Sie sind hier:
Startseite
Kundenservice
Quartiere und Nachbarschaft plus

Soziales Handeln - Zielgruppenbezogene Angebote

Wohnbegleitende Dienstleistungen / Parkboxen für Rollator, Fahrrad & Co

Ein offenes Ohr für die Belange der älteren Generation hat der Allbau schon seit vielen Jahren und sogar die Funktion einer Seniorenbeauftragten eingerichtet, die im Sozialmanagement angesiedelt ist.
Immer wieder wurde von Mietern angefragt, wo man Rollatoren, Rollstühle und Elektro-Scooter "parken" könnte. Bei der Suche nach einer Lösung dachte der Allbau dann jedoch auch an die jüngere Generation, die ein ähnliches Problem mit Kinderwagen und Fahrrädern, aber auch fahrbarem Kinderspielzeug hat.

Die Lösung sind Metallboxen, die natürlich abschließbar sind.  Die Boxen sind ebenerdig zugänglich und verfügen über einen Boden, so dass in der Regel auf eine vorherige teure und aufwändige Pflasterung verzichtet werden kann. Aufgestellt werden die Mini-Garagen von den Hausmeistern.
Die monatliche Miete beträgt 10 Euro.

Die Boxen sind in folgenden Größen vorhanden:

Rollatorbox: außen 78 cm breit x 78 cm tief x 107 cm hoch, Türbreite innen 70 cm, Türhöhe innen 101 cm.

Scooterbox: außen 105 cm breit x 151 cm tief x 157 cm hoch, Türbreite innen 95 cm, Türhöhe innen 150 cm.

Fahrradbox: außen 80 cm breit x 200 cm tief x 134 cm hoch, Türbreite innen 73 cm, Türhöhe innen 130 cm.

Aus technischen Gründen wird es Sammelbestellungen geben, es kann also nicht jeder Wunsch umgehend erfüllt werden, dafür wird er aber zumindest zeitnah realisiert.

Bestellungen über Hiltrud Siepman
T. 0201.2207-224
E-Mail: Hiltrud Siepmann

Wohnanpassung und Wohnberatung

Für viele Menschen ist die Wohnung ihr Lebensmittelpunkt. Doch welche Ausstattung braucht die Wohnung, damit man im Alter darin wohnen bleiben kann. Und wie muss das Wohnumfeld beschaffen sein? Hat das Haus einen barrierefreien Zugang? Kann man in der Nähe zumindest die Sachen des täglichen Bedarfs einkaufen? Wie ist die Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr?

Alle diese Fragen kann das AllbauSozialmanagement in Person seiner Seniorenbeauftragten beantworten. Und kann noch viele weitere Lösungsmöglichkeiten vorschlagen: Etwa über Umbaumöglichkeiten, über Hilfsmmittel und Zuschüsse der Pflegekasse, beispielsweise für ein altengerechtes Badezimmer. Boxen für Rollator oder Rollstuhl können genau so angeschafft werden wie die Dusche statt der Badewanne eingebaut werden kann.

Wohnungsangebote für Senioren / Wohnen mit Versorgungssicherheit und Service

"Wohnen mit Service" heißt ein sehr erfolgreiches Programm des AllbauSozialmanagements vor allem für ältere Menschen. Aber auch Menschen mit Handicap oder Erkrankungen profitieren davon.Der Grundgedanke ist, Senioren ein umsorgtes Wohnen im Alter zu ermöglichen, also Wohnen mit Versorgungssicherheit. Die Angebote reichen vom niederschwelligen Wohnen mit Serviceangebot, das im Notfall aktiviert werden kann, bis zum betreuten Wohnen.

Ziel ist es, dass ältere Mieterinnen und Mieter so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen bleiben können und sich damit das vertraute Wohnumfeld, die netten Nachbarn und die sozialen Kontakte erhalten. Zugleich muss das Wohnen mit Service bezahlbar bleiben.
Möglich machen all' dies die Kooperationen, die der Allbau mit verschiedenen freien Trägern in den Quartieren vor Ort eingeht. Mieterinnen und Mieter des Allbau, die eines Tages vielleicht auf Hilfs- und Betreuungsdienstleistungen angewiesen sind, können bei Bedarf auf die Leistungen eines solchen Trägers eingehen. Selbstverständlich steht es ihnen frei, auch die Dienste anderer Anbieter zu nutzen. Und selbstverständlich zahlen die Mieter nur, wenn sie die entsprechenden Leistungen  in Anspruch nehmen.

Wohnen mit Service gibt es beispielsweise in den Häusern Vollmerskamp 2, Hölderlinstraße 2 und Pier 78. Diese Häuser verfügen zudem über einen Concierge-Service, der sich als "Kümmerer vor Ort" versteht. Je nach Bedarf nimmt der Concierge die Post entgegen, bestellt Brötchen, organisiert den Wäscheservice oder bestellt Handwerker. Durch regelmäßige Kontrollgänge in und am Haus erhöht der Concierge zudem die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl.

Senioren-Wohnungen mit Kooperationspartnern finden sichzudem in der Uferpromenade 1, im Butzweg, im Vollmerskamp, der Hölderlinstraße, der Overbergstraße und der Karnaper Straße 182.

Hier stehen barrierefreie bzw. barrierearme Wohnungen zur Verfügung, wie z.B. auch im Mählerweg 15 und in der Engelsbecke 24.

Wohlfühl-WG statt Heim

Ambulant betreutes Wohnen wird in der Senioren-WG in der Rullichstraße in Altendorf und im Projekt "Wohnen in Gemeinschaft" im Beginenhof angeboten.

Die Senioren-WG in der Rullichstraße 20 bietet Räumlichkeiten für 10 BewohnerInnen auf zwei Etagen. Barrierefreie Zugänge, altersgerechte Bäder und ein Gemeinschaftsgarten versprechen ein angenehmes Wohnen. Alle Bewohnerinnen und Bewohner werden durch einen Pflege- und Versorgungsdienstleister rund um die Uhr betreut und können trotzdem ihre Selbstständigkeit bewahren. Die Betreuungspauschale für dieses Angebot ist um ein Vielfaches günstiger als ein vergleichbarer Platz in einem Heim.

Im Beginenhof, Goethestraße 63 – 65, gibt es zwei Frauenwohngemeinschaften, die Beginen und 14 Frauen, die in zwei Wohngruppen von der Freien Alten- und Krankenpflege (FAK) ambulant betreut werden. Sie leben in ihren eigenen vier Wänden mit Badezimmer und bekommen Unterstützung vom Fachpersonal. Jede Gruppe hat einen großen Gemeinschaftsraum mit Küche zum gemeinsamen Kochen, zum Essen und zur Freizeitgestaltung.

AllbauVeranstaltungen: Immer gut informiert

Immer wieder veranstaltet das AllbauSozialmanagement besonders Kurse für Senioren, wozu Fachreferenten eingeladen werden.
In den gut besuchten Veranstaltungen informiert etwa die Feuerwehr über Brandverhütung und Rauchmelder oder die Polizei warnt vor den Tricks von Betrügern an der Haustür oder verrät, wie man Einbrechern das Leben möglichst schwer machen kann.
Ebenso können die Leistungen der Pflegekassen ein Thema sein. Gerne geht das AllbauSozialmanagement auf die Themenwünsche seiner älteren Mieterinnen und Mieter ein.

Tagespflege Uferviertel – für glückliche Stunden

"Gemeinsam" ist ein Zauberwort in der Tagespflege am Niederfeldsee. Gemeinsam kann, wer möchte, das Essen vorbereiten, gemeinsam essen, erzählen, gemeinsam auch mal schweigen.
Sie werden Gäste genannt und auch so behandelt, die Menschen, die einen oder mehrere Tage in der Woche in die "Tagespflege am See" kommen.
In einem der neuen Häuser, die der Allbau im Rahmen des Altendorfer Stadtumbaus am Niederfeldsee geschaffen hat, werden liebevoll bis zu 15 Gäste am Tag betreut und umsorgt. Auf 270 barriere freien Quadratmetern im Haus Uferpromenade 1 empfangen Fachkräfte des gemeinnützigen Vereins "Familien und Krankenpflege e.V. Essen" die zumeist älteren Menschen, die alle mal mehr, mal weniger pflegebedürftig sind, zum Beispiel unter der Alterskrankheit Demenz leiden.
Großzügig, zweckgebunden, aber eben auch gemütlich und auf die Bedürfnisse älterer bzw. kranker Menschen sind die Räumlichkeiten eingerichtet.
Gemütliche Sessel prägen den Aufenthaltsraum, Ruheräume fürs Mittagsschläfchen sind vorhanden und eine Küche, in der das Fachpersonal gemeinsam mit den Gästen das Essen vorbereitet und täglich frisch kocht.

Die Damen und Herren, die hier betreut werden, haben Spaß an der Essensvorbereitung, erinnern sich an die Rezepte, die sie selbst früher für ihre Kinder gekocht haben. Und sie haben etwas Sinnvolles zu tun, wenn sie etwa die Rüben für "Möhren durcheinander" schälen.
Nicht immer nur mit den eigenen Defiziten konfrontiert sondern gebraucht zu werden, etwas Sinnvolles mit seiner Zeit anfangen zu können, das führt zusammen mit einem respektvollen Umgang des Pflegepersonals zu einer emotionalen Stabilisierung der pflegebedürftigen Gäste.
Manche sind die ganze Woche hier, andere werden nur ein, zwei Tage gebracht. Dadurch entlasten sie pflegende Angehörige, vielfach blühen sie hier am Niederfeldsee außerhalb der eigenen vier Wände regelrecht auf. Zugleich behalten sie ja ihr erstes Zuhause als emotionalen Stabilisator.
Das unterstützen übrigens auch die Pflegeversicherungen, die für die Tagespflege mehr Leistungen bewilligen, damit das Pflegeheim möglichst nicht notwendig wird.

Integration in bester Nachbarschaft – Die Wohnungsvermittlungsagentur

Wie gelingt möglichst schnell die Integration der Flüchtlnge, die 2015 und 2016 in großer Zahl nach Essen kamen? Klar war den Verantwortlichen: Ein entscheidendes Element gelungener Integration ist, den Asylsuchenden Wohnraum zu geben und sie in Wohnquartieren in stabilen Hausgemeinschaften zu verankern.
Der Allbau hat der Stadt Essen dabei nachhaltig helfen können.
Gemeinsam mit der Stadt Essen hat der Allbau die "Wohnungsvermittlungsagentur" für die Unterbringung von Flüchtlingen in Essen geschaffen.
Dieses Projekt verfolgte das Ziel, leer stehenden Wohnraum in Essen ausfindig zu machen, um ihn dann an Flüchtlinge mit Bleibeperspektive zu vermitteln.
Hierzu nahm der Allbau Kontakt zu den großen Wohnungsunternehmen mit Wohnbeständen in Essen auf.
Der Allbau, als größter Wohnungsanbieter in Essen, verfügt über die hierfür notwendige Professionalität und über die guten Beziehungen zu anderen in Essen aktiven Wohnungsanbietern.
Die Kernziele dieser Kooperation lagen insbesondere auf einer gemeinsamen Wohnungsakquise und Mieterauswahl. Die potenziellen Mieter wurden direkt in den Asylunterkünften besucht und zur Vermittlung erfasst. Vier Teams, die jeweils durch Mitarbeiter der Stadt und des Allbau besetzt wurden, betreuen diesen Prozess. Dabei wurden sie durch landessprachliche Übersetzer unterstützt.
(Mittlerweile ist die Aktion abgeschlossen.)
Insgesamt konnten  bislang über 700  Flüchtlinge in knapp 260 Wohnungen vermittelt werden.
Dabei nahm der Allbau selbst 210 Flüchtlinge in 91 Wohnungen auf.
Insgesamt wohnen seit Beginn der Flüchtlingswelle nun 1777 Menschen aus ca.50 Ländern in 744 Wohnungen beim Allbau.

Repair-Café – Wegwerfen war gestern

Viele Menschen wollen nicht immer alles wegwerfen, nur weil es gerade mal defekt ist. Der Allbau hat diese Einstellung aufgegriffen und ein Repair-Café im Angebot.
Zu regelmäßigen Terminen wird es im Haus für Bildung und Kultur im AllbauQuartier Südostviertel, Storpstr. 9, eröffnet.
Maja Niedernolte und Christoph Weimann, die ehrenamtlichen Betreiber der WiederbrauchBAR in der I. Weberstraße 15, also auch Nachbarn des neuen AllbauKundencenters in den Kastanienhöfen, gucken sich mit ihren ebenfalls ehrenamtlichen Unterstützern an, was die AllbauKunden repariert haben möchten - und führen die Reparaturen möglichst gleich vor Ort durch.
Kommen Sie gerne vorbei, auch ohne Anmeldung, mit Elektrokleingeräten, Fahrrädern, Kleinmöbeln, Computern, Uhren - mit allem, was eine Reparatur benötigt.
Die jeweiligen Termine erfahren Sie im Veranstaltungskalender und unter den Ankündigungen auf allbau.de

Komm, wir fahren einkaufen

Wenn Rewe, Aldi, Lidl, Edeka & Co nicht zu Ihnen kommen, fahren wir eben hin. Möglich machen es die Einkaufstouren im Kleinbus, die in einigen AllbauQuartieren mit besonderem Service für Senioren ein oder zwei Mal pro Woche angeboten werden und sich großer Beliebtheit erfreuen. Allbau und Arbeiterwohlfahrt bieten gemeinsam die Einkaufsfahrten an, bei denen Wohnort nahe Einkaufsmöglichkeiten angesteuert werden. Vor Ort bleibt dann genügend Zeit für den Wocheneinkauf – und auch mal für ein kleines Schwätzchen mit einer oder einem "alten" Bekannten.

Besondere Events für Kinder

Die kinderfreundliche Hausordnung, die sich der Allbau gegeben hat, ist nicht etwa nur ein "Lippenbekenntnis", das sich in der öffentlichen Wahrnehmung gut macht. Diese kinderfreundliche Hausordnung ist gewissermaßen der rote Faden, der sich durch viele AllbauAktivitäten zieht. Essens größter Wohnungsanbieter will nicht nur als kinderfreundliches Unternehmen wahrgenommen werden, er will diesen Anspruch leben. Eine Reihe von erfolgreichen Veranstaltungen unterstreicht, dass sich der Allbau über sein Wohnungsangebot hinaus für die Steigerung der Wohn- und Lebensqualität von Familien einsetzt.

AllbauKinderweihnachtsmarkt – ohne Kommerz

Im Jahr 2009 startete der erste AllbauKinderweihnachtsmarkt in Borbeck. Seitdem ist er Jahr für Jahr in einem anderen Stadtteil und an einer anderen Schule veranstaltet worden. Das kindliche Erleben, etwas von der Ursprünglichkeit von Weihnachten, steht hier im Mittelpunkt, der Kommerz ist komplett vom AllbauKinderweihnachtsmarkt verbannt.

AllbauKinderflohmarkt – der ist nur für uns

Sehr gut angenommen werden die jährlichen AllbauKinderflohmärkte für Kinder bis 14 Jahren. Auch hier stehen die Kinder und ihre Sachen, die sie verkaufen wollen, gänzlich im Mittelpunkt. Die Eltern dürfen natürlich mitkommen und ihre Kinder unterstützen, doch nicht etwa typische "erwachsene" Waren oder gar Neuwaren verkaufen.

AllbauZirkusprojekte: Stars in der Manege

Hurra, der Zirkus kommt. Die Kinder in den Quartieren freuen sich schon, wenn der AllbauZirkus "Zipfel" seine Zelte bei ihnen aufschlägt. Ganz normale Kinder und Jugendliche werden in tagelangem Training mit Zirkus-Artisten zu Stars in der Manege. Was sie hier gelernt haben, das zeigen sie dann in einer großen Zirkus-Gala ihren Eltern, Freunden, Verwandten und Nachbarn.

AllbauSpielplatzfeste: Hier lebe ich, hier spielen wir

Die rund 275 großen und kleinen Spielplätze, die der Allbau für seine kleinen Kunden bereit hält, pflegt und erneuert, stellen einen wertvollen Wohnwert für Familien dar. Die Spielplatzfeste sind immer auch Nachbarschaftsfeste, die groß und klein zusammen bringen und Möglichkeiten zur Kommunikation bieten. Die Intitiativen zu Spielplatzfesten gehen beispielsweise von engagierten Eltern, den Spielplatzpaten oder vom Allbau selber aus. So befragt der Allbau Eltern und Kinder, wenn ein Spielplatz saniert oder erneuert werden soll und nimmt die Wünsche entgegen. Als Dankeschön für die gemeinsame Arbeit gibt’s dann nach der Fertigstellung des Spielplatzes ein großes Fest, zu dem auch das AllbauMaskottchen Albert Hörnchen zu Gast ist.

AllbauSchulpatenschaften: Schule fördern

Mit der Hüttmannschule in Altendorf und der Schule am Wasserturm in Huttrop hat der Allbau Schulpatenschaften vereinbart. Ziel dieser Patenschaften ist es, die beiden Grundschulen als attraktive Lern-Orte und zugleich als wichtige Akteure im Stadtteil zu unterstützen.

AllbauZukunftsmaler: So wollen wir unser Quartier

Die Buntstifte gespitzt und los geht’s. Die Schülerinnen und Schüler verschiedener Essener Grundschulen sagen dem Allbau, was sie an ihrem Wohnumfeld und auf ihrem Schulweg gerne verbessert hätten. Mit bunten Bildern betätigen sich die Schüler als Stadtplaner und zeigen den Erwachsenen, was sie wollen: Bäume am Wegesrand, einen Süßigkeiten-Kiosk, eine Straßenquerung mit Fußgängerampel oder mal eine Sitzbank zum Ausruhen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten werden dann der Öffentlichkeit vorgestellt und sind im Stadtteil auf Großplakaten zu sehen – und werden, wo immer möglich, nach und nach auch umgesetzt.

TuSEM Trainingslager mit AllbauKids

In den Osterferien lernen rund 60 Kinder und Jugendliche zwischen acht und 13 Jahren in einem Handball-Feriencamp von den TuSEM-Stars die Tricks der Handballer und werden mit Begeisterung und viel Spaß an diesen Sport heran geführt. Täglich gibt‘s zwei Trainingseinheiten u.a. mit Profis des TuSEM in der Sporthalle Margarethenhöhe, Mittagessen, Einkleidung und Besuch eines TuSEM-Heimspiels, natürlich mit den stolzen Eltern, gehören dazu.

AllbauKanuaktion mit Weltmeistern

Seit Jahren verbringen die Weltklassekanuten der Kanugemeinschaft Essen (KGE), die Olympias-Sieger, Welt- und Europameister Tomasz Wylenzek, Max Hoff und Max Rendschmidt auf Einladung des Allbau in den Sommerferien einen Tag mit AllbauKindern auf dem Baldeneysee, inklusive Mittagessen und Spielenachmittag mit schönen Preisen.

AllbauImkerprojekt: Honig aus dem Quartier

Honig von den Blüten im Vorgarten nebenan? Das ist im MeistersingerPark möglich. Hier konnte der Allbau Den Imker Günter Holberndt für ein ungewöhnliches Projekt gewinnen. Zwei seiner Bienenvölker "wohnen" in einem umgebauten Bauwagen in der Wohnsiedlung. Durch Glasscheiben kann den fleißigen Bienen gefahrlos bei der Arbeit zugesehen werden. Regelmäßig gibt’s kleine Führungen und den Honig kann man in einer Bäckerei vor Ort kaufen.

Start-Hilfen für Jugendliche

Manchmal können Jugendliche aufgrund ihrer sozialen Situation nicht länger zuhause leben. Nach sorgfältiger Einzelfallprüfung durch das Jugendamt, der Jugendhilfe (Abteilung Jugendwohnbörse) und der Mitarbeiter des AllbauSozialmanagements wird entschieden, ob die oder der Jugendliche in der Lage ist, allein oder in einer Wohngemeinschaft zu wohnen.
Bei entsprechender Einschätzung suchen die AllbauMitarbeiter dann nach geeigneten Wohnungen. Die Vermietung durch den Allbau erfolgt jedoch unter der Voraussetzung, dass die fortlaufende Begleitung der Jugendlichen durch das Jugendamt und die Jugendhilfe gewährleistet ist.

Bisher war dies bei einer Vielzahl von jungen Leuten der Fall; das Konzept, hier gemeinsam mit den Möglichkeiten des Jugendamtes, der Jugendhilfe und des Wohnungsanbieters zu helfen, hat sich bewährt.