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Cranachhöfe

Cranachhöfe

Die Cranachhöfe sind mit 54 Mio. Euro Investitionssumme das zweitgrößte Neubauprojekt in der fast 100-jährigen Geschichte der Allbau GmbH, soll Mitte 2019 fertiggestellt sein und ein modernes und markantes Erscheinungbild für Holsterhausen abgeben.

Mietwohnungen in einem attraktiven Quartier

Die Allbau GmbH baut nach Plänen des Architekturbüros Nattler und mit der MBN Bau AG als Generalunternehmer auf dem 12.500 qm großen Grundstück des ehemaligen Berufskollegs Holsterhausen an der Cranachstraße 29 attraktive und barrierefreie Stadtwohnungen (56 - 123 qm) für unterschiedliche Zielgruppen wie Familien, Paare, Singles und Senioren. An der Rubensstraße wird das Wohnungsangebot durch 42 öffentlich geförderte 1-3 Raum Wohnungen (41 - 76 qm) ergänzt. Auch eine 5-zügige Kindertagesstätte für 99 Kinder wird in diesem Teil des Quartiers errichtet und von der AWO Essen betrieben. Am neuen Holsterhauser Platz (Ecke Rubensstraße / Holsterhauser Straße) sind im Erdgeschoss Einzelhandels- bzw. Gastronomienutzungen vorgesehen. Ein EDEKA Supermarkt mit rund 1.800 qm Verkaufsfläche und weitere Büros und Landenlokale (wie ein dm-Markt mit 600 qm Verkaufsfläche) werden den Quartiersplatz zu einem lebendigen Treffpunkt machen. Durch die harmonische Verbindung der traditionellen Klinkerfassade mit modernen architektonischen Komponenten erhalten die Cranachhöfe ein einzigartiges Alleinstellungsmerkmal in Holsterhausen.

Das Nutzungskonzept

Nutzungqm
Stadtwohnungenca. 2.100 m²
Supermarkt
inkl. Mall u. Nebenflächen

davon Verkaufsfläche des
Supermarktes
ca. 3.800 m²


ca. 1.800 m²
Weitere Ladenlokaleca. 1.000 m²
Kindergartenca. 900 m²
Büroca. 3.800 m²
Öffentl. geförderte Mietwohnungen ca. 2.500 m²

Eine grüne Insel mitten in der Stadt

Ebenso „Neues“ entsteht auf der „rückwärtigen“ Seite. In Verlängerung der Barthel-Bruyn-Str. wird es künftig in der Gestalt eines „Grünzugs“ eine fußläufige Verbindung bis hin zur Rubensstraße geben. Von dieser Seite wird bald weniger die neue Bebauung als vielmehr eine große zusammenhängende Grünfläche im Fokus sein. Die Straßenrand-Bebauung umschließt einen nach Norden hin offenen großzügigen grünen Innenhof. Diese privaten, „topografisch höher liegenden“ Grünflächen verbinden sich optisch fließend mit den öffentlichen Flächen des Grünzuges und der angrenzenden Spielflächen im Bereich der Cranachschule.

„Die Architektur orientiert sich an den für Holsterhausen wichtigen Nutzungen, folgt aber auch dem Anspruch, einen Blickfang zu schaffen, auf den die Holsterhauser stolz sind,“ so Dirk Miklikowski. Die Verwendung vergleichbarer Gestaltungselemente und Materialien in der Fassade gewährleisten gleichzeitig ein harmonisches Erscheinungsbild des gesamten Neubaus.

Eine nachhaltige Stadtentwicklung steht im Vordergrund

Bis dieser Entwurf feststand, waren intensive Planungsschritte vorausgegangen. Bereits im Jahre 2010 erstellte der Allbau eine umfassende Umfeldanalyse hinsichtlich der Entwicklungspotentiale und der gegebenen wirtschaftlichen und standortbezogenen Rahmenbedingungen. In 2013 wurden dann vom Allbau vier Architekturbüros beauftragt, auf Basis des nun rechtskräftigen Bebauungsplans und der interessierten Nutzern und deren Flächenbedarfen ein Entwicklungskonzept zu erstellen. Aus diesen vier Entwürfen wurde dann das Konzept des Architektenbüros Nattler ausgewählt. Nicht zuletzt berücksichtigte der Allbau auch Hinweise von Holsterhauser Bürgerinnen und Bürger wie die Mischung von vielfältigen Nutzungen, einen Platz mit Aufenthaltsqualität und ein grüner Innenhof – immer vor dem Hintergrund, Wirtschaftlichkeit, ansprechende Architektur und städtebauliche Verträglichkeit in Einklang zu bringen.

Allbau-Geschäftsführer Dirk Miklikowski glaubt an das nun vorliegende Nutzungskonzept: „Ich bin davon überzeugt, dass wir an diesem Standort unserer Verantwortung für eine nachhaltige Stadtteilentwicklung nachkommen und ein attraktives Quartier mit einer gesunden Nutzungsvielfalt errichten. Die Cranachhöfe werden Holsterhausen an diesem wichtigen Standort nicht nur städtebaulich und funktional stärken, sondern auch neue Arbeitsplätze ansiedeln. Das wird meiner Ansicht nach dazu führen, dass durch unsere Investitionen Holsterhausen an Attraktivität gewinnt und auch eine überregionale positive Wahrnehmung erfahren wird!“

Parallel zu den aktuellen Planungsaktivitäten stimmt die Allbau GmbH zurzeit die Flächen und Nutzungsbedingungen mit potentiellen Nutzern ab. Kurzfristig sollen vorvertragliche Vereinbarungen geschlossen werden, die Grundlage für die weiteren detaillierten Ausführungsplanungen darstellen. 


Allbau-Geschäftsführer Dirk Miklikowski hofft auf einen Abschluss des rund 49 Mio. Euro teuren Stadtteilentwicklungsprojektes spätestens Mitte 2019. Nachdem in 2016 die Baugrube komplett ausgehoben wurde, begann die Allbau GmbH Mitte Mai 2017 mit den Hochbauarbeiten.

Somit wird ein städtebaulicher Missstand, der sich in den letzten Jahren belastend auf die Entwicklung in Holsterhausen auswirkte, bald der Vergangenheit angehören können.

Ihr Ansprechpartner

  • Andreas Spilles
  • T. 0201.2207-322
  • E-Mail

Ihre Ansprechpartnerin für Mietanfragen

  • Stefanie Wißel
  • T. 0201.2207-221
  • E-Mail

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Lageplan

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