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AllbauKinderweihnachtsmarkt so groß wie nie

AllbauKinderweihnachtsmarkt so groß wie nie

Es ist mittlerweile schon Tradition. Am dritten Adventssamstag veranstaltet die Allbau AG, Essens größter Wohnungsanbieter, einen Weihnachtsmarkt ausschließlich für Kinder. Am 12. Dezember ist der 7. AllbauKinderweihnachtsmarkt zu Gast beim „Schulzentrum Am Stoppenberg“ im Essener Norden. Von 12 bis 18 Uhr gibt es auf dem gemeinsamen Schulhof des Gymnasiums und der Sekundarschule Am Stoppenberg jede Menge Weihnachtsspaß, Mitmachaktionen und ein tolles Bühnenprogramm für Familien. Kommerz bleibt komplett außen vor. „Es geht uns darum, Kindern einen unvergesslichen Tag in der Vorweihnachtszeit zu bescheren“, erklärt Katrin Buchholz von der Allbau AG.

Die Planungen laufen dabei auf Hochtouren. Die Weihnachtsmarktbuden sind bereits alle vergeben. In diesem Jahr gibt es mehr Attraktionen als je zuvor. „Wir freuen uns sehr über die große Nachfrage. Wir haben schon Buden nachbestellt, aber auch diese sind mittlerweile alle belegt“, berichtet AllbauKommunikationsleiter Dieter Remy.

Die Besucher des AllbauKinderweihnachtsmarktes können sich auf ein vielfältiges Angebot freuen: Die Sekundarschule Am Stoppenberg bietet neben einer Tombola, Mitmach-Aktionen und einem Grillstand auch Waffeln und Plätzchen an. Currywurst und Pommes sowie Kaffee und Kuchen bekommt man an den Ständen des Gymnasiums Am Stoppenberg. Auch die Kindernothilfe Essen und das Familienzentrum Blauer Elefant sind mit von der Partie. Sie möchten die großen und kleinen Besucher mit Gebasteltem, Punsch und anderen Aktionen in weihnachtliche Stimmung bringen.

Und es ist fast schon Tradition, dass Bundesliga-Handballer des TUSEM beim Kinderweihnachtsmarkt zu Gast sind. Dieses Mal bleiben die prominenten Gäste fast den ganzen Tag und spielen mit den kleinen Besuchern Dosenwerfen. Auf der Bühne stellen sich die Sportler den Fragen von Björn Schüngel, Moderator bei Radio Essen. Und danach gibt es natürlich noch die Chance, sich Autogramme von den Handballern am TUSEM-Stand abzuholen.

Sportliches und Lust am Hip Hop gibt es beim Tanz-Auftritt der M.I.C. von Dance and More. Die Kinder und Jugendlichen führen ihre neuesten Hip Hop-Choreografien vor. Darüber hinaus haben sich die Gold Flames Cheerleader mit weihnachtlichen Tanzauftritten ihrer Nachwuchsteams angekündigt.

Ohnehin steht die Veranstaltung ganz im Zeichen der besinnlichen Zeit. Als Gastgeber präsentieren das Gymnasium und die Sekundarschule Am Stoppenberg ihr eigenes Weihnachtslied. Der Gesang kommt beim 7. AllbauKinderweihnachtsmarkt auch sonst nicht zu kurz: Die International School Ruhr hat mit dem Auftritt eines Chores zugesagt. Das Gymnasium Am Stoppenberg plant zudem weitere musikalische Auftritte.

Die Planungen zum Bühnenprogramm sind zwar weitestgehend abgeschlossen, wer sich aber kurzfristig entscheidet, für den besteht laut Dieter Remy noch Hoffnung. „Im Grunde steht das Bühnenprogramm, aber für zwei oder drei Vereine, Gesangsgruppen oder Kita- und Jugendeinrichtungen haben wir sicherlich noch Platz“, so der AllbauKommunikationsleiter.

Einnahmen des AllbauKinderweihnachtsmarkts kommen dem FC Stoppenberg zu Gute

50 Prozent der Einnahmen an den Ständen des großen Kinderfestes gehen in diesem Jahr an den FC Stoppenberg, wie AllbauKommunikationsleiter Dieter Remy berichtet. „In jedem Jahr unterstützen wir ein soziales Projekt aus dem Stadtteil. Das ist eine schöne Traidition, die zum AllbauKinderweihnachtsmarkt dazu gehört wie Kinderpunsch und Waffeln“, erklärt Remy.

Der FC Stoppenberg freut sich sehr über die Unterstützung von der Allbau AG. „Mit dem Geld möchten wir unser Projekt für Flüchtlingskinder und –jugendliche auch im Jahr 2016 fortsetzen. Unser Verein bietet den jungen Leuten ein regelmäßiges Fußballtraining an und leistet damit einen Beitrag zur Integration“, erklärt Thomas Spitz, Vorsitzender des FC Stoppenberg, das Projekt. Spitz wird am Samstag auch persönlich vor Ort sein und die Arbeit des Vereins mit den Flüchtlingen auf der großen Bühne des AllbauKinderweihnachtsmarktes vorstellen.

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  • Dieter Remy
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