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Buddy-Bänke im Quartier

Buddy-Bänke im Quartier

Meliha, Melike, Alina, Elaf, Batoul und Sarah malten die Buddy-Bänke bunt an, assistiert von Schulleiter Winfried Bega , Storp9 Mitarbeiterin Marie Baumgardt und Lehrerin Silvia Weßeler.

Meliha, Melike, Sarah, Alina, Elaf und Batoul vollendeten in den Herbstferien, was sie und ihre Mitschülerinnen noch in der vierten Klasse ihrer Schule am Wasserturm begonnen hatten.

Meliha, Melike, Sarah, Alina, Elaf und Batoul vollendeten in den Herbstferien, was sie und ihre Mitschülerinnen noch in der vierten Klasse ihrer Schule am Wasserturm begonnen hatten. Assistiert von Schulleiter Winfried Bega und unter fachkundiger Anleitung von Mitarbeiterin Marie Baumgardt aus dem Haus Storp9 gestalteten die Kinder sogenannte Buddy-Bänke nach ihren eigenen Entwürfen.

Bänke, Farben und Pinsel für die Aktion hat der Allbau gestiftet. Essens größter Wohnungsanbieter, der im Südostviertel durch die Sanierung seiner SüdOstHöfe derzeit besonders engagiert ist, reagierte damit auf Wünsche der Grundschule am Wasserturm. Sie hatte sich mit der Klasse 4 a von Silvia Weßeler an der AllbauZukunftsmaler-Aktion beteiligt und übernahm entsprechend die Entwürfe für die Bänke. In einer Klassensprechersitzung diskutierten Schülerinnen und Schüler mit Annette Giesen vom Allbau über die Realisierung.

„Buddy heißt Kumpel und unsere bunten neuen Bänke sind Kumpel-Bänke“, erklärt Schulleiter Winfried Bega. Dahinter steckt die Idee, dass Kinder, die auf dem Schulhof in den Pausen alleine sind, leichter Freunde oder Kameraden zum Spielen finden können. „Wir haben sehr viele hilfsbereite Kinder an unserer Schule. Wenn sie sehen, dass sich jemand auf die Buddy-Bank setzt, können sie hingehen und mit dem Kind spielen.“

Eine Bank wird z.B. mit einem traurigen und einem  lächelnden Smiley bemalt. Der traurige Smiley symbolisiert ein Kind, das zunächst alleine auf der Buddy Bank sitzt. Kommen andere Kinder hinzu und ist das Kind auf der Buddy-Bank nicht mehr allein, entstehen Freude und Spaß und der lächelnde Smiley kommt zum Vorschein. Ähnlich ist die zweite Bank gestaltet, hier schiebt eine lachende Sonne die  grauen Wolken weg.

„Die Buddy-Bank Idee ist ohne weiteres auch übertragbar in unsere Wohnquartiere“, finden Jannica Wiesweg und Annette Giesen vom Allbau. „Wenn Kinder aus der Schule das Buddy-Bank-Konzept kennen, werden sie auch im Wohnumfeld Buddy-Bänke entdecken und nutzen und finden auf sympathische und unkomplizierte Weise jemanden zum Spielen.“

Zu den beiden Buddy-Bänken auf dem Schulhof wird also kurzerhand noch eine dritte im Quartier aufgestellt. Und natürlich dort, wo sich Kinder häufig treffen, im großen gemeinschaftlich genutzten Garten an der Kaisershofstraße auf dem Außengelände der Kita Zauberstern, einem der kinderreichsten Plätze im Quartier. Winfried Bega ist mit dieser Standortwahl sehr zufrieden: „Es ist schön, dass der Allbau mit der Bank-Idee auch in den Stadtteil geht. Und es kommen ja auch viele Kinder aus der Kita Zauberstern zu uns in die Schule am Wasserturm, da wissen sie schon, was es mit der Buddy-Bank auf sich hat.“

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  • Dieter Remy
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