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Was wünschen sich Kinder für Stoppenberg? Die AllbauZukunftsmaler starten in die dreizehnte Runde.

Was wünschen sich Kinder für Stoppenberg? Die AllbauZukunftsmaler starten in die dreizehnte Runde.

Stefanie Koch (l.), Direktorin, und Jannica Wiesweg-Böttcher, AllbauKinderbeauftragte, Foto: schüngelschwarz

Die 13 ist definitiv eine Glückszahl für die Kinder der Kantschule in Stoppenberg. Denn sie sind die dreizehnten Teilnehmer des beliebten Malwettbewerbs „Zukunftsmaler“ der Allbau GmbH. Die Aktion, bei der sich die Schüler kreativ mit ihrem Stadtteil auseinander setzen, wandert erfolgreich durch Essener Grundschulen.

Was muss passieren, dass sich die Kinder in Stoppenberg noch wohler fühlen? Ist es Zeit für eine neue Ampel oder einen Zebrastreifen auf dem Weg zur Schule? Führen ihre Wege vorbei an tristen Hausfassaden? Fehlt eine Grünfläche zum Fußball spielen? Wie kann der Schulhof attraktiver werden? Alles, wonach sich das Kinderherz sehnt, dürfen die Kinder der Kantschule malen und zeichnen. Extra dafür stiftet der Allbau, Essens größter Wohnungsanbieter, natürlich auch das nötige Material: Malblöcke und Wachsmalstifte für jedes Kind.

Die Aktion ermöglicht den Kindern, sich auf kreativ-spielerische Art und Weise mit ihrem Lebensumfeld auseinanderzusetzen. Die SchülerInnen sollen zeigen, was Kindern wirklich wichtig ist. Die eindrucksvollsten und einfallsreichsten Bilder werden auf einem großen Werbeplakat in direkter Nähe zur Schule zu bewundern sein. Doch auch die Bilder, die es nicht auf das Plakat schaffen, bekommen ihren „Auftritt“. Der Allbau veröffentlicht sie im Rahmen einer Online-Vernissage auf www.allbau.de und auf der eigenen Facebook-Fanpage. Die Kinder sind stolz, dass so viele Erwachsene ihre Kreationen später sehen: „Dann sind wir ja berühmt“, freut sich Luisa, 7 Jahre.

"Es ist toll mit anzusehen, wie viele Ideen die Kinder zu ihrer Umgebung haben", berichtet AllbauSozialmanagerin Jannica Wiesweg-Böttcher, "hinter jedem Bild stecken viele Gedanken und Wünsche, die wir Erwachsenen oft gar nicht wahrnehmen in unserem Alltag. Doch Kinder betrachten die Welt aus einer ganz anderen Perspektive."

Die SchülerInnen der Kantschule werden nicht die letzten Zukunftsmaler sein, denn die Aktion wandert weiterhin durch die verschiedenen Stadtteile Essens. Sind Sie überzeugt, dass das Projekt auch etwas für die kleinen Stadtteilverbesserer Ihrer Grundschule wäre? Melden sie sich gerne bei der AllbauKinderbeauftragten: j.wiesweg@allbau.de.

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  • Dieter Remy
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