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Stadtteilentwicklung aus Kinderperspektive: AllbauZukunftsmaler gehen in die 9. Runde

Stadtteilentwicklung aus Kinderperspektive: AllbauZukunftsmaler gehen in die 9. Runde

Jannica Wiesweg, AllbauKinderbeauftragte und Brigitte Irle, Direktorin Cranachschule Foto: schuengelschwarz

Die AllbauZukunftsmaler nehmen sich in der neunten Runde des Allbau-Projekts Holsterhausen vor. Dieses Mal sollen sich die Mädchen und Jungen der Cranachschule über die Stadtteilentwicklung Gedanken machen. Die Grundschüler malen sich ihre Zukunft in ihrem Stadtteil aus – und zwar im wahrsten Sinne des Wortes.

Essens größter Wohnungsanbieter gibt den Kindern der Grundschule, die direkt an ihrem Stadtteilentwicklungsprojekt „Cranachhöfe“ liegt, die Möglichkeit, sich mit Holsterhausen kreativ auseinanderzusetzen und Verbesserungen vorzuschlagen. „Die Kinder sollen sich mit der Zukunft ihres Stadtteils auseinandersetzen. Was sollte im Stadtteil anders werden? Was macht den Stadtteil schöner? Die Ideen sollen schlussendlich gemalt werden“, erklärt AllbauKinderbeauftragte Jannica Wiesweg. 28 Schüler aus den Klassen drei und vier nehmen an dem Projekt teil.

Ganz konkret geht es diesmal um das Thema „Was wünsche ich mir für mein Quartier?“ Zwar ist die Gruga nur wenige Meter entfernt, im urbanen Holsterhausen mangelt es jedoch an Möglichkeiten, einfach mal nach der Schule ein wenig Dampf abzulassen. Die Ideen der Kinder dürfen in alle Richtungen gehen: Was wünschen sie sich an Spielmöglichkeiten? Soll es mehr Grünflächen oder einen Fußballplatz geben? Was kann für die Sicherheit im Stadtteil, z.B. auf dem Schulweg, getan werden? Hierzu sollen sich die Grundschüler Gedanken machen und per Bild zu Papier bringen. Dafür verteilt der Allbau an die Schüler eigene Zukunftsmaler-Malblöcke und Wachsmalstifte. „Und dann dürfen die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Wir freuen uns auf kreative Ideen“, so Jannica Wiesweg.

Die besten Bilder werden allen Holsterhausenern präsentiert. Sie landen auf einem großen Werbeplakat. Ende Juni wird dieses Plakat dann unter den Augen der kleinen Zukunftsmaler in direkter Schulnähe an der Rubensstraße aufgehängt. Zusätzlich überprüft der Allbau die gemalten Vorschläge auf Umsetzbarkeit oder leitet sie an die zuständigen Stellen der Stadt Essen weiter. Somit leisten die Mädchen und Jungen der Cranachschule einen handfesten Beitrag zum Thema Stadtteilentwicklung.

Auch wenn aus Platzgründen nicht jedes Bild auf das Plakat gedruckt wird, muss keines der Kinder enttäuscht sein. Denn alle gemalten Bilder veröffentlicht der Allbau in einer Online-Vernissage auf www.allbau.de und auf seiner Facebook-Seite. Die Grundschule in Holsterhausen wird nicht die letzte Station der AllbauZukunftsmaler sein. Denn die Aktion wandert durch die Essener Stadtteile. Interessierte Grundschulen können sich gerne jetzt schon beim Allbau melden: j.wiesweg@allbau.de.

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  • Dieter Remy
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