Preisverleihung zum 21. SauberZauber

Mit einer feierlichen Preisverleihung auf dem Gelände der Entsorgungsbetriebe Essen ist der 21. SauberZauber erfolgreich zu Ende gegangen. In Anwesenheit von Oberbürgermeister Thomas Kufen wurde das Engagement von rund 30.000 Essenerinnen*Essenern gewürdigt.

Die stadtweite Mitmachaktion für mehr Sauberkeit hat sich seit 2006 zu einer echten Erfolgsgeschichte entwickelt. Was einst mit rund 8.000 Teilnehmenden begann, ist heute fester Bestandteil des Essener Jahreskalenders. Besonders bemerkenswert: Rund 80 Prozent der Engagierten sind Kinder und Jugendliche. Organisiert wird der SauberZauber gemeinschaftlich von der Stadt Essen, der Ehrenamt Agentur Essen, den Entsorgungsbetrieben Essen sowie der Jugendberufshilfe Essen.

Würdigung des Engagements

Als Anerkennung für ihren Einsatz wurden unter allen Teilnehmenden attraktive Preise verlost. Insgesamt 29 Gruppen und Einzelpersonen durften sich über Gewinne freuen. Die Preisverleihung bot darüber hinaus die Gelegenheit, hinter die Kulissen der Müllentsorgung zu blicken und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Allbau unterstützt Engagement für saubere Quartiere

Auch der Allbau engagierte sich erneut als Sponsor und stellte drei Baumarkt-Gutscheine im Wert von jeweils 250 Euro zur Verfügung. Dieter Remy, Pressesprecher des Allbau, überreichte sie persönlich an die Kita Fronleichnam, das Jugendzentrum EMO und den „Nachbarschaftsraum Frohnhausen“.

„Der SauberZauber zeigt eindrucksvoll, wie stark der Zusammenhalt in unseren Stadtteilen ist – insbesondere bei den jungen Essenerinnen*Essenern. Dieses Engagement unterstützen wir aus voller Überzeugung“, erläutert Dieter Remy. Das hatte der Allbau auch bei seinen fünf Quartiersaktionen zum SauberZauber erfahren, als mehr als 200 Personen sich beteiligten.

Neben dem Allbau standen zahlreiche weitere Partner*innen aus der Region als Sponsoren zur Verfügung, darunter die Geno Bank Essen, die Lichtburg, der Ruhrverband sowie die Stauder Privatbrauerei.

Der SauberZauber bleibt damit ein starkes Beispiel für gelebtes Miteinander und aktiven Umweltschutz in Essen.

Fotos: Sven Lorenz