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Rekord: Rund 4000 Besucher beim 7. AllbauKinderweihnachtsmarkt

Rekord: Rund 4000 Besucher beim 7. AllbauKinderweihnachtsmarkt

Strahlende Kinderaugen und glückliche Gesichter überall. Der 7. Kinderweihnachtsmarkt der Allbau AG, Essens größtem Wohnungsanbieter, hat sich längst als großes Kinderfest der Stadt etabliert. Und in diesem Jahr war er so groß wie noch nie: Rund 4000 Besucher strömten am Samstag auf den gemeinsamen Schulhof des Gymnasiums und der Sekundarschule Am Stoppenberg und ließen sich von der einzigartigen Atmosphäre anstecken.

Kaum öffnete der Markt um 12 Uhr mit der offiziellen Eröffnung durch Adelheid Bohn (Schulleiterin Sekundarschule Am Stoppenberg), Rüdiger Göbel (Schulleiter Gymnasium Am Stoppenberg), Bürgermeister Rudi Jelinek und AllbauKommunikationsleiter Dieter Remy seine Pforten, herrschte schon reges Treiben auf dem Schulhof. Die Kinder genossen sichtlich die kostenlosen Attraktionen wie die Fahrt auf einem Nostalgie-Karussell oder das Absenden ihrer Wunschzettel ans Christkind an der himmlischen Luftpoststation.

Viele Highlights gab es auch auf der großen Bühne. Den ganzen Tag über zeigten viele Nachwuchssänger und Tänzer bei den Auftritten ihr musikalisches oder schauspielerisches Talent. Viel Applaus ernteten dabei knapp 50 Hip Hop-Tänzer der Tanzschule Dance and More. Auch die unterschiedlichsten Auftritte des Gymnasiums und der Sekundarschule Am Stoppenberg sorgten für Begeisterung bei Jung und Alt. Die Schüler der International School Ruhr trugen ebenfalls zur gemütlichen Atmosphäre bei; ganz zu schweigen von den weihnachtlichen Tanzauftritten der Gold Flames Cheerleader.

Auch das Wetter spielte an diesem Tag mit. So ließen sich die Eltern an der Hand ihrer Kinder von Markthütte zu Markthütte führen. Dort verkauften Schulen, Kindergärten und Vereine aus Stoppenberg leckere Snacks, unterschiedlichste Crepes und heißen Kinderpunsch. In der Kinderbackstube von Bäcker Peter tobten sich die Jungen und Mädchen richtig aus und backten mit Mitgliedern des AWO Kreisverbands Essen weihnachtliche Bretzel und verzierten Lebkuchenherzen. Hier war für jeden Geschmack etwas dabei.

Wie in jedem Jahr waren auch Bundesliga-Handballer des TUSEM bei Radio-Essen-Moderator Björn Schüngel auf der Bühne in Plauderlaune. Anschließend gaben sie Autogramme und halfen den kleinen Besuchern an der TUSEM-Weihnachtsmarkthütte beim Dosenwerfen. Und nicht nur die Sportler, sondern auch Elmar, das TUSEM-, und Albert, das AllbauMaskottchen, waren an diesem Tag bei jungen und älteren Besuchern ein beliebtes Fotomotiv.

Viele Eltern waren sich einig: „So abwechslungsreiche Attraktionen nur für unsere Kleinen und alles mit so viel Liebe präsentiert: Schade, dass der Kinderweihnachtsmarkt nur einen Tag geht!“

Neben dem Spaß stand eindeutig die Spendenbereitschaft im Vordergrund. Denn die Hälfte der gesamten Einnahmen des AllbauKinderweihnachtsmarktes bleibt in jedem Jahr im Stadtteil. Diesmal profitierte ein Projekt des FC Stoppenberg. Der Verein möchte mit dem Geld Flüchtlingskindern die Teilnahme am Sport ermöglichen. 2.300 Euro sind auf diesem Weg für die soziale Einrichtung zusammen gekommen.

Die Allbau AG freut sich zudem, den 8. AllbauKinderweihnachtsmarkt ankündigen zu können: „Nach der tollen Veranstaltung am Samstag möchten wir die Tradition natürlich im kommenden Jahr fortsetzen. Dabei suchen wir natürlich eine schulische Einrichtung, die ebenfalls so engagiert ist wie es in diesem Jahr die Sekundarschule und das Gymnasium Am Stoppenberg waren. Dieser Erfolg wäre ohne die beiden Schulen nicht möglich gewesen,“ so AllbauKommunikationsleiter Dieter Remy.

Auf ein Neues in 2016 - die Messlatte hängt hoch.

Viele Bilder mehr hier.

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  • Dieter Remy
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