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Bürgerschaft Kupferdreh besucht Seebühne 19

Bürgerschaft Kupferdreh besucht Seebühne 19

Viele Fragen stellten die Besucher der Bürgerschaft Kupferdreh am Wochenende auf der Dilldorfer Höhe. Der engagierte Heimatverein war auf Einladung des Allbau ins Neubaugebiet Seebühne19 gekommen. AllbauProkurist Samuel Šerifi informierte die Gäste darüber aus erster Hand und erläuterte auch die Besonderheiten der Klimaschutzsiedlung hoch über dem Baldeneysee. Ihm zur Seite standen Frank Friesen von der AllbauImmobilienentwicklung und Frank Dornemann vom gleichnamigen Ingenieurbüro.

„Unser Neubauprojekt „Seebühne19 – schöner Wohnen im Süden“ befindet sich meiner Meinung nach auf dem sicher schönsten Grundstück der ehemaligen Ruhrlandkaserne“, meinte der Leiter der AllbauImmobilienbewirtschaftung. Umgeben vom Wald des direkt angrenzenden Landschaftsschutzgebietes setzt die Architektur in Anlehnung an den Bauhausstil hier noch mal ganz eigene Maßstäbe.

Samuel  Šerifi hob aber auch die Lebensqualität im benachbarten Kupferdreh hervor, das sich nicht nur seine Eigenständigkeit und ein vielfältiges bürgerschaftliches Leben bewahrt habe, sondern auch alle Bedürfnisse des täglichen Lebens erfülle.

Von den 19 Häusern der Typen Clear, Classic oder Cube, die in der Seebühne19 errichtet werden, ist inzwischen nur noch eines zu haben, alle anderen sind bereits verkauft. Frank Friesen erläuterte die Bauweise und das Konzept. So sind die Terrassen und Gärten der Häuser alle Richtung Süden bzw. Westen ausgerichtet. Jedes Haus verfügt über eine ca. 9-Meter-Garage (nur Haus 6 hat eine ca. sieben-Meter-Garage).

Das einzige noch freie Haus „Classic“ präsentiert sich mit moderner Linie mit klassischem Grundriss. Das großzügige Raumkonzept umfasst im Erdgeschoss einen rund 45 m² großen Wohn- und Essbereich mit anschließender Küche, Gäste-WC und einem Abstell- bzw. Hausanschlussraum. Begeistert ist Frank Friesen „immer wieder über die geschwungene Treppe, die ins Obergeschoss führt.“ Hier ist Platz für zwei oder drei Schlafzimmer und ein Bad mit großem Fenster sowie einen Abstellraum.

Großes Interesse hatten die Besucherinnen und Besucher von der Bürgerschaft Kupferdreh ebenso an der ersten Klimaschutzsiedlung in Essen, die vom Allbau 2013 auf der Dilldorfer Höhe fertiggestellt worden war. NRW-Minister Johannes Remmel hatte die 51 Wohneinheiten und 17 Reihenhäuser im März 2014 besucht und zeigte sich begeistert. Ziel des vom nordrhein-westfälischen Wirtschaftsministerium ins Leben gerufenen Projektes ist es, die wärmebedingten CO2-Emissionen von Wohngebäuden zu minimieren und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Auf der Grundlage technischer und ökonomischer Berechnungen wird dabei beispielsweise der obere Grenzwert der CO2-Emissionen für Neubauten auf neun kg pro Quadratmeter Wohnfläche pro Jahr festgelegt, erfuhren die Mitglieder der Bürgerschaft.

Damit liegen die CO2-Emissionen z.B. einer Doppelhaushälfte in einer Klimaschutzsiedlung etwa 60 % unter der entsprechenden Referenzvariante nach der derzeit für Neubauten einzuhaltenden Energieeinsparverordnung 2009.
Die Häuser Am Wieselbach 7, 9 und 11 sind als sogenannte Passivhäuser konzipiert, die durch eine noch bessere Wärmedämmung zusätzlich Heizenergie sparen. „Neben dem nachhaltigen Umwelt- und Klimaschutz schont das auch den Geldbeutel“, berichteten die AllbauMitarbeiter.

Natürlich konnten die Besucher auch die Seebühne19-Häuser, die sich derzeit im Rohbau befinden, in Augenschein nehmen. Anschließend standen Getränke und ein Imbiss für die Besucher bereit und es wurden noch viele Fragen zur Dilldorfer Höhe beantwortet.

Weitere Informationen zum einzigen freien Haus „Classic“ erhalten Sie unter: Exposé Seebühne

Details über das gesamte Projekt und Ihre Ansprechpartner finden Sie auf: www.allbau.de

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  • Dieter Remy
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