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Öffentlich geförderte Wohnungen für Essen-Vogelheim

Immobilienbestände müssen regelmäßig überprüft bzw. auch erneuert werden, da sich Wohnungsmärkte ändern. Deshalb investierte die Allbau-Gruppe, Essens größter Wohnungsanbieter, in 2018 unter anderem über 35 Mio. Euro in Neubauprojekte. Da sich in den vergangenen 20 Jahren in Essen die Zahl der öffentlich geförderten Wohnungen mehr als halbiert hat, ist gerade auch auf diesem Gebiet die Expertise des Allbaus gefragt. So plant der Eigentümer von ca. 17.700 Mietwohnungen fast alle Grundstücke für Neubauvorhaben nun größtenteils mit öffentlich geförderten Wohnungen. Während Allbau von 2016-2019 unter anderem rund 1.000 Wohnungen aus dem Bestand mit öffentlichen Mitteln sanierte, so dass sie wieder in die Belegungsbindung fielen, wird das Unternehmen voraussichtlich bis 2023 rund 450 neue öffentlich geförderte Wohnungen errichten. 

Nachdem die Allbau Gruppe im Jahre 2004 rund 200 Mietwohnungen in Vogelheim abgerissen und seit 1990 eine ähnliche Anzahl von Mietwohnungen und Eigenheimen neu gebaut hat, entschied sie sich auch am Stakenholt für einen Abriss und anschließendem Neubau. Direkt am grünen Herzen Vogelheims – wo bis 2017 noch zehn Mehrfamilienhäuser mit 62 Mietwohnungen (Baujahr: 1930) standen – baute die Allbau GmbH nach Plänen des Architekturbüros Goldstein & Tratnik aus Oberhausen 48 öffentlich geförderte Mietwohnungen, 24 Garagen und weitere Stellplätze (darunter zwei Behindertenstellplätze). In drei vollunterkellerten Mehrfamilienhäusern bieten nun 24 Zwei-Raum-Wohnungen (rund 52 qm) und 24 Drei-Raum-Wohnungen (rund 77 qm oder 82 qm) Platz für Entfaltung; die verschiedenen Wohnungsgrößen sind für alle Generationen geeignet. Alle Mietparteien zogen bis März 2019 in die Mehrfamilienhäuser ein. Investitionsvolumen der Allbau Gruppe für das gesamte Neubauvorhaben: rund 8 Mio. Euro.

Baugleiche Häuser wie im Stakenholt

Der Zugang zum Erdgeschoss der drei-geschossigen Mehrfamilienhäuser erfolgt von allen Seiten vollständig barrierefrei. Auch Aufzüge unterstützen die Mobilität von Jung und Alt. Die mit öffentlichen Mitteln geförderten Wohnungen wurden oberflächenfertig zum sofortigen Bezug ausgestattet. Die Terrassenflächen, die den einzelnen Wohneinheiten im Erdgeschoss zugeordnet sind, sind ebenfalls stufen- und schwellenlos zu erreichen. Die Wohnungen im Erdgeschoss verfügen über eine Terrasse mit Gartenanteil, im Obergeschoss können die MieterInnen den Ausblick auf das attraktive Umfeld von einem Balkon aus genießen. Die neuen Immobilien wurden nach den Maßgaben der EnEV 2014 mit Fortführung für Neubauten ab 2016 errichtet, wobei die Allbau Gruppe unter anderem bei der Wärmedämmung statt Polystyrol überwiegend nicht brennbare Mineralfaser verwendet. Als eine klimaschonende Energieform kam die Fernwärmeversorgung zum Einsatz.

Investitionen in den öffentlich geförderten Wohnungsbau

Und es geht weiter: Ende 2018 konnte das Richtfest für das Neubauprojekt der Allbau GmbH in der Wildstraße in Essen-Vogelheim gefeiert werden. Oberbürgermeister Thomas Kufen, Allbau-Geschäftsführer Dirk Miklikowski, Bezirksbürgermeister Hans-Wilhelm Zwiehoff und Zimmermann Florian Mecking schlugen im Rahmen des Richtfestes die symbolischen letzten Nägel für weitere 57 öffentlich geförderte Neubau-Mietwohnungen mit Wohnflächen zwischen 60-97 qm ins Holz!

Oberbürgermeister Thomas Kufen zum Engagement der Allbau GmbH: "Ich freue mich sehr über die neuen Wohnungen in Vogelheim, weil Wohnraum in Essen dringend benötigt wird. Dabei bauen wir als Stadt darauf, dass alle Akteure des Essener Wohnungsmarktes die unterschiedlichen Bedarfe weiter im Blick behalten. Allbau ist hier vorbildlich aktiv. Herzlichen Dank dafür, dass unser kommunales Wohnungsunternehmen in Vogelheim einen Stadtteil mit Zukunft sieht und sich hier seit vielen Jahren intensiv um Neubau und Verjüngung des Wohnbestandes kümmert."

Beide Bauvorhaben zeigen einmal wieder: Abriss und Neubau sind eben häufig kein Verlust, sondern ein Gewinn von Lebensqualität und örtlicher Attraktivität.

Ihre Ansprechpartnerin

  • Tanja Griese
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