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Merkpfosten werden zu ökologischen Eyecatchern

Merkpfosten werden zu ökologischen Eyecatchern

Die Allbau GmbH sucht regelmäßig nach neuen Wegen, ihre Mietparteien auf dem Weg zu nachhaltigem Verhalten zu begleiten. Im Rahmen ihres Klimaschutzkonzeptes 2020 geht sie nun proaktiv mit mehreren Aktivitäten auf ihre Mieter zu. Das erste Projekt "Besser leben – Müll vermeiden" geht in diesen Tagen an den Start.

Besser leben – Müll vermeiden

Ortstermin an den neuen Müllboxen eines Allbau-Quartiers in einem Innenhof des Südostviertels: Zwei MitarbeiterInnen des Sozialmanagements kommen mit den Bewohnern ins Gespräch: "Wie klappt es denn bei Ihnen mit der Mülltrennung? Nutzen Sie die gelbe Tonne?" Die beiden möchten die Bewohner im Umgang mit Abfall, Müllvermeidung sowie korrekter Entsorgung und Sortierung sensibilisieren. "Der Allbau setzt seine ökologische Unternehmensausrichtung in vielen Quartieren erfolgreich um und leistet damit einen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit Ressourcen", erklären die AllbauSozialmanagerInnen Michael Minuth und Annette Giesen. Nun gehe es darum, weitere Mieter für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu mobilisieren. "Es wird immer noch – und nicht nur in unseren Quartieren - zu viel Müll produziert und Ökologie wird von Alltagssorgen überlagert. Viele sehen auch nicht die Vorteile für die eigene Person, Familie oder das ganze Quartier", ergänzen sie.

Standort SüdostHöfe

Und so rufen deutlich sichtbar aufgestellte Merkpfosten im neu gestalteten AllbauInnenhof im Dreieck Kaisershof-, Eintracht- und Krampestraße als "Eyecatcher" für jeden verständlich zur korrekten Mülltrennung auf. Diese werden gerade an zehn verschiedenen Standorten in Allbau-Quartieren wie im Hangetal (Stoppenberg), in der Hohendahlstraße (Altenessen) oder auch im Mitzmannweg (Bochold) aufgestellt. Darüber hinaus weist an diesem Standort eine Wandertafel mit dem Aufruf "Trenne Deinen Müll" an den Müllboxen auf das Thema hin. Diese wird im Zuge des Projektes durch die Quartiere "wandern".

"Gemeinsam mit den Hausmeistern und Kundenbetreuern möchten wir auf die Thematik hinweisen", sagt Annette Giesen. Auch weitere Multiplikatoren wie zum Beispiel Kooperationspartner aus der lokalen Gemeinwesenarbeit sitzen mit im Boot. Etwa hier in den SüdostHöfen Josephine Bialas, Leiterin des Stadtteiltreffs Storp 9 oder Karla Brennecke-Roos von der Bürgerinitiative Südostviertel.

Unterwegs mit dem Allbau Café Mobil

Die Informationskampagne "Besser leben – Müll vermeiden" startet offiziell am 19. Juni. Dann steuert das Allbau Café Mobil die Quartiere an, wird mit den Mietern in den Dialog treten und ihnen auf einem Infowürfel, welche auch in ausgesuchten AllbauPunkten stehen, die ökologischen Themen näher bringen. "Wir gehen im Rahmen solcher Aktionen ganz gezielt neue Wege, es ist ein kommunikativer Ansatz", findet Annette Giesen. Die Infowürfel zeigen ganz anschaulich, wie man zum Beispiel schon Zuhause mit der Müllsortierung, der Lebensmittelverschwendung im Kühlschrank oder dem Upcycling von alter Kleidung starten kann. "Dies ist für Familien und besonders auch für Kinder ein großes Thema", weiß Josephine Bialas, die dazu regelmäßig Projekte in Storp 9 anbietet.

Klimaschutz in den Allbau-Quartieren – das umfasst zukünftig noch drei weitere Teilprojekte im Rahmen des großen Aktionsplans von Essens größtem Wohnungsanbieter. "Grün vor unserer Haustür" zeigt auf, wie man Grüne Treffpunkte für die Nachbarn schafft, Insektenhotels baut oder Nutzbeete mit Kräutern anlegt. "Mobil in meiner Stadt" bringt eine umweltfreundliche Fortbewegung mit Lastenrädern oder eine nachhaltige Kita- und Schulweggestaltung näher. "Alles öko, oder was" steht für Energiesparen sowie Beratung und Klimaschutz im Haushalt. Auch dazu werden die SozialmanagerInnen des Allbau dieses Jahr noch Aktionen in den Quartieren vor Ort ins Leben rufen.

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  • Dieter Remy
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