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Lichtkunst hoch zwei – auch die AllbauHauptverwaltung setzt Akzente

Lichtkunst hoch zwei – auch die AllbauHauptverwaltung setzt Akzente

Wenn am 29. Oktober 2017 die Essener Lichtwochen beginnen, präsentieren sie sich zum Großteil im neuen Gewand. Zeitgleich startet auch die zweite Auflage des Essen Light Festivals. Und auf dem Kopstadtplatz erstrahlt erstmalig ein von der Allbau GmbH unterstütztes neues, bleibendes Lichtkunstwerk, das als Sieger aus einem Kreativwettbewerb hervorgegangen ist.

Die Essener Lichtwochen – eine Veranstaltung der EMG – Essen Marketing GmbH (EMG) in Kooperation mit innogy SE - brechen schrittweise auf zu neuen Ufern: Erstrahlten in den vergangenen 16 Jahren statische Themenbilder unter dem Motto "Europa in Essen", verschmelzen diese bei der 68. Auflage schrittweise mit dem Essen Light Festival und neuen  Lichtwochen-Highlights, wie dem Hauptspielort Willy-Brandt-Platz. Dort leuchtet bis zum Ende der Lichtwochen, 7. Januar 2018, ein 16 mal 6 Meter großer LED-Vorhang – mit dieser Größe ist der "curtain of light" einmalig in ganz Europa. Zu sehen sind grafische Animationen, virtuos und illusorisch, fantasievoll und beeindruckend. Dazu zeigen die Veranstalter die schönsten Seiten der Grünen Hauptstadt. Der Rundgang führt über die Kettwiger Straße zum "Dach des Lichts", die ein paar Meter über den Köpfen der Besucher hunderte LED-Leuchten im Wind schweben. Neben all den Neuerungen bleiben die funkelnden Standardelemente, wie die trompetenden Engel und die Sternenbögen ebenso erhalten wie die Themenbilder zu der bischöflichen Aktion Adveniat, der Europäischen Kulturhauptstadt 2017 Aarhus, dem Jubiläum der Sparkasse Essen sowie zu den Grünen Hauptstädten Europas Kopenhagen und Essen.

Die Lichtwochen-Elemente werden abgerundet durch eine wieder-Inbetriebnahme der Beleuchtung des Brunnens an der Fontänengasse und ein neues, dauerhaftes Lichtkunstwerk auf dem Kopstadtplatz. Der "Lichtwendel" des Objektkünstler Dr. Lars Meeß-Olsohn konnte sich in einem kreativen Wettbewerb gegen vier Mitstreiter durchsetzen. Die leuchtende Spirale, die vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wurde, soll den "Eingang" in das Kreativquartier City Nord.Essen noch strahlender machen. Die Pflege und Wartung übernimmt die Allbau GmbH.

Rund um die Lichtwochen-Objekte sorgt das Essen Light Festival bis zum 11. November 2017 jeweils von 18 bis 22 Uhr mit neuen, weiteren Spielorten für eine 2,8 Kilometer lange Lichtkunst-Runde durch die Innenstadt. Highlights sind das 3D-Videomapping auf der Fassade des Essener Doms, die Licht-Inszenierung auf der Fassade der Kastanienhöfe, die "Angels of freedom" am Berliner Platz oder der Baum der Wünsche am Waldthausenpark. Weitere Spielorte sind der Limbecker Platz mit der Lichtinstallation "Hikarinoki", der "Blumengarten" am Salzmarkt, die "Lumi Seeds" in der Kastanienallee, "Wolkenklang" in der Marktkirche oder die "Schattenspiele" im Universitätsviertel. "Die Lichtwochen gehen zurück auf "Essen im Licht", im Rahmen dessen schon 1926 Gebäude spektakulär inszeniert wurden. An diese Tradition, innovative Lichtkunst zu zeigen, wollen wir mit dem neuen Konzept wieder anknüpfen", so Dieter Groppe, Geschäftsführer der EMG. Für den Produzenten des Essen Light Festivals und künstlerischen Leiter der neuen Lichtwochen Richard Röhrhoff steht das Erlebnis im Vordergrund. "Wir wollen Festival-Feeling in der Stadt. Und ich glaube, es ist uns gelungen, an 14 aufeinanderfolgenden Abenden ein abwechslungsreiches Angebot für Jung und Alt auf die Beine zu stellen. Hier wird sicher jeder irgendeinen Ort für sich entdecken." Der Rundgang über das Festival dauert rund zwei Stunden. Die Route ist beschildert, Routenpläne liegen unter anderem in der Lichtwochen-Gastronomie sowie in der EMG-Touristikzentrale, Am Hauptbahnhof 2, aus, aber auch die App EssenON der GENO BANK bietet eine digitale Routenführung an.

Oberbürgermeister Thomas Kufen: "Die neuen Lichtwochen mit dem Essen Light Festival können sich selbst im internationalen Vergleich sehen lassen. Es wird immer wichtiger, besondere Anlässe zu schaffen. Dies ist schon ein großes Highlight und ich hoffe, alle Bürgerinnen und Bürger machen regen Gebrauch davon, unsere Stadt in einem neuen Licht zu entdecken."

Eröffnet werden die Essener Lichtwochen mit dem Essen Light Festival am 29. Oktober um 18 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz. Dann bringen Oberbürgermeister Thomas Kufen und Rainer Hegmann, Leiter Hauptregion Rhein-Ruhr der innogy SE, mit einem Knopfdruck die Lichtkunstwerke zum Strahlen. Im Anschluss sind alle Besucher eingeladen, den Oberbürgermeister bei seinem Rundgang durch die beleuchtete Stadt zu begleiten. Die Tour endet auf dem Kennedyplatz, wo gegen 20 Uhr ein musiksynchrones Höhenfeuerwerk in den Himmel steigt. Wie schon in den Vorjahren verwendet die EMG für die Beleuchtung ausschließlich regenerative Energiequellen, wodurch die Lichtwochen und das Essen Light Festival komplett emissionsfrei sind. Rainer Hegmann, Leiter Hauptregion Rhein-Ruhr der innogy SE: "Wir freuen uns, mit unserem Engagement dazu beizutragen, dass die Essener Innenstadt in einer sonst recht dunklen Jahreszeit zum Strahlen gebracht wird. Denn als Unternehmen, das in Essen gegründet wurde und hier seinen Hauptsitz hat, liegen uns die Stadt und ihre Bewohner sehr am Herzen."

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