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Was wünschen sich Kinder für Kray? Die AllbauZukunftsmaler gehen in die zehnte Runde.

Was wünschen sich Kinder für Kray? Die AllbauZukunftsmaler gehen in die zehnte Runde.

Dieter Remy, Allbau Kommunikationsleiter (m.), Regina Wiesweg, Direktorin Joachimschule und Konstantin Konrad, Klassenlehrer 3c - Foto: schuengelschwarz

Der Malwettbewerb der Allbau GmbH geht in die zehnte Runde. Bei der Aktion AllbauZukuntsmaler werden Schülerinnen und Schüler Essener Grundschulen aufgefordert, sich mit ihrem jeweiligen Stadtteil kreativ zu beschäftigen. Dieses Mal dürfen sich die Kinder der Joachimschule ein lebenswerteres Kray ausmalen. Die besten Bilder erscheinen auf einem Plakat am Krayer Marktplatz und auf der Allbau Website.

Was müsste passieren, dass sich die Kinder in Kray wohler fühlen? Ist es Zeit für eine neue Ampel oder einen Zebrastreifen auf dem Weg zur Schule? Fehlt eine Grünfläche zum Fußball spielen? Oder müssen doch neue Spiel- und Schaukelmöglichkeiten auf dem Spielplatz her? Alles, was das Kinderherz begehrt, dürfen bei der nunmehr 10. Runde des Allbau-Kindermalwettbewerbs die Drittklässler der Joachim Grundschule in Kray malen und zeichnen. Besonderer Anreiz: die schönsten Kreationen werden auf einem großen Plakat am Krayer Markt zu sehen sein.

Der größte Wohnungsanbieter Essens ermöglicht es den Kindern sich künstlerisch und ungezwungen mit der Frage auseinanderzusetzen, wie man die Lebensumstände in unmittelbarer Nähe verbessern könnte. Die Drittklässler der Joachimschule in Kray sollen zeigen, welche Veränderungen sich Kinder für ihre Umgebung wünschen. Den Jungen und Mädchen der 3c sind keine Grenzen gesetzt. Mithilfe der vom Allbau zur Verfügung gestellten Wachsmalstifte und Blöcke sollen die Kinder veranschaulichen, was ihrer Meinung nach den Stadtteil bereichern würde.

„Es freut mich jedes Mal mit anzusehen, wie viele Ideen die Kinder zu ihrer Umgebung haben“, berichtet AllbauKommunikationsleiter Dieter Remy, „hinter jedem Bild stecken viele Gedanken und Wünsche, die wir Erwachsenen oft gar nicht wahrnehmen in unserem Alltag. Doch Kinder betrachten die Welt aus einer ganz anderen Perspektive.“  Der Allbau nimmt sich anschließend auch die Zeit zu prüfen, ob die eingereichten Vorschläge mit Partnern realisierbar wären.

Die eindrucksvollsten und einfallsreichsten Bilder werden anschließend auf einem großen Werbeplakat, in der Nähe der Schule, am Krayer Markt für alle sichtbar sein. Doch auch die Bilder, die es nicht auf das Plakat geschafft haben, werden nicht vergessen. Sie werden alle in Form einer Online-Vernissage auf der offiziellen Allbau Facebook-Seite und auf www.allbau.de veröffentlicht.

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  • Dieter Remy
  • T. 0201.2207-307
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