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Herzlich willkommen im Uferviertel

Herzlich willkommen im Uferviertel

Fotos: Matthias Duschner

Wo bis vor zwei Jahren noch eine alte Schotterfläche war, entwickelte die Allbau GmbH ihr Wohnquartier Uferviertel auf der nördlichen Seite des Niederfeldsees mit 42 barrierearmen und energie-effizienten Mietwohnungen (56-122 qm Wohnfläche) weiter. Investitionsvolumen für Essens größten Wohnungsanbieter: rund 11,7 Mio. Euro. Nun wurde die Fertigstellung im Rahmen eines kleinen Nachbarschaftsfestes gefeiert. Idee des sehr gut besuchten Events war es, die nachbarschaftlichen Kontakte untereinander aufzubauen und somit die teilweise aus Borkum, Hagen und Gelsenkirchen zugezogenen neuen Altendorfer Bürger miteinander bekannt zu machen. Und das kam sehr gut an. Die zahlreichen Gäste genossen das fröhliche Beisammensein bei Kaltgetränken, Gegrilltem und Salaten. Kinder spielten ausgelassen mit Allbau-Maskottchen Albert auf dem Spielplatz oder ließen sich – genauso wie die Älteren – vom Musiker Markus Gahlen unterhalten. Es war somit ein im wahrsten Sinne des Wortes buntes Fest mit Paaren, Senioren, Singles und Kinder, die seit wenigen Wochen Tür an Tür in dem modernen Wohnquartier leben. "Wir möchten mit solchen Nachbarschaftsfesten die Menschen zusammenbringen und helfen, dass sich Nachbarn untereinander besser kennenlernen und Verständnis füreinander aufbauen. Wie sich die Nachbarschaft entwickelt: dafür sind nun natürlich vor allem die neuen Mieter verantwortlich. Die Resonanz aber heute war toll, so dass dieses schöne Nachbarschaftsfest sicherlich einen wichtigen Beitrag für eine attraktive Nachbarschaft leisten konnte", so die positive Bilanz von Allbau-Prokurist Samuel Serifi – ganz nach dem Motto: Herzlich willkommen im Uferviertel – Ihr neues Zuhause in Altendorf! Eines kam beim Nachbarschaftsfest auch immer wieder zur Sprache – und zwar vor allem der große Vorteil für ältere und pflegebedürftige Mieter des Quartiers: Über einen Senioren-Tages¬pflegedienst und eine Pflegedienst-Niederlassung der Familien- und Krankenpflege (FuK) gibt es auf der anderen Seite des Niederfeldsees professionelle Versorgungssicherheit. FuK bietet ihre Dienstleistungen auch im Uferviertel-Nord an - von der Freizeitgestaltung über die ambulante Pflege, den Hausnotruf, Einzelfallberatung oder hauswirtschaftliche Dienstleistungen. Alle Dienstleistungen werden nicht wie sonst üblich über eine Monatspauschale abgerechnet, sondern die Senioren bezahlen am Ende nur das, was sie tatsächlich in Anspruch genommen haben. Auch die RADMOSPHÄRE, die ebenfalls auf der Südseite des Niederfeldsees ein bei Spaziergängern, Radausflüglern und vielen See-Neugierigen beliebter Ausflugsort ist, begrüßte die neuen Nachbarn und zwar in Form eines kleinen Gutscheins. Hier schließt sich der Kreis: auch die neuen Mietparteien können über die RADMOSPHÄRE kostenlos zwei für jeden AllbauMieter nutzbare Gemeinschaftsräume und eine Gemeinschaftsdachterrasse für Veranstaltungen jeder Art nutzen.

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  • Dieter Remy
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