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Allbau-Führung im Blaumann aktiv

Allbau-Führung im Blaumann aktiv

Im Blaumann vollendeten die 10 leitenden Angestellten der Allbau GmbH, was die Geschäftsführung schon im letzten Jahr beschlossen hatte. Nachdem Dienstleister einen kleinen alten Ascheplatz zum Kunstrasenplatz umgebaut hatten, packten sie einen Tag mit Hacke, Schüppe, Betonmischmaschine, Pinsel und anderem schweren Handwerkszeug an… Und das Ergebnis kann sich sehen lassen!

Das kommt nicht so häufig vor, dass ein Wohnungsunternehmen einen kleinen Bolzplatz mit Kunstrasen und Basketballkörben ausstattet. Die Allbau GmbH, Essens größter Wohnungsanbieter, hatte in 2017 den Wunsch zahlreicher Bewohner in ihrem Quartier Mitzmannweg (Bochold) aufgenommen, da der "alte" Bolzplatz durch starke Nutzung der Jugendlichen sehr in Mitleidenschaft gezogen worden war. Aber nicht nur das: der Betonuntergrund war teilweise gerissen, kleinere Löcher beeinträchtigten die Spiele.

Aber auch das direkte Umfeld des Kunstrasenplatzes sollte noch attraktiver gestaltet werden – genau die richtige Aufgabe für die Führungscrew der Allbau GmbH. Sie ziehen sich einmal im Jahr an ihrem so genannten Corporate Social Responsibility (CSR)-Tag gemeinsam den Blaumann an und übernehmen Arbeiten, die sonst nicht in ihren ausführenden Verantwortungsbereich fallen. "Nachdem wir in den letzten Jahren eher filigrane Arbeiten wie Anstreichen oder auch das Erstellen und den Aufbau von Regalen und anderen Holzkonstruktionen als Aufgaben übernommen hatten, sah die Planung unseres Außenflächen-Chefs Wolfgang Telöken dieses Jahr anders aus. Es stand eher die körperliche Arbeit im Mittelpunkt," so Allbau-Geschäftsführer Dirk Miklikowski. So war er beispielsweise wesentlich am Aufbau eines größeren Trampolins beteiligt, für das vorher mehrere Stunden lang eine 5m x 4m große Fläche 60 cm tief mit der Schüppe bei strahlendem Sommerwetter ausgeschachtet werden musste. "Irgendwann hat man dann doch den schwierigen Boden verflucht," berichtet der 54-Jährige.

Auch für die neuen Balanciermöglichkeiten und ein kleines Volleyballfeld mit Heckenumrandung mussten Fundamentlöcher erstellt und mit Beton ausgefüllt werden, bevor Holzstämme eingesetzt wurden. Fingerfertigkeit war eher beim Bau von Nistkästen, beim Anstreichen der Fußballtore und beim Bau einer kleinen Tribüne gefragt. Für die Sitzmöglichkeit mussten Bretter zurecht geschnitten und zusammengeschraubt werden.

"Ganz ehrlich – die wenigsten von uns sind handwerkliche Profis. Deshalb brauchen wir jedes Jahr Unterstützung", lacht Dirk Miklikowski. Die WISAG, die Essener Arbeit-Beschäftigungsgesellschaft mbH (EABG) und die Bewegungswerksatt Essen waren schnell mit im Boot, spendeten Utensilien und stellten dem Allbau-Team Mitarbeiter zur Seite, die die Führungskräfte anleiteten.

"Die Stimmung war super und es war wieder eine tolle Erfahrung, mit Dienstleistern von uns  zu arbeiten. Außerdem lernt man die Kollegen doch nochmal anders kennen,", zog Dirk Miklikowski ein positives Fazit.

Freuen wird sich über die umgebaute Außenfläche auch eine von Allbau und dem Fanprojekt von Rot-Weiss Essen in Trägerschaft der AWO initiierte Gruppe, die sich auch um die Bespielung des Bolzplatzes im Mitzmannweg kümmern wird. Sie soll hier regelmäßig gemeinsam trainieren und spielen.  Die Arbeit des Fanprojektes umfasst unter anderem auch die Schaffung von Freizeitangeboten und Sporttreffs.

Trotz aller Freude über die neuen Möglichkeiten für die Mietparteien war die Führungscrew doch froh, dass nach fast acht Stunden alles geschafft war. Für sie ist jedoch klar: Auch im nächsten Jahr wird es den CSR-Tag geben. 

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  • Dieter Remy
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