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Stadtteilbüro in Essen Altendorf erhält besondere Auszeichnung: „Preis Soziale Stadt 2014“ prämiert Blickpunkt 101.

Stadtteilbüro in Essen Altendorf erhält besondere Auszeichnung: „Preis Soziale Stadt 2014“ prämiert Blickpunkt 101.

Besondere Auszeichnung für das Stadtteilbüro BlickPunkt 101 in Essen-Altendorf-Nord/Bochold-Süd: Im Rahmen des renommierten Wettbewerbs „Preis Soziale Stadt 2014“ erhielt das Stadtteilprojekt im Beisein von Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbauministerium, eine Anerkennung für die Förderung des „familienfreundlichen WohnLebens im Quartier“.

Gisela Strotkötter, Bereichsleiterin Soziale Dienste des Diakonie-werks Essen, nahm die Würdigung gemeinsam mit Samuel Serifi, Prokurist der Allbau AG, und Stefan Schwarz, Fachbereichsleiter Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement der Stadt Essen, in Berlin entgegen.

„Wir freuen uns über diese besondere Anerkennung, die die erfolgreiche gemeinsame Stadtteilarbeit im BlickPunkt 101 zu Recht würdigt“, so die Preisträger. „Die Hilfestellung und Begleitung der Menschen in den unterschiedlichsten Lebenssituationen vor Ort, die optische Aufwertung des Quartiers und die gezielte Vernetzung der vorhandenen Ressourcen -  all dies ist durch die Kooperation von Diakoniewerk, Allbau AG und der Stadt Essen auf vorbildliche Weise gelungen.“

Neben vielfältigen Beratungs- und Gruppenangeboten etwa für Menschen mit unterschiedlicher Herkunft, schwangere Frauen oder jungen Eltern, finden im BlickPunkt 101 auch regelmäßige Sprechstunden unterschiedlichster Akteure, Eltern-Kind-Gruppen und Förderangebote für Schulkinder statt. „Eine wesentliche Rolle spielt der BlickPunkt 101 zudem auch bei der Sicherstellung der Bürgerbeteiligung im Zuge der umfangreichen Stadtumbau-Maßnahmen in Altendorf und Bochold“, verdeutlichen die Kooperationspartner.

Insgesamt 20 von knapp 200 Projekten wurden im Rahmen des Wettbewerbs „Preis Soziale Stadt 2014“ prämiert. Die ausgezeichneten Projekte zeigen, wie sozialen Konflikten innerhalb von Nachbarschaften sowie der sozialen Entmischung und krisenhaften Entwicklung von Wohnquartieren begegnet werden kann und wie Integrationserfolge nachhaltig gesichert werden können.

Der seit dem Jahr 2000 alle zwei Jahre ausgelobte Wettbewerb ist eine Gemeinschaftsinitiative des AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, des Deutschen Städtetages, des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Deutschen Mieterbundes und des vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung. Er wird unterstützt durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB).

Im Bild: Preisverleihung in Berlin durch Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbauministerium (3. von links) an Stefan Schwarz, Fachbereichsleiter Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement der Stadt Essen (4. von links), Gisela Strotkötter, Bereichsleiterin Soziale Dienste des Diakoniewerks Essen (5. von links) und Samuel Serifi, Prokurist der Allbau AG (6. von links).

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