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Die Duisburger Eislawine GEBAG holen sich den WIR-Polarsoccer-Cup 2016

Die Duisburger Eislawine GEBAG holen sich den WIR-Polarsoccer-Cup 2016

Am Wochenende war einiges auf der Eisfläche am Kennedyplatz los. Im Rahmen der Polarsoccer-WM fand der 8. WIR-Polarsoccer-Cup statt. WIR – Wohnen im Revier ist eine Kooperation von dreizehn kommunal(nahen) Wohnungsunternehmen aus dem Ruhrgebiet mit ca. 92.000 Wohnungen, die sehr eng zum Wohle ihrer Kunden, Städte und der Region zusammenarbeiten. Dieses Jahr spielten Teams der SWB (Mülheim), VBW (Bochum), GEBAG (Duisburg), GWG (Gladbeck), GGW (Gelsenkirchen), des Immobilien Service Essen (ISE) und der Allbau AG (Essen) mit.

Polarsoccer – das ist Fußball auf blankem Eis. Die Regeln sind einfach: das Runde muss ins Eckige. Gekickt wird auf dem eisigen Untergrund mit normalen Turnschuhen. Deshalb kann von sportlicher Eleganz beim Polarsoccer auch keine Rede sein und Lachen wird bei Spielern und Zuschauern groß geschrieben. Ein Polarsoccer-Team kann aus insgesamt 6 Akteuren bestehen. Im Spiel stehen dabei vier Aktive auf dem Eis, die restlichen beiden Spieler können fliegend eingewechselt werden. Die Spielzeit beträgt 10 Minuten. Unfreiwillige Sturzeinlagen werden durch eine gut gepolsterte Eishockeyausrüstung aufgefangen.

Nach teilweise sehr spannenden Begegnungen in der Vorrunde standen die Mülheimer Eishaie und der Titelverteidiger, die Duisburger Eislawine GEBAG, fest. Beide Mannschaften waren in Top-Form und zeigten im Endspiel, dass sie über eine Menge Erfahrung beim Fußball auf dem blanken Eis verfügen. Spannend war es bis zum Ende - das Resultat nach 10 Minuten: 4:2 für den Titelverteidiger aus Duisburg, die damit das glücklichere Ende für sich hatten. Vor allem die „Eisbrecher“ der SWB aus Mülheim und die „Bochumer Jecken on Ice“ der VBW konnten den Finalisten in der Vorrunde ernsthaften Widerstand leisten. Sie schenkten sich im kleinen Finale nichts. Endresultat: 6:4 für die Eisbrecher der SWB.

Erfreulicherweise war mit den GWG Eismücken auch erstmals ein Team aus Gladbeck dabei, die sich trotz fehlender Erfahrungen mit dem 5. Platz auf dem rutschigen Untergrund sehr achtbar schlugen. Spaß aber hatten alle Mannschaften und nicht zuletzt auch die Zuschauer, die die unfreiwilligen und komischen Sturzeinlagen der Akteure lautstark bejubelten.

Auf ein Neues in 2017!

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  • Dieter Remy
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