Objekten auf, die dem Gegenüber als Zeichen von Freundschaft gereicht werden können.
Der netten Nachbarin, die schon mal auf den kleinen Nachwuchs aufgepasst hat, kann man z.B. einen Schnuller reichen. Ein Blumenstrauß kann für den Nachbarn stehen, der immer ein nettes Wort für alle Mieter hat.
Davon wird dann ein Erinnerungsfoto gemacht, von denen Sie hier ein paar Exemplare, zusammen mit den dazu gehörenden Geschichten, sehen können:

allbau.de/kundenservice/nachbarschaft-plus/blaue-couch/

Mit dieser Aktion versucht der Allbau, die Gemeinsamkeiten unter Mietern darzustellen, die das Leben in AllbauHäusern so besonders machen.

Nachbarschaft VI - Das Nachbarschaftsportal "nebenan.de"

Hallo, liebe Nachbarn!
"Wer hilft mir, mein Regal aufzubauen?", "Wer kann mir eine Bohrmaschine leihen?", "Wo gibt es das beste Eis im Quartier?" Antworten darauf finden Sie auf nebenan.de, Deutschlands größtem sozialen Netzwerk für Nachbarn. Auch der Allbau ist dabei und hält Mieter mit Neuigkeiten auf dem Laufenden.

Die Nachbarn zusammenbringen

Das Besondere an nebenan.de: Menschen, die nah beieinander in Hausgemeinschaften oder Nachbarschaften wohnen, sich aber nicht kennen, kommen online zusammen und helfen sich anschließend gegenseitig offline und real.

Mehr als 850.000 Nachbarn sind in 7.000 Nachbarschaften vernetzt und tauschen sich aus – ob klassische Nachbarschaftshilfe, Verleih-, Verkaufs- oder Tauschangebote oder gemeinsame Aktivitäten.

Auch der Allbau ist dabei.

Das digitale schwarze Brett

Zahlreiche Mieter schätzen bereits die umfangreichen Funktionen des digitalen schwarzen Bretts. Regelmäßige Termine zum Kartenspielen oder gemeinsamen Spazierengehen sind dank der intuitiven und übersichtlich gestalteten Benutzeroberfläche schnell organisiert. Auch gemeinsame Projekte in der Nachbarschaft können auf der Plattform nun noch besser angekündigt und koordiniert werden.

Schon seit einiger Zeit wird nun die Zusammenarbeit von nebenan.de und der Allbau GmbH gepflegt – mit großem Erfolg.

Fast 1.000 Mieter haben sich bereits registriert und gestalten das Miteinander in den Quartieren aktiv mit.

TÜV zertifizierte Plattform

Datenschutz wird großgeschrieben.

Aus Sicherheitsgründen erhalten nur verifizierte Mitglieder einen Zugang. Damit kann sichergestellt werden, dass sich auch wirklich echte Personen aus der Umgebung anmelden. Zusätzlich sind auch die persönlichen Daten aller Teilnehmer streng geschützt – dank aktuellen Gesetzen wie der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Somit ist die Privatsphäre aller Personen stets gewährleistet.

Dank dieser strikten Regelungen hat das Portal bereits das ISiCO-Datenschutz-Siegel erhalten und auch der TÜV hat die Seite auf Herz und Nieren geprüft.

nebenan.de für AllbauMieter - In einem Schritt zur Nachbarschaft

Sie möchten etwas verschenken, suchen einen Babysitter oder wollen einen Spieleabend gründen? Fragen Sie in Ihrer Nachbarschaft auf nebenan.de!
Geben Sie einfach den Registrierungscode: kippu-kipzu auf nebenan.de für die Mitgliedschaft einer Nachbarschaft in Ihrem Quartier ein und registrieren sich mit Namen sowie Straße und Hausnummer.