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Super Stimmung beim Sommerfest im Isinger Feld

Super Stimmung beim Sommerfest im Isinger Feld

Am Wochenende fand bereits das 3. Sommerfest im Isinger Feld statt. Es gehört mit seinen rund 4.000 Einwohnern zu den drei großen Siedlungen im Südosten Essens. Unterschiedlichste Akteure wie die Allbau AG, das Julius-Leber-Haus der AWO, die Bäckerei Förster, die evangelische und katholische Kirchengemeinde Kray, die Koreanische Gemeinde Essen, die Württembergische Versicherung, das Tierpsychologische Zentrum, das Krayer Archiv oder auch die Sparkasse Essen haben es durch verschiedenste Aktivitäten in den letzten Jahren geschafft, das Quartier mit all seinen Vorteilen bekannter bzw. attraktiver zu machen und die dortige Gemeinschaft zu stärken.

Auch für dieses Jahr hatten sie sich wieder einiges auf dem Isinger Platz einfallen lassen und wurden mit sonnigem Wetter, zahlreichen BesucherInnen und guter Stimmung belohnt. Während der ganzen Veranstaltung war der Isingplatz sehr gut gefüllt – nicht zuletzt auch durch das abwechslungsreiche Bühnen- und Rahmenprogramm. Da im letzten Jahr bei der Premiere sehr gut angenommen: am Freitagabend fand ein ökumenischer Gottesdienst mit anschließendem Dämmerschoppen auf dem Isinger Platz statt, bevor dann das Sommerfest offiziell am Samstagnachmittag von Bezirksbürgermeister Gerd Hampel eröffnet wurde.

Das Bühnenprogramm wurde am Samstag wie in den letzten Jahren von Radio Essen Moderator Björn Schüngel moderiert. Neben einem bunten Kulturprogramm unter anderem mit dem Mandolinenorchester Gut Klang, einer Bühnenaktion der Christopherusschule, dem FMK Show- und Blasorchester, der BigBand des Gymnasiums Wolfskuhle und dem Koreanischem Chor und Koreanischem Verein schrieben Emre Demircan, Kevin Grund und Jeffrey Obst vom Fußball-Regionalligisten Rot-Weiss Essen zahlreiche Autogramme. Zusätzlich gab es verschiedene Informations- und Aktionsstände von AWO/Julius-Leber-Haus. Aber auch das Kinderprogramm mit AllbauMaskottchen Albert, einer Hüpfburg oder einem AllbauAzubi-Stand mit Buttonmaschine wurden sehr gut angenommen. Der koreanische Kulturverein organisierte einen kulinarischen Stand. Das Krayer Archiv war vor Ort und warb unter anderem für einen neuen Geschichtskreis im Isinger Feld. Erstmals mit dabei: der Katzenschutzbund Essen mit Infostand. Ab 19:00 Uhr war dann wieder Party mit der Coverband NIL angesagt. Ihr Repertoire bediente beinahe alle Geschmacksrichtungen der Rock- und Popmusik.

Die Veranstalter zogen ein sehr positives Fazit: "Das war wieder ein außergewöhnliches Fest, das die Nachbarschaft der Isinger bestimmt vertieft hat und hoffentlich nächstes Jahr seine Fortsetzung finden wird."

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  • Dieter Remy
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