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Die Eislawine GEBAG holt sich erstmals den WIR-Polarsoccer-Cup

Die Eislawine GEBAG holt sich erstmals den WIR-Polarsoccer-Cup

Die vielen Regenschauer beeinträchtigten am Freitag nicht nur die Besucher der Eisfläche am Kennedyplatz in Essen. Im Rahmen der Polarsoccer-WM fand auch der 7. WIR-Polarsoccer-Cup statt. WIR – Wohnen im Revier ist eine Kooperation von zwölf kommunal(nahmen) Wohnungsunternehmen aus dem Ruhrgebiet mit ca. 92.000 Wohnungen, die sehr eng zum Wohle ihrer Kunden, Städte und der Region zusammenarbeiten. Dieses Jahr spielten insgesamt neun Teams von swb (Mülheim), vbw (Bochum), GEBAG (Duisburg), Immobilien Service Essen, ggw (Gelsenkirchen) und der Allbau AG (Essen) mit.

Polarsoccer – das ist an sich Fußball auf blankem Eis. Dieses Jahr kam nun noch der Regen hinzu, was die Eisfläche noch glatter machte. Die Regeln sind einfach: das Runde muss ins Eckige. Gekickt wird auf dem eisigen Untergrund mit normalen Turnschuhen. Deshalb kann von sportlicher Eleganz beim Polarsoccer auch keine Rede sein und Lachen wird bei Spielern und Zuschauern groß geschrieben. Ein Polarsoccer-Team kann aus insgesamt 6 Akteuren bestehen. Im Spiel stehen dabei vier Aktive auf dem Eis, die restlichen beiden Spieler können fliegend eingewechselt werden. Die Spielzeit beträgt 10 Minuten. Unfreiwillige Sturzeinlagen werden durch eine gut gepolsterte Eishockeyausrüstung aufgefangen.

Während im vorigen Jahr die Mülheimer Eishaie und die Eisbrecher Mülheim, beide Mannschaften von der SWB-Service-Wohnungsvermietungs- und -baugesellschaft in Mülheim im Finale waren und den Pokal unter sich ausspielten, hatte es in diesem Jahr der Titelverteidiger Eisbrecher Mülheim mit der Eislawine GEBAG zu tun. Dass diese Teams über eine Menge Erfahrung beim Fußball auf dem blanken Eis verfügen, stellten sie auch im Endspiel unter Beweis. Beide Mannschaften legten den Schwerpunkt auf die Verteidigung, so dass es nach der regulären Spielzeit 0:0 stand. Denkbar knapp war somit der Finalausgang: 1:0 gewann die Eislawine GEBAG nach Siebenmeterschießen, die damit das glücklichere Ende hatten. Damit landet der WIR-Pokal erstmals in Duisburg.

Erfreulicherweise war mit den ISE Ice Breaker auch wieder ein neues Team am Start, das sich trotz fehlender Erfahrungen auf dem rutschigen Untergrund sehr achtbar schlug. Spaß aber hatten – trotz Wasserschlacht - alle Mannschaften und nicht zuletzt auch die Zuschauer, die die unfreiwilligen und komischen Sturzeinlagen der durchnäßten Akteure bejubelten.

Auf ein Neues in 2016! Es spielten:

Gruppe A:
AllbauDrehstuhlpiloten (Allbau, Essen)
Eisbrecher Mülheim (swb, Mülheim)
GEBAG-Iglus (GEBAG, Duisburg)
VBW Stars on Ice (VBW, Bochum)
GGW-Panthers (GGW, Gelsenkirchen)

Gruppe B:
Söhne Allbaus (Allbau, Essen)
Mülheimer Eishaie (swb, Mülheim)
Eislawine GEBAG (GEBAG, Duisburg)
ISE Ice Breaker (ISE, Essen)

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  • Dieter Remy
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