Der Rosenmontagszug in Rüttenscheid zählt zu den festen Höhepunkten im Essener Veranstaltungskalender. Auch in diesem Jahr säumten tausende kostümierte Jecken die Straßen und feierten ausgelassen – selbst der Regen tat der Stimmung keinen Abbruch.
Um 13:21 Uhr – mit einer jecken Verspätung von zehn Minuten – setzte sich der Zug in Richtung RÜ in Bewegung. Und mittendrin: viele Kollegen und Freunde des IME-Konzerns.
Bereits zum 14. Mal war der Allbau mit seinem eigenen Karnevalstruck vertreten und damit erneut Teil dieser lebendigen Tradition. Mit an Bord waren Kolleginnen und Kollegen aller Tochtergesellschaften des IME-Konzerns: Allbau, GVE und ISE. Gemeinsam mit Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen und seinem Team sowie glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern eines Gewinnspiels erlebten die Teilnehmenden den Rosenmontag aus besonderer Perspektive.
Für die musikalische Stimmung auf dem Wagen sorgte wie gewohnt Björn Schüngel von Radio Essen.
Das diesjährige Kostüm stand ganz im Zeichen augenzwinkernder „Gefängnisromantik“: In orangefarbenen Häftlings-Overalls und mit passenden Gesichtstattoos präsentierte sich das Team als gut gelaunte „Jecken hinter Gittern“. Die selbstironische Darstellung sorgte entlang der Strecke für viele Schmunzler, zahlreiche Fotos und durchweg positive Reaktionen des Publikums.
Bis zu 1,4 Tonnen Kaubonbons und Popcorn verteilten die Mitarbeitenden an die Besucherinnen und Besucher am Straßenrand. Besonders Kinder und Familien freuten sich über die süßen Grüße vom Wagen.
Übrigens wurde in diesem Jahr in Essen Karnevalsgeschichte geschrieben: Beim Zug rollte erstmals offiziell der längste Karnevalswagen Deutschlands mit – ein eindrucksvoller Beleg dafür, dass der Rosenmontag in Essen immer wieder besondere Akzente setzt.
Für den Allbau bleibt dieser Tag vor allem eines: gelebte Gemeinschaft in den Quartieren – nah bei den Menschen und engagiert für die Stadt.





