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Gottesdienst als Zeichen für eine lebendige Nachbarschaft in den Cranachhöfen

Gottesdienst als Zeichen für eine lebendige Nachbarschaft in den Cranachhöfen

Neugierig strömten am Sonntagmorgen Jung und Alt in den beeindruckenden Rohbau der Cranachhöfe, um einen ganz besonderen Gottesdienst zu feiern. Eingeladen hatten die Bauherrin Allbau GmbH, die ev. Erlöserkirchengemeinde Holsterhausen und die katholische Gemeinde St. Mariä Empfängnis. Dort, wo voraussichtlich Mitte 2019 ein dm-Markt eröffnen wird, hielten Pfarrer Bernd Zielezinski und Iris Stahlschmidt von der benachbarten katholischen Gemeinde den Gottesdienst und setzten ein Zeichen für lebendige Nachbarschaft.

Die rund 300 BesucherInnen saßen zünftig an Biertischen, auf dem mitgebrachten antiken „Notaltar“ der Erlöserkirche standen Blumen und brannten zwei Kerzen. Für die musikalische Umrahmung sorgten der ev. Posaunenchor Holsterhausen und am Keyboard der Organist Martin Hohendahl - alltäglich war dieser Gottesdienst ganz bestimmt nicht. Und doch bot er genau das, worum es den Veranstaltern ging: Nachbarschaft zu leben. Eine Laienspielgruppe verdeutlichte als Schattenspiel eindrucksvoll, wie wenig es eigentlich braucht, damit aus Menschen Nachbarn werden oder wie schnell kleine Probleme gelöst werden können, wenn man aufeinander zugeht, sich hilft und für einander da ist. Dies unterstrich auch Pfarrer Bernd Zielezinski in seiner Predigt. Für eine wirklich gute Nachbarschaft brauche es das gewisse Extra: "Alles, was ihr wollt, das euch die Leute tun, das tut ihnen auch", zitierte der Geistliche aus der Bergpredigt und unterstrich weiter, dass die Welt von Menschen lebe, die etwas Gutes hereintragen. Und das sei das Geheimnis einer guten Nachbarschaft.

Für eben diese setzt sich auch die Allbau GmbH, Essens größter Wohnungsanbieter, im Rahmen vielfältiger Aktionen ein. Ein Gottesdienst mitten im Rohbau ist nur ein Beispiel dafür. Die Cranachhöfe sollen ein neuer Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens in Holsterhausen werden. Dazu finden schon jetzt hier immer wieder unterschiedliche Veranstaltungen statt, am 30. September feiert zum Beispiel an selber Stelle das Holsterhauser Bürgerbündnis das 10. Chorfestival. "Ein Gebäude aus Stein zu bauen ist einfach, eine funktionierende Nachbarschaft wachsen zu lassen, ist eine Herausforderung", unterstrich Georg Höing, Bereichsleiter Immobilienbewirtschaftung, als Vertreter der Allbau GmbH beim Stadtteil-Gottesdienst. Er informierte darüber, was schon während der Planungsphase alles getan wurde, damit die Cranachhöfe zu einem neuen Stadtteil-Mittelpunkt werden – vom neuen Holsterhauser Platz oder von den neuen attraktiven Einkaufsmöglichkeiten.

Rund um gute Nachbarschaft ging es auch bei den 20 Gesprächsgruppen im Rahmen des Gottesdienstes. Jeder Tisch formulierte Wünsche für die künftigen MieterInnen der Cranachhöfe, die dann als einzelne Puzzlestücke zusammengefügt wurden. "Wir wünschen uns ein gutes Miteinander, Toleranz und Achtsamkeit, eine vorurteilsfreie Offenheit", war dort unter anderem zu lesen. Die guten Wünsche werden auf Postkarten gedruckt und den neuen Mietparteien beim Einzug übergeben. Neben einem modernen EDEKA-Markt am neuen Holsterhauser Platz entstehen an der Cranachstraße 29 attraktive und barrierefreie Stadtwohnungen (56-123 qm) für unterschiedliche Zielgruppen wie Familien, Paare, Singles und Senioren. An der Rubensstraße wird das Wohnungsangebot durch 42 öffentlich geförderte 1-3 Raumwohnungen (41-76 qm) ergänzt. Auch eine 5-zügige Kindertagesstätte für 99 Kinder wird in diesem Teil des Quartiers errichtet und von der AWO Essen betrieben.

Nach dem Gottesdienst lud die Allbau GmbH noch zu einem kleinen Imbiss ein, so dass die Möglichkeit bestand, miteinander ins Gespräch zu kommen - alles für eine lebendige Nachbarschaft.

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  • Dieter Remy
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