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Cranachhöfe

Cranachhöfe

Die Allbau AG verfolgt zur Zeit folgenden Planungsstand für das im Mai 2014 erworbene Grundstück in Holsterhausen, auf dem bis vor Kurzem das ehemalige Berufskolleg stand. Sie vermarktet nun das dort geplante Entwicklungsprojekt unter dem Label „Cranachhöfe“, das eine eigene Identität erhalten soll.

Mietwohnungen in einem attraktiven Quartier

Die aktuellen Überlegungen der Allbau-Gruppe sehen an der Cranachstraße rund 29 attraktive und barrierefreie Stadtwohnungen für unterschiedliche Zielgruppen wie Familien, Paare, Singles und Senioren vor. An der Rubensstraße soll das Wohnungsangebot durch rund 42 öffentlich geförderte Mietwohnungen ergänzt werden.

Auch eine 5-zügige Kindertagesstätte errichtet der Allbau in diesem Teil des Quartiers. Am neuen Holsterhauser Platz (Ecke Rubensstraße / Holsterhauser Straße) werden die Cranachhöfe im Erdgeschoss durch Einzelhandelsnutzungen bzw. Gastronomie geprägt. Ein EDEKA Supermarkt mit rund 1.800 qm Verkaufsfläche und weitere Büros und Ladenlokale sollen den Quartiersplatz zu einem lebendigen Treffpunkt machen.

Unter dem ansprechend gestalteten und begrünten Innenhof des Quartiers wird mit einer ausreichenden Anzahl von 268 Stellplätzen der ruhende Verkehr angeordnet, so dass die Cranachhöfe selbst und auch das Umfeld unbeeinträchtigt bleiben.

Das Nutzungskonzept

Nutzungqm
Stadtwohnungenca. 2.000 m²
Supermarkt
inkl. Mall u. Nebenflächen

davon Verkaufsfläche des
Supermarktes
ca. 4.000 m²


ca. 1.800 m²
Weitere Ladenlokaleca. 800 m²
Kindergartenca. 875 m²
Büroca. 4.000 m²
Öffentl. geförderte Mietwohnungen ca. 2.500 m²


Entsprechend den Vorgaben des Bebauungsplanes entsteht ein Gebäudekomplex der entlang der Rubens-, Holsterhauser und Cranachstraße das Grundstück mit stadtbildprägender hochwertiger Architektur umschließt. An der belebten Kreuzung von Rubens- und Holsterhauser Straße wird dabei ein öffentlich zugängiger Platz entstehen, der mit Zugängen zum Nahverkehr, Supermarkt und ergänzenden Ladenlokalen für den Stadtteil einen zusätzlichen Begegnungsraum anbietet.

Eine grüne Insel mitten in der Stadt

Ebenso „Neues“ entsteht auf der „rückwärtigen“ Seite. In Verlängerung der Barthel-Bruyn-Str. wird es künftig in der Gestalt eines „Grünzugs“ eine fußläufige Verbindung bis hin zur Rubensstraße geben. Von dieser Seite wird bald weniger die neue Bebauung als vielmehr eine große zusammenhängende Grünfläche im Fokus sein. Die Straßenrand-Bebauung umschließt einen nach Norden hin offenen großzügigen grünen Innenhof. Diese privaten, „topografisch höher liegenden“ Grünflächen verbinden sich optisch fließend mit den öffentlichen Flächen des Grünzuges und der angrenzenden Spielflächen im Bereich der Cranachschule.

„Die Architektur orientiert sich an den für Holsterhausen wichtigen Nutzungen, folgt aber auch dem Anspruch, einen Blickfang zu schaffen, auf den die Holsterhauser stolz sind,“ so Dirk Miklikowski. Die Verwendung vergleichbarer Gestaltungselemente und Materialien in der Fassade gewährleisten gleichzeitig ein harmonisches Erscheinungsbild des gesamten Neubaus.

Eine nachhaltige Stadtentwicklung steht im Vordergrund

Bis dieser Entwurf feststand, waren intensive Planungsschritte vorausgegangen. Bereits im Jahre 2010 erstellte der Allbau eine umfassende Umfeldanalyse hinsichtlich der Entwicklungspotentiale und der gegebenen wirtschaftlichen und standortbezogenen Rahmenbedingungen. In 2013 wurden dann vom Allbau vier Architekturbüros beauftragt, auf Basis des nun rechtskräftigen Bebauungsplans und der interessierten Nutzern und deren Flächenbedarfen ein Entwicklungskonzept zu erstellen. Aus diesen vier Entwürfen wurde dann das Konzept des Architektenbüros Nattler ausgewählt. Nicht zuletzt berücksichtigte der Allbau auch Hinweise von Holsterhauser Bürgerinnen und Bürger wie die Mischung von vielfältigen Nutzungen, einen Platz mit Aufenthaltsqualität und ein grüner Innenhof – immer vor dem Hintergrund, Wirtschaftlichkeit, ansprechende Architektur und städtebauliche Verträglichkeit in Einklang zu bringen.

Allbau-Vorstand Dirk Miklikowski glaubt an das nun vorliegende Nutzungskonzept: „Ich bin davon überzeugt, dass wir an diesem Standort unserer Verantwortung für eine nachhaltige Stadtteilentwicklung nachkommen und ein attraktives Quartier mit einer gesunden Nutzungsvielfalt errichten. Die Cranachhöfe werden Holsterhausen an diesem wichtigen Standort nicht nur städtebaulich und funktional stärken, sondern auch neue Arbeitsplätze ansiedeln. Das wird meiner Ansicht nach dazu führen, dass durch unsere Investitionen Holsterhausen an Attraktivität gewinnt und auch eine überregionale positive Wahrnehmung erfahren wird!“

Parallel zu den aktuellen Planungsaktivitäten stimmt die Allbau AG zurzeit die Flächen und Nutzungsbedingungen mit potentiellen Nutzern ab. Kurzfristig sollen vorvertragliche Vereinbarungen geschlossen werden, die Grundlage für die weiteren detaillierten Ausführungsplanungen darstellen.

Allbau-Vorstand Dirk Miklikowski hofft auf einen Abschluss des rund 49 Mio. Euro teuren Stadtteilentwicklungsprojektes spätestens Anfang 2019. Nachdem in 2016 die Baugrube komplett ausgehoben wurde, beginnt die Allbau AG voraussichtlich Mitte Mai 2017 mit den Hochbauarbeiten.

Somit würde ein städtebaulicher Missstand, der sich in den letzten Jahren belastend auf die Entwicklung in Holsterhausen auswirkte, bald der Vergangenheit angehören können.

Ihr Ansprechpartner

  • Andreas Spilles
  • T. 0201.2207-322
  • E-Mail

Ihre Ansprechpartnerin für Mietanfragen

  • Stefanie Laar
  • T. 0201.2207-221
  • E-Mail

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