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100 Jahre Allbau – eine Essener Erfolgsgeschichte

100 Jahre Allbau – eine Essener Erfolgsgeschichte

(V.l.n.r.) Thomas Rotter (Allbau-AR-Vorsitzender), Axel Gedaschko, Thomas Kufen, Dirk Miklikowski, Ina Scharrenbach und Alexander Rychter (Verbandsdirektor der Wohnungsunternehmen in Rheinland-Westrfalen)

Mit einem großen Festakt beging der Allbau in der Essener Philharmonie seinen 100. Geburtstag. 180 hochkarätige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Kultur, darunter Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen sowie Dr. Stephan Holthoff-Pförtner, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Internationales des Landes Nordrhein-Westfalen, GdW-Präsident Axel Gedaschko, Verbandsdirektor Alexander Rychter und Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen folgten der Einladung und feierten zusammen dieses besondere Jubiläum. Durch den Festakt in der geschichtsträchtigen Philharmonie führte WDR-Moderatorin Steffi Neu.

Mit der Gründung im April 1919 begann eine Erfolgsgeschichte in und für Essen. Der allgemeine Bauverein, kurz Allbau, setzt sich seitdem als verantwortungsvolles, sozial engagiertes und gestaltendes Wohnungsunternehmen bewusst und nachhaltig in der Stadt Essen ein. Der Allbau wuchs in den Jahren zu Essens größtem Wohnungsanbieter heran und investierte bis heute stetig in Modernisierungs- und Neubauprojekte wie beispielsweise zurzeit in den Cranachhöfen (Essen-Holsterhausen) oder zukünftig am Niederfeldsee (Essen-Altendorf).

In einer Talkrunde sprachen Ina Scharrenbach, Axel Gedaschko, Thomas Kufen und Dirk Miklikowski über die Herausforderungen der Immobilienwirtschaft 4.0 und die wachsenden Anforderungen der Branche. "Der Allbau ist eine starke Marke in der Stadt und wohnungswirtschaftlich weit über Essen hinaus anerkannt. Mit unseren Impulsprojekten schaffen wir städtebaulich und inhaltlich die Grundlagen für nachhaltige und zukunftsfähige Quartiersentwicklungen. Immobilien, Wohnungen und die Mieter werden auch bei uns zukünftig durch die Themen Sensorik und künstliche Intelligenz sowie Digitalisierung deutliche Mehrwerte erhalten", so Allbau-Geschäftsführer Dirk Miklikowski zur Entwicklung des größten Essener Wohnungsunternehmens.

Ina Scharrenbach verwies auf das klare Bekenntnis ihrer Landesregierung für den öffentlichen Wohnungsbau und die gemeinsamen Projekte mit dem Allbau, die häufig Vorbildcharakter für die Immobilienbranche hätten. Innerhalb der Projekte gelingt nach ihren Worten regelmäßig gemeinsam die Kombination von barrierearmen Stadtwohnungen und Sondernutzungen verbunden mit öffentlich gefördertem Wohnraum hervorragend, wie beispielsweise in den Cranachhöfen in Holsterhausen. Aber nicht nur die Vertreterin der Landesregierung würdigte die langjährigen Leistungen des Allbau, sondern auch Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen: "Der Allbau hat das Gesicht unserer Stadt entscheidend mitgeprägt und gibt heute als größter Wohnungsmarktakteur den Takt an für nachhaltiges, sicheres und bezahlbares Wohnen. Mit seiner kontinuierlichen Bautätigkeit von bezahlbarem Wohnraum für unterschiedliche Zielgruppen hat der Allbau über viele Jahrzehnte hinweg ein stabiles Fundament für ein gesundes gesellschaftliches Miteinander in Essen errichtet. Ein großer Dank gebührt all jenen, die den Allbau durch die letzten 100 Jahre begleitet haben." GdW-Präsident Axel Gedaschko verwies auf die Rolle des Allbau in seinem Verband, wo der Allbau als wichtiger Vertreter kommunaler Wohnungsunternehmen gilt und mit Pilotprojekten immer wieder Akzente setzt.

Zwischendurch kam aber auch die Unterhaltung nicht zu kurz. Das Ensemble des Theater Freudenhaus im Grend aus Essen-Steele belustigte die Gäste mit Auszügen aus dem Werk "Freunde der italienischen Oper", das eines der erfolgreichsten Theaterstücke der letzten Jahre im Ruhrgebiet ist und Geschichten von Helden und Anti-Helden - auch in der Wohnung - mitten aus dem Leben erzählt.

Allbau-Film begeisterte die Gäste
Zum Jubiläum feierte ein filmischer Zusammenschnitt der Erfolgsgeschichte beim Festakt seine Premiere. Eindrucksvoll wurde in dem rund 17-minütigen Film klar, welche Bedeutung der Allbau für Essen hat. Das Unternehmen hat sich der Tradition verpflichtet und das Ziel, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, nie aus den Augen verloren. Aber nicht nur "Wohnen" ist eines der Kernthemen des Allbau, sondern auch Mobilität, Arbeiten, Kommunikation und Freizeit. Diese Aspekte werden bei den Neubauprojekten und Modernisierungen stets beachtet. Das Motto des Allbau in Essen lautet "Wohnen ist mehr als Wohnung", das wird auch im Jubiläumsfilm immer wieder deutlich.

Auch zukünftig wird der Allbau seinen erfolgreichen Weg weiter beschreiten und seiner Linie treu bleiben. Im Jubiläumsjahr wird es von uns außerdem noch zahlreiche Aktionen für alle Einwohner Essens geben, um gemeinsam diesen Geburtstag zu feiern. Hierzu gehören zum Beispiel die Verlosung von Wohnzimmerkonzerten oder eine Tour des mobilen Bistros "Allbau à la Route" durch Quartiere. Auch das Sponsoring-Budget wurde im Jubiläumsjahr nochmal erhöht", so Dirk Miklikowski.

Jetzt freut sich der Allbau auf die nächsten 100 Jahre in und für Essen!

Weitere Informationen unter: www.allbau.de/100jahre

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  • Dieter Remy
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